Jeremia

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Jeremia (Michelangelo, Sixtinische Kapelle)
Jeremia beklagt die Zerstörung Jerusalems (Rembrandt)

Jeremia (auch Jeremias; hebräisch יִרְמְיָהוּ Jirməjā́hû, auch יִרְמְיָה Jirməjâ; griechisch Ἰερεμίας Ieremías oder יִרְמְיָהוּ בֶּן־חִלְקִיָּהוּ Jeremiah ben Hilkijahu, deutsch ‚Jeremia Sohn des Hilkijahu‘) ist einer der großen Schriftpropheten des Tanach (hebräische Bibel) und damit des Alten Testaments. Seit dem Mittelalter wird das Buch in 52 Kapitel unterteilt. Traditionell gilt Jeremia auch als Verfasser der Klagelieder Jeremias.

Etymologie

Der hebräische Name Jeremia wird im MT hauptsächlich יִרְמְיָהוּ jirməjāhû geschrieben (mit der Variante יִרְמְיָה jirməjāh in Jer 27,1 EU). Es handelt sich um einen Satznamen. Das Subjekt (das theophore Element יָהוּ jāhû oder יָה jāh) ist JHWH, das Prädikat gehört zur Wurzel רום rwm „hoch sein / erhaben sein“. Der Name bedeutet daher „JHWH ist erhaben“.

Historische Zuordnung

Laut den Angaben zu Beginn des Jeremiabuches wurde der Prophet von Gott im 13. Regierungsjahr eines Königs Joschija (siehe Jer 1,2 EU) berufen, was etwa dem Jahr 626 oder 627 v. Chr. entspricht. Die Datierung ist von den verwendeten Modellen abhängig. Es wird über sein Wirken zur Zeit der Könige Joschija, Joahas, Jojakim, Jojachin und Zedekia in Jerusalem berichtet, was vermutlich bis 585 v. Chr. dauerte. Er predigte dem Volk Israel Bekehrung und Umkehr zu JHWH und prophezeite jahrelang den Untergang Jerusalems und des Tempels, der im Jahr 586 v. Chr. durch den babylonischen König Nebukadnezar II. tatsächlich eintrat.

Das Buch ist eine wichtige Quelle für die Geschichte des ausgehenden Königtums im Südreich Juda. Es zeichnet ein detailliertes Bild der damaligen politischen und sozialen Verhältnisse. Viele der darin erwähnten Völker des Nordens finden sich auch in assyrischen und griechischen Quellen (Aschkenas, Gomer, Minni, Ararat (Urarṭu), Meder und Perser). Piotrovski versuchte Jeremia auch für die Geschichte von Urarṭu heranzuziehen und setzte auf Grund von Jer 51,27 LUT (Feldzug von Ararat, Minni und Aschkenas – gewöhnlich als Skythen gedeutet – gegen Babel) das Ende von Urarṭu 590 oder 585 an. Diese Interpretation wird jedoch überwiegend abgelehnt, die meisten Forscher gehen davon aus, dass das Reich bereits Ende des 7. Jahrhunderts v. Chr. sein Ende fand.

Der Verfasser des Buches Jeremia bezeichnet den Propheten als Sohn des (Hohe-)Priesters Hilkija (Jer 1,1 EU), der möglicherweise von Abjatar, dem von David nach Anatot (nach Jos 21,18 EU eine der Städte, die den Nachkommen des Priesters Aaron gegeben worden waren) verbannten Priester (1 Kön 2,26 Lut), abstammt. Ob dieser mit dem im 2. Buch der Könige (2 Kön 22,4 Lut) genannten Priester Hilkija identisch ist, ist höchst zweifelhaft. Jeremia stammt aus Anatot, dessen Bewohner ihm das Auftreten als Prophet ausreden wollen (Jer 11,18–23 EU).

Eine priesterliche Prägung der Botschaft Jeremias, wie etwa beim Propheten Ezechiel, ist nicht erkennbar. Auch seine Stellung gegenüber der religiösen Reform (2 Kön 23 Lut und 2 Chr 35 Lut) durch König Joschija, die auf das Jahr 622 v. Chr. datiert wird und hauptsächlich den jüdischen Gottesdienst im Jerusalemer Tempel sowie die Wiedereinführung des Pessachfest betraf, bleibt völlig unklar, da Jeremiaworte aus den Jahren zwischen der Reform und dem Tod von Joschija nicht überliefert sind.

