JSWD Architekten ist ein Architekturbüro mit Hauptsitz in Köln und einer Dependance in Berlin, das in Deutschland und dem europäischen Ausland tätig ist. Es besteht seit dem Jahr 2000 und entstand aus dem Zusammenschluss der beiden Büros WJD Architekten und Jaspert & Steffens Architekten.
Unternehmensgeschichte
JSWD bestehen seit 2000. Am 9. Juli 2010 wurde dann die JSWD Health Care GmbH als hundertprozentige Tochter der JSWD Architekten GmbH & Co. KG gegründet. JSWD Health Care übernimmt seitdem alle Projekte aus dem Bereich Gesundheitswesen, Laborbauten und medizinische Forschungseinrichtungen. Neben dem Hauptsitz des Büros in Köln gibt es mittlerweile eine Dependance in Berlin und im inner- und außereuropäischen Ausland die Standorte Barcelona (Spanien), Wien (Österreich) und Tampa (Florida, USA). Darüber hinaus kooperiert das Büro mit zahlreichen Architekturbüros in fast 20 Ländern weltweit.
Bis 2023 leiteten die vier Gründungspartner Frederik Jaspert, Konstantin Jaspert, Jürgen Steffens und Olaf Drehsen das Büro, in dem mittlerweile etwa 240 Mitarbeitende aus 30 Nationen arbeiten. Seit dem 1. Januar 2024 leiten die Gründungspartner Olaf Drehsen und Frederik Jaspert, die nun alleinige Gesellschafter von JSWD sind, gemeinsam mit den Partnern Christian Mammel, Mario Pirwitz und Tobias Unterberg sowie den Associate Partnern Hermann J. Norda und Helmut Schröder das Büro. Konstantin Jaspert ist noch bis Ende 2026 beratend tätig.
Seit der Gründung hat das Büro mehr als 60 Bauten in Deutschland und im europäischen Ausland realisiert. Die Mehrzahl davon wurde über gewonnene Wettbewerbe akquiriert, zunehmend auch in Asien und den USA.
Unternehmensstruktur
Die Führungsspitze von JSWD besteht aus Olaf Drehsen als geschäftsführendem Gesellschafter und Frederik Jaspert als Gesellschafter. Zum Führungsgremium gehören außerdem die Partner Christian Mammel, Mario Pirwitz und Tobias Unterberg sowie die Associate Partner Hermann J. Norda, Guido Litjens und Helmut Schröder. Bei Wettbewerben und bei der Durchführung von Projekten arbeitet das Architekturbüro zum Teil mit Partnerbüros aus dem europäischen Ausland, den USA und aus Asien zusammen.
Gründungspartner
Frederik Jaspert
Frederik Jaspert, Jg. 1965, studierte Musik- und Theaterwissenschaften an der Universität zu Köln und Architektur an der RWTH Aachen. Für seine Diplomarbeit wurde er mit dem Friedrich-Wilhelm-Preis der RWTH Aachen ausgezeichnet. Bereits während des Studiums arbeitete er im Büro Behnisch & Partner, Stuttgart. Von 1995 bis 1999 arbeitete er bei Gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner mit Sitzen in Hamburg und Aachen. Von 1996 bis 2001 war er Assistent bei Volkwin Marg an der RWTH Aachen. 1998 gründete Jaspert gemeinsam mit Olaf Drehsen in Köln das Architekturbüro WJD Architekten. Seit 2000 ist er Partner im Büro JSWD, seit 2009 Partner der JSWD Architekten GmbH + Co. KG. Seit 2010 ist Frederik Jaspert an verschiedenen Universitäten als Gastkritiker und in Wettbewerbsjurys als Fachpreisrichter tätig.
