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Ab den 1950er Jahren verfasste Inada eine Reihe wichtiger Arbeiten über Wohlfahrtsökonomie, Wirtschaftswachstum und internationalen Handel. Bekannt sind die Inada-Bedingungen (1963) aus der neoklassischen Produktions- und Wachstumstheorie. Zu seinen Beiträgen gehört auch eine frühe Erweiterung des Unmöglichkeitstheorems von Kenneth Arrow über die Existenz einer sozialen Wohlfahrtsfunktion (1955). Inadas Erweiterung des Stolper-Samuelson-Theorems auf den Fall von vielen Gütern und vielen Faktoren gilt ebenfalls als ein Klassiker der Handelstheorie (1971).
Werke
Ken-IchiInada:Alternative Incompatible Conditions for a Social Welfare Function. In: Econometrica. 23. Jahrgang, Nr.4, 1955, S.396–399, doi:10.2307/1905346, JSTOR:1905346 (englisch).
Ken-IchiInada:The Production Coefficient Matrix and the Stolper-Samuelson Condition. In: Econometrica. 39. Jahrgang, Nr.2, 1971, S.219–239, doi:10.2307/1913342, JSTOR:1913342 (englisch).
Japanischer Name: Wie in Japan üblich, steht in diesem Artikel der Familienname vor dem Vornamen. Somit ist Inada der Familienname, Ken-Ichi der Vorname.