In Jer. 43,4–7 Lut wird berichtet, dass er von jenen regierenden Landsleuten, die von der Verschleppung Judas verschont geblieben waren, nach Ägypten verschleppt wurde. Spätere nicht-kanonische Schriften erzählen von seinem Leben dort und seiner Steinigung ca. 580 v. Chr.

Gliederung des Buches

Jeremia betrauert die Zerstörung Jerusalems (Ilja Repin, 1870)

Verschiedene Teile des Buches von Jeremia lassen sich der Form nach klar unterscheiden. Zum einen handelt es sich um Prophetenworte Jeremias, zumeist formuliert aus der Perspektive Jeremias, davon sind einzelne Sprüche in Reimform, dann gibt es psalmenartige Abschnitte und zum anderen gibt es eingeschobene Erzählungen und Berichte über Jeremia und sein Auftreten, formuliert in der dritten Person.

Erstes Kapitel als Programmtext

Das erste Kapitel kann als Programmtext des gesamten Buches gelesen werden. Dieses Kapitel legt vielfältige Spuren ins Buch hinein:

Theologische Schwerpunkte

Allgemein

Theologische und ethische Analysen gehen im Buch ineinander über, ebenso die Kritik. Ein Grundgedanke ist, dass – wenn Israel anderen Göttern folgt – JHWH gegen sein auserwähltes Volk prozessiert und mit dem Verlust des Landes droht. Šeqer (hebräisch für „Lug, Trug, Verlogenheit“) gilt als Schlüsselwort: Nicht mehr das Recht JHWHs bestimmt eine auf Solidarität gründende Gemeinschaft, sondern Täuschung, Betrug und Gewinn prägen die Gesellschaft. Daher trifft die Kritik vor allem die Propheten, Priester und Könige.

In manchen Texten scheint das Gericht als unausweichlich, dann wieder gibt es doch konkrete Heilserwartungen – vermutlich verstärkt durch spätere Zusätze. Heil und Unheil lassen sich nicht immer säuberlich scheiden. Heil liegt darin, dass die Zeit des Unheils begrenzt ist, dass Gott auf Bestrafung verzichtet und Jerusalem zurückkehren darf zu JHWH.

Jeremia 39

Das Kapitel ist insofern bedeutsam, als es eine Parallele in den Königebüchern hat (2 Kön 25 EU) und das Ende des Südreiches markiert. An diesem Kapitel werden unterschiedliche Aspekte deutlich:

Konfessionen Jeremias

Die Konfessionen Jeremias sind einzelne abschließende Abschnitte in den Kapiteln Jer 11–20 EU. Sie thematisieren die inneren und äußeren Konflikte des Propheten, sie sind im Stil von Klagepsalmen gehalten und unterscheiden sich der Form nach von den Prophetensprüchen.

Diese Konfessionen waren der Grund, dass die Klagelieder Jeremia zugeordnet wurden und führten auch zu dem Begriff Jeremiade.

Im Gesamtkontext des Buches wendet sich jedoch das Geschick Jeremias: In Kap. Jer 37 ff EU gehört Jeremia zu den Geretteten, während seine Gegner ihre Strafe erfahren. Deren Überlegenheit und Erfolg waren also nur vorläufig. Man könnte sagen, die Person und das Geschick Jeremias boten sich als „Folie“ für die Spannung zwischen realen Verhältnissen und Gerechtigkeit Gottes, die zwar noch aussteht, sich aber letztendlich durchsetzen wird. In späteren Schriften war es dann kein großer Schritt mehr in Richtung Apokalyptik. Die Verbindung von Gefährdung und Bewahrung eines Propheten gibt es in der Form nur bei Jeremia.

