Intschede Gemeinde Blender | ||
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| Koordinaten: | 52° 57′ N, 9° 8′ O | |
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 | |
| Postleitzahl: | 27337 | |
| Vorwahl: | 04233 | |
Lage von Intschede in Niedersachsen | ||
Intschede ist ein Ortsteil der Gemeinde Blender in der niedersächsischen Samtgemeinde Thedinghausen im Landkreis Verden. Der Ort liegt an der nördlich fließenden Weser und 3 km nördlich vom Kernort Blender.
1124 wurde Intschede als Enschinin erstmals erwähnt in einer Urkunde, mit der Papst Calixt II. Besitz und Privilegien des Benediktinerklosters Rastede bestätigt. Das Kloster besaß einen Hof im Ort. Eynschen hatte (um 1250) gemäß der Weserbrückenurkunde zum Unterhalt der Brücke zu leisten. Intschede lag im Gebiet der Bremer Erzbischöfe (Vogtei bzw. Amt Thedinghausen des Erzstifts Bremen). Rechte des Amtes Hoya in Intschede gehen zurück auf Besitzungen der Herren von Bruchhausen.
Eingemeindungen: Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Einste, Intschede und Oiste nach Blender eingegliedert.


In der Liste der Baudenkmale in Blender (Landkreis Verden) sind für Intschede 13 Baudenkmale aufgeführt.