Das Dorf liegt am Herrnbach, einem linken Zufluss des Hammerbachs, und ist von Wäldern umgeben. Die Kreisstraße LAU6 führt nach Püscheldorf (1,3km östlich) bzw. nach Klingenhof (0,7km westlich). Nahe Ittelshofen befindet sich eine der wenigen noch erhaltenen Wolfsgruben. Sie wurde in mühevoller Handarbeit kreisrund in den Sandstein geschlagen. Vermutlich wegen ihrer Tiefe wird sie auch als „Bärenloch“ bezeichnet, obwohl sie nie den Zweck hatte, Bären darin zu fangen.
Geschichte
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Ittelshofen dem SteuerdistriktKucha und der RuralgemeindePüscheldorf zugewiesen. Ittelshofen wurde im 19. Jahrhundert auch „Uetelshofen“ und „Uitelshofen“ geschrieben, im Jahr 1829 hatte es 6 Flurstücke und 27 Einwohner.
Am 1.Mai 1978 wurde Ittelshofen im Rahmen der Gebietsreform in Bayern nach Offenhausen eingemeindet.
Baudenkmal
Beim Haus Nr. 7, früher Haus Nr. 3, ([Flur-Nr. 2407]) handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Objekt: Zugehörig ist eine Scheuer mit Steilsatteldachbau und reichem Fachwerk, bezeichnet „1783“.