Konstantin Jaspert
Konstantin Jaspert, Jg. 1961, ist Architekt und einer von vier Gründungspartnern von JSWD. Er studierte Architektur an der RWTH Aachen und wurde für seine Diplomarbeit mit de Friedrich-Wilhelm-Preis der RWTH Aachen ausgezeichnet. Nach dem Studium arbeitete er im Büro Schuster Architekten in Düsseldorf. Von 1991 bis 1996 war er Assistent bei Volkwin Marg an der RWTH Aachen. 1992 gründete er gemeinsam mit Jürgen Steffens in Köln das Architekturbüro Jaspert & Steffens Architekten. 1999 wird er in den BDA Köln berufen. Im Jahr 2000 schlossen sich Jaspert & Steffens Architekten mit WJD Architekten zu JSWD Architekten zusammen. 2001 hatte Konstantin Jaspert an der Hochschule Koblenz (ehemals Fachhochschule Koblenz) einen Lehrauftrag inne. Von 2001 bis 2004 war er Mitglied im Vorstand des BDA Köln. Von 2009 bis 2023 war Konstantin Jaspert Partner von JSWD. Seit dem 1. Januar 2024 ist er ausschließlich beratend tätig.
Visualisierung „Koelnmesse 3.0“, Wettbewerb 2016
Jürgen Steffens
Jürgen Steffens, Jg. 1960, studierte Architektur an der RWTH Aachen. Danach arbeitete er im Büro Behnisch & Partner, Stuttgart. Von 1992 bis 1995 war er Assistent bei Vladimir Lalo Nikolić an der RWTH Aachen. 1992 gründete er gemeinsam mit Konstantin Jaspert in Köln das Architekturbüro Jaspert & Steffens Architekten. Im Jahr 2000 schloss sich dieses Büro mit WJD Architekten zu JSWD Architekten zusammen. Seit 2001 lehrt Jürgen Steffens u.a. an der Hochschule Koblenz als Lehrbeauftragter. 2002 war er Professor i. V. an der Hochschule Bochum, von 2003 bis 2006 Gastprofessor an der Chinesischen Universität für Bergbau und Technologie, Xuzhou. 2005 war er außerdem Professor i. V. an der Technischen Universität Darmstadt und wurde dort mit der Ehrenmedaille des Fachbereichs Architektur ausgezeichnet. Seit 2003 ist er im Vorstand des Vereins kölnarchitektur e.V., einem Kölner Internetforum für Architektur und Städtebau, seit 2006 als Vorstandsvorsitzender. Seit 2009 ist Jürgen Steffens Partner der JSWD. Seit 2015 ist er Gastprofessor an der School of Architecture and Design der Beijing Jiaotong-Universität, China. 2017 hat er als eingeladener Sprecher am UIA 2017 Seoul World Architects Congress teilgenommen. Seit dem 1. Januar 2024 ist Jürgen Steffens im Büro ausschließlich beratend tätig.
Olaf Drehsen
Olaf Drehsen, Jg. 1967, studierte Architektur an der RWTH Aachen. Bereits während des Studiums arbeitete er im Büro Behnisch & Partner, Stuttgart. Von 1994 bis 1995 war er Mitarbeiter im Büro Kowalski in Düsseldorf. 1995 gründete er sein eigenes Architekturbüro in Aachen. Von 1995 bis 1998 arbeitete er bei Gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner mit Sitzen in Hamburg und Aachen. 1998 gründete Drehsen gemeinsam mit Frederik Jaspert in Köln das Architekturbüro WJD Architekten. Seit 2000 ist er geschäftsführender Partner im Büro JSWD und seit 2009 geschäftsführender Gesellschafter der JSWD Architekten GmbH & Co. KG. Von 2015 bis 2021 war er stellvertretender Vorsitzender des Gestaltungsbeirats der Stadt Düren. Von August 2019 bis Juli 2020 dozierte er an der University of South Florida (USF), School of Architecture & Community Design (SACD), USA. Seit August 2020 hat er dort eine Professur inne. 2022 wurde er ins American Institute of Architects (AIA) berufen sowie in die Association of Medical Facility Professionals (AMFP). 2023 folgte die Berufung in den Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen e. V. (AKG).
Quelle:
Die Architektur von JSWD
Visualisierung „Haus der Europäischen Geschichte, Brüssel“; es wurde 2017 eingeweiht
Die Projekte, die JSWD bearbeiten, weisen im Hinblick auf Größe, Aufgabenschwerpunkt und Bauherrschaft ein breites Spektrum auf. Form, Funktionalität und Materialität sind JSWD bei den von ihnen geplanten Gebäuden besonders wichtig. Die Entwürfe werden immer aus den Besonderheiten des jeweiligen Ortes, an dem das Gebäude später entstehen soll, heraus entwickelt. Ganz intensiv setzen sich JSWD bei allen Bauten mit der Fassade als Haut des Gebäudes auseinander. Sie transportiert das Innenleben nach und lässt bei Gebäuden eine Corporate Architecture entstehen.