Textgeschichte des Buches

MT LXX
1–24 1–24
25 1–13a 25 1–13
13b–38 32 13–38
26–44 33–51
45 51 31–35
46 26
47 29
48 31
49 1–5, 7–22,
23–27, 28–33
30 17–21, 1–16,
29–33, 23–28
34–39 25 14–19
50–51 27–28
52 52

Das Jeremiabuch ist in zwei verschiedenen Fassungen überliefert. Die kurze Version des Jeremiabuches in der griechischen Septuaginta (LXX) weicht von der längeren Version im masoretischen Text (MT) in vielerlei Hinsicht ab. In den übereinstimmenden Passagen stellt die griechische Version offensichtlich eine getreue Übersetzung der hebräischen Vorlage dar. Insgesamt ist aber der hebräische Text um etwa ein Siebtel länger. Außerdem unterscheiden sich beide Versionen im Aufbau erheblich. So folgt der griechische Text dem „dreigliedrigen eschatologischen Schema“ (Unheilssprüche gegen Israel – Unheilssprüche gegen die Völker – Heilsansagen für Israel), während in der hebräischen Fassung die Völkersprüche (Kap. 46–51) nach den Heilsansagen für Israel folgen, die zudem in die Erzählungen über Jeremia eingebettet sind (siehe nebenstehende Tabelle).

Wie die Funde von Qumran nahelegen, geht die griechische Fassung auf eine vom masoretischen Text unterschiedene hebräische Vorlage zurück. Welche der beiden Fassungen die ältere ist, ist umstritten. Jedenfalls kann man von einer längeren parallelen Überlieferungsgeschichte ausgehen.

Entstehung des Buches

Ungefähre Grenzen des neubabylonischen Reiches (rot) und seinen Nachbarstaaten im 6. Jahrhundert v. Chr.

Als Verfasser gilt in der biblischen Tradition der gleichnamige Prophet, der etwa von 627 bis 587 v. Chr. in Jerusalem wirkte (Eroberung von Jerusalem). Für Friedman (1987/2007) gehörte Jeremia, wie König Joschija – unter dessen Herrschaft er als Prophet zu wirken begann (1,2 EU) – zusammen mit dem durch Nebukadnezar II. eingesetzten Statthalter Gedalja ben Ahikam ben Schafan zu der „pro-babylonischen Fraktion“, die sich einer „anti-assyrischen“ Haltung angeschlossen hatten (39,14 EU und Jer 40,1-6 EU). Friedman und Halpern (1974) bringen das Buch Jeremia (hebräisch ספר יִרְמְיָהוּ), das Deuteronomium (hebräisch דְּבָרִים Devarim) und die Priester aus Silo entstehungsgeschichtlich miteinander in Beziehung.

Friedman geht mit seiner Hypothese noch weiter, indem er die Deuteronomisten Jeremia (hebräisch יִרְמְיָהוּ Jirmejahu), den er der Priesterschaft von Silo zuordnete und Baruch ben Nerija (hebräisch ברוך בן נריה Bārūḵ ben nêrîyāh) seinem Schreiber (hebräisch סֹפֵר Sofer, deutsch ‚Schreiber‘ ‚Schriftgelehrter‘), als diejenigen identifizierte, die das Deuteronomium (hebräisch דְּבָרִים Devarim), Josua (hebräisch יְהוֹשׁוּעַ Jehoschua), Richter (hebräisch שֹׁפְטִים Schoftim), Samuel (hebräisch שְׁמוּאֵל Schemuʾel) und Könige (hebräisch מְלָכִים Melachim) schrieben bzw. umschrieben (Autor/Redaktor). Die Redaktoren modifizierten den deuteronomischen Gesetzeskodes, der als überliefertes Dokument vorlag, und dessen personeller Kulminationspunkt in der Erzählung die Figur des Josia war. So wurde die frühe Form des Deuteronomiums (Dtr1, etwa 7. Jh. v. Chr., Neuere Urkundenhypothese) durch Einschübe und Adaptationen zur geschichtlichen Realität (Dtr2, etwa 6. Jh. v. Chr.) auch mit anderen Texten zu einer zusammenhängenden Historie des Volkes Israels geformt. Die Einfügungen der Redaktoren gaben der Geschichtserzählung eine neue Struktur, Sinnhaftigkeit und Kohärenz.

