Irene ist ein weiblicher Vorname. Der entsprechende männliche Vorname ist Irenäus.
Griechisch-lateinisch ‚die Friedliche‘ (altgriechisch εἰρήνη eirēnē ‚Frieden‘); stammt von der griechischen Friedensgöttin Eirene (neugriechisch Irini) ab.
Der Name Irene gehörte in Deutschland rund hundert Jahre zu den beliebten Mädchennamen. Im Jahr 1929 erzielte er seine höchste Platzierung mit Rang 38. Seit den 1980er-Jahren ließ seine Popularität nach. Von 2015 bis 2024 wurden nur noch etwa 300 Mädchen so genannt. In der Schweiz lag der Name von 1930 bis 1984 durchgehend in den Top-100 der Hitlisten. Seit den 1990er Jahren ist er nur noch mäßig beliebt. Der Name befand sich in Österreich von 1984 bis 1988 unter den 100 beliebtesten Vornamen. Seit der Jahrtausendwende wird er nur noch in einem geringen Umfang vergeben.
Die Schreibweise Irène lag in Frankreich von 1900 bis 1952 durchgehend in den Top-100 und zeitweise auch in Top-50. Danach ging die Popularität stetig zurück. Der Vorname zählt in Italien seit 1999 zu den Top-70 der Hitlisten. In Spanien befindet sich der Name seit 2002 stets in den Top-60. Von 2006 bis 2010 lag er in den Top-10 der Hitlisten. Der Name Irene war besonders beliebt in Dänemark von 1940 bis 1959, in Norwegen von 1950 bis 1975 und in Schweden von 1930 bis 1959.
In Irland befand sich der Name in den 1960er und 70er Jahren zeitweise in den Top-100. Der Name gehörte in Schottland von 1935 bis 1955 zu den Top-20 der Vornamenscharts. Danach ließ seine Beliebtheit nach. Seit 1972 befindet er sich nicht mehr in den Top-100. In den USA befand sich der Name von 1883 bis 1945 in den Top-100 und zeitweise auch in den Top-20. Danach ging seine Popularität zurück. In Kanada gehörte der Name von 1920 bis 1961 zu den 100 beliebtesten Vornamen.
Der Name lag in Australien von 1952 bis 1957 in den Top-100. In Neuseeland zählte der Name von 1900 bis 1955 zu den Top-100 der Vornamenscharts.
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Künstlername
Pseudonym