Außerdem spielen die drei Aspekte der Nachhaltigkeit – ökologisch, ökonomisch und sozial – eine wichtige Rolle. Viele der realisierten Gebäude wurden nach einem der verschiedenen Systeme zur Klassifizierung für ökologisches Bauen zertifiziert (z.B. DGNB, Passivhausstandard, LEED).
Gemeinsam mit den Fachplanern erbringen sie alle Leistungsphasen der HOAI.
Aufgabenschwerpunkte
Die Aufgabenschwerpunkte liegen im Bereich von Bauten für Lehre und Forschung, Verwaltung, Wohnen, Gesundheit und Kultur, die im In- und Ausland entstehen. Die große Mehrzahl davon hat das Büro über gewonnene Architektenwettbewerbe akquiriert. Das Themenspektrum reicht von Architektur und Städtebau über Innenarchitektur bis hin zur Generalplanung. Im Jahr 2010 wurde die JSWD Health Care gegründet, die die Bauprojekte im Bereich des Gesundheitswesens, wie Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Laborbauten und Forschungseinrichtungen, im In- und Ausland übernimmt. Dazu gehört auch die fachübergreifende Koordination bei der Abwicklung interdisziplinärer Aufgabenstellungen. Das Büro ist außerdem Mitglied im Förderverein der Bundesstiftung Baukultur.
Meilensteine
Wichtige Meilensteine im Portfolio von JSWD sind die Projekte Thyssenkrupp-Quartier, Essen (2011 bis 2014), das Haus der Europäischen Geschichte, Brüssel (2017) sowie der Wettbewerbsgewinn zur Auslobung des Neubaus Schauspielhaus und der Sanierung der Oper, Köln (2008). Im März 2016 wurde der Entwurf von JSWD für die Kölnmesse 3.0 von der Jury mit dem ersten Preis ausgezeichnet.
Die Ecole Centrale Clausen im luxemburgischen Stadtteil Clausen wurde 2017 fertiggestellt.
2023: Rathaus Steinweg + Janshof mit integrierter Stadtbücherei und Kundencenter der Stadtwerke und der (Gesellschaft für Bauen und Wohnen GmbH der Stadt Brühl), Brühl (Erweiterung und Sanierung des denkmalgeschützten Rathauses)
2022: Wohn- und Geschäftshaus 1 des Projektes „Neue Mitte Porz“, Köln
2013: The Icon Vienna Hochhausensemble beim Hauptbahnhof Wien, 1. Preis mit BEHF Corporate architects, Wien
2012: Bürohaus im Manegg-Areal in der Greencity Zürich, 1. Preis
2010: Bâtiment Jean Monnet 2 (neuer Sitz der Europäischen Kommission), Luxemburg, 1. Preis (mit Chaix & Morel et Associés, Paris, und architecture & aménagement, Luxemburg)
Visualisierung „Bühnen der Stadt Köln“
2008: Schauspielhaus und Oper Köln, 1. Preis (mit Chaix & Morel et Associés, Paris)
2008: Navile Tre (Büro- und Wohnhaus), Mercato Bologna (mit cfk_architetti, Venedig), 1. Preis
2005: Luxembourg gare – un quartier de Ville, Luxemburg, 1. Preis (mit Chaix & Morel et Associés, Paris)
2004: Neugestaltung des Hauptbahnhofs Wuppertal-Döppersberg und des Bahnhofsareal mit Fußgängerbrücke, Parkdecks und Shopping-Mall, 1. Preis
2026: WAF Awards 2026, Projekt Schwarz-Digits-Campus steht auf der Shortlist der Kategorie „Office“
2026: Iconic Awards 2026, Projekt „Sanierung und Erweiterung des denkmalgeschützten Rathauses Brühl mit Stadtbücherei und Neugestaltung des angrenzenden Stadtplatzes Janshof“ gehört zu „Best of Best“ in der Kategorie „Public“
2026: Iconic Awards 2026, Projekt „Sanierung und Erweiterung des denkmalgeschützten Rathauses Brühl mit Stadtbücherei und Neugestaltung des angrenzenden Stadtplatzes Janshof“ zählt zu den Gewinnern in der Kategorie „Innovative Material“