Die wissenschaftliche Diskussion des 20. Jahrhunderts war lange bestimmt vom Kommentar Bernhard Duhms (1901). Er sah den ältesten Bestandteil des Buches in den „Gedichten Jeremias“ in den Kapiteln 1 EU bis 25. Ein zweiter Block bestand seiner Meinung nach im „Buch Baruchs“ (Kapitel 26 EU bis 45). Spätere Ergänzungen fänden sich in allen Buchteilen. Auf den historischen Jeremia seien nach Duhm nur etwa 280 Verse zurückzuführen, also weniger als ein Viertel des Buches.

Einen anderen Weg schlug Sigmund Mowinckel (1914) ein. Er unterschied bei der Buchentstehung vier Quellen: Worte Jeremias, Erzählungen über Jeremia, stilistisch deuteronomistische Reden (zum Beispiel c. 7 und 25) sowie die Heilsworte in den Kapiteln 30 EU und 31 EU. Allerdings ist der Charakter der Prosareden nicht quellenhaft, sondern redaktionell, das heißt, sie setzen ihren Kontext bereits voraus, wie Winfried Thiel nachweisen konnte. Thiel unterschied daher lediglich zwischen jeremianischen Texten, einer deuteronomistischen Redaktion und nachdeuteronomistischen Ergänzungen.

Allerdings ist in den so genannten deuteronomistischen Texten zu unterscheiden zwischen sprachlichen und sachlichen Deuteronomismen. Die Entstehung des Jeremiabuches ist daher vermutlich weit komplexer vorzustellen, als es sich in diesen vereinfachenden Modellen darstellen lässt. Das Buch Jeremia ist durchzogen von Hinweisen auf eine bestehende Schriftkultur: Nicht nur Baruch ben Nerija (hebräisch בָּרוּךְ בֶּן־נֵרִיָּה [baˈruχ bɛn neriˈjaː] BHS) trägt den Titel סֹּפֵ֔ר [soˈɸer], deutsch ‚Schreiber‘ (36,26 step), sondern der Titel ist auch sonst Funktionsbezeichnung im Buch (36,12 EU; 37,15 EU und 37,20 EU und 52,25 EU). Von Tafel (17,3 EU), Tinte (36,18 EU) und Schreibermesser (Jer 36,23 EU) ist die Rede. Jeremia schreibt einen Brief an die Exilierten in Kapitel 29 EU. Die wörtlich zitierte Unheilsdrohung Michas (Jer 26,17f EU) und Anspielungen auf zahlreiche frühere Propheten setzen schriftliche Dokumentation dieser früher entstandenen Prophetensprüche voraus.

Jeremia in der Kunst und Musik

Zitat aus Jer 7,2 über dem ehemaligen Haupteingang der Mennonitenkirche Friedelsheim
Zitat aus Jer 29,11 auf einer Gedenktafel des mennonitischen Gemeindehauses in Limburgerhof-Kohlhof
Schriftrolle des Propheten Jeremia

Gedenktag des Propheten

Siehe auch

Literatur

Kommentare

Einzelstudien

Erzählungen und Romane

Commons: Jeremia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Klaus Koch: Die Profeten II. Babylonisch-persische Zeit. Band 281, Kohlhammer, Stuttgart / Berlin / Köln / Mainz 1980, ISBN 3-17-004868-6, S. 21–86.
  2. ↑ ungefähre zeitliche Einordnung: zwischen 650 v. Chr. bis um 580 v. Chr.
  3. ↑ Klaus Koch: Die Profeten II. Babylonisch-persische Zeit. Band 281, Kohlhammer, Stuttgart / Berlin / Köln / Mainz 1980, ISBN 3-17-004868-6, S. 21.
  4. ↑ Israel Finkelstein: Das vergessene Königreich. Israel und die verborgenen Ursprünge der Bibel. dtv, München 2017, ISBN 978-3-423-34916-1, S. 16; Israel Finkelstein, Neil Asher Silberman: Keine Posaunen vor Jericho. Die archäologische Wahrheit über die Bibel. dtv, München 2004, ISBN 3-423-34151-3, S. 31; Hiernach ist die Spätbronzezeit III bis 1098; Frühe Eisenzeit (Eisenzeit) I 1109–1047; Mittlere Eisenzeit I 1055–1028; Späte Eisenzeit I 1037–918; Frühe Eisenzeit IIA 920–883; Späte Eisenzeit IIA 886–760; Übergang von Eisenzeit IIA zu IIB ab