2026: International Architecture Awards 2026, Projekt „Stadtquartier Neuer Kanzlerplatz, Bonn“ zählt zu den Gewinnern in der Kategorie „Office Buildings“
2026: International Architecture Awards 2026, Projekt „Sanierung und Erweiterung des denkmalgeschützten Rathauses Brühl mit Stadtbücherei und Neugestaltung des angrenzenden Stadtplatzes Janshof“ zählt zu den Gewinnern in der Kategorie „Community Centers“
2024: Stiftung Lebendige Stadt, Award 2024 „Das schönste Bahnhofsumfeld“, Bahnhofsareal des Hauptbahnhofs Wuppertal-Döppersberg
2023: German Design Award 2024: Projekt „Neuer Kanzlerplatz Bonn“ ist Gewinner in der Kategorie Excellent Architecture
2023: polis award 2023, „Neue Mitte Porz“ erhält den 2. Preis in der Kategorie „Reaktivierte Zentren“
2022: BDA-Architekturpreis Nike 2022, Neues Kesselhaus Nordstern Campus nominiert in der Kategorie „Nike für Komposition“
2021: German Design Award 2022: Projekt „Neues Kesselhaus Nordstern Campus“ in Gelsenkirchen wurde mit „Gold“ ausgezeichnet
2021: „International Architecture Awards 2021“, Haus der Europäischen Geschichte, Brüssel, ist Gewinner in der Kategorie „Museums and Cultural Buildings“
2021: „Architekturpreis Nordrhein-Westfalen 2021“ für das Projekt „Neues Kesselhaus Nordstern Campus“, Gelsenkirchen
2021: „best architects 22“, Neues Kesselhaus Nordstern Campus, Gelsenkirchen, ist Gewinner in der Kategorie „Büro- & Verwaltungsbauten“
2021: Kölner Architekturpreis 2021, Anerkennung für das Projekt „Haus J“, Köln
2020: Architekturpreis „Vorbildliche Bauten in Nordrhein-Westfalen 2020“ für das Projekt „Neues Kesselhaus Nordstern Campus“, Gelsenkirchen
2020: Architizer A+A Awards, „The Icon Viena“, Wien, nominiert als eines der fünf besten Projekte weltweit in der Kategorie „Commercial-Office – High Rise“
2020: Architekturpreis des BDA Gelsenkirchen Vest Recklinghausen 2020, Auszeichnung für das Projekt „Neues Kesselhaus Nordstern Campus“, Gelsenkirchen
2019: Architekturpreis „gebaut 2019“ der Stadt Wien – Architektur und Stadtgestaltung für das Projekt „The Icon Viena“, Wien
2019: German Design Award 2020: Projekt „Haus der Europäischen Geschichte“ in Brüssel ist Gewinner in der Kategorie Excellent Architecture
2019: DAM Preis für Architektur in Deutschland 2020, FLOW Tower in Köln auf der Shortlist
2018: Deutscher Lichtdesign-Preis, 1. Preis in der Kategorie Lichtkunst für die Lichtinstallation von Anette Sauermann in den Fassaden der beiden Fraunhofer-Institute ILT + IPT, Aachen
2018: DAM Preis für Architektur in Deutschland 2019, Haus der Europäischen Geschichte in Brüssel nominiert in der Kategorie Auslandsbauten
2017: Architekturpreis „Auszeichnung Guter Bauten 2017“ des BDA Aachen, Anerkennung für das CWD Center for Wind Power Drives in Aachen
2015: Architekturpreis der Stadt Essen, Kita Miniapolis im Thyssenkrupp Quartier, Essen
2012: Preis des Deutschen Stahlbaues, Auszeichnung für das Gebäude Q1 im Thyssenkrupp Quartier, Essen
2012: pbb Architekturpreis für vorbildliche Gewerbebauten für das Transferzentrum Adaptronik des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit, Darmstadt
2011: Emirates Glass LEAF Awards, 1. Preis in der Kategorie Best Sustainable Technology Incorporated into a Building für den Edelstahl-Sonnenschutz des Gebäudes Q1 im Thyssenkrupp Quartier, Essen
2010: TECU Architecture Award, 2. Preis für das Transferzentrum Adaptronik des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF, Darmstadt
2010: Auszeichnung guter Bauten des BDA Essen für das Q1 im Thyssenkrupp Quartier, Essen
2010: AIT-Innovationspreis in der Kategorie Architektur + Glas für den Edelstahl-Sonnenschutz des Q1 im Thyssenkrupp Quartier, Essen
2010: Architekturpreis der Stadt Essen für das Gebäude Q1 im Thyssenkrupp Quartier, Essen
2022: Online-Ausstellung „NOW, NEAR, NEXT, – Transforming German Architecture“ mit der Präsentation von JSWD als NAX-Paten und Porträts von fünf Projekten
2021: Wanderausstellung „Wohnen einmal anders – Neue Wohnkonzepte für vielfältige Lebensmodelle“ mit dem Projekt „Haus J in Köln-Weiß“ (erste Station: 14.September bis 14.Oktober2021 in Bielefeld)
2020: Ausstellung „gebaut 2019“ mit dem Projekt „The Icon Viena“ (Juni2020 bis Juni2021)
2020: Ausstellung „DAM-Preis 2020“ mit dem Projekt „FLOW Tower in Köln“ (1.Februar bis 10.Mai2020)
2018: Ausstellung „waidblicke #3 – Stadtgeschichte(n)“ unter Beteiligung von JSWD Architekten (25.Oktober bis 15.November2018)
2018: Dauerleihgabe des Modells „Raum der Stille“ (im Gebäude Q2 des Thyssenkrupp-Quartiers in Essen) für das Museum der Stille in Berlin (seit März 2018)
2017: Modelle verschiedener Projekte, z.B. des neuen Hauptsitzes der Luxemburgischen Finanz- und Börsenaufsicht CSSF und der Ecole Centrale Clausen, in der Ausstellung „Multi-Scale Luxemburg“ im LUCA Luxembourg Center for Architecture (30.November2017 bis 24.Februar2018 in Luxemburg)
2017: Betrachtung verschiedener Projekte, z.B. des FLOW Towers in Köln, in der Ausstellung „Versteckte Moderne – Stahlbauten der Nachkriegsmoderne“ im AIT-Architektursalon Hamburg (28.November2017 bis 11.Januar2018 in Hamburg); die Ausstellung basiert auf einer Studie des bauforumstahl e.V. in Kooperation mit dem Institut daf (Dessauer Institut für Architektur und Facility Management) der Hochschule Anhalt in Dessau
2017: Beitrag zum „Haus der Europäischen Geschichte, Brüssel“ (gemeinsam mit Chaix & Morel) für die Ausstellung „architectdocuments 2017“ im KAZimKUBA, anlässlich der „14. documenta“ in Kassel (10.Juni bis 17.September2017)
Gesundheitsbauten – Krankenhäuser, Chris van Uffelen, ff publishers Stuttgart, 2021, ISBN 978-3-945539-24-8, mit den Projekten „Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Kiel“ und „Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Lübeck“ von JSWD
Häuser des Jahres 2020, Nicola Borgmann und Katharina Matzig, Callwey Verlag München, 2020, ISBN 978-3-7667-2485-4, mit dem Projekt „Haus J“ von JSWD als eines der Häuser, die eine Anerkennung erhalten haben
Architekturführer Deutschland 2020, Förster, Yorck, Christina Gräwe und Peter Cachola Schmal (Hrsg.), DOM publishers Berlin, 2019, ISBN 978-3-86922-749-8, mit den Projekten „FLOW Tower“ und „Umnutzung des Bürogebäudes Walter-Kolb-Straße 13, Frankfurt, in ein Wohnhochhaus“ von JSWD
Online-Ausgabe des Architekturführers Köln, mit den Projekten „FLOW Tower“, „Neue Hauptverwaltung der GAG Immobilien“, „KHM Kunsthochschule für Medien“ und „OGTS Mainzer Straße“ von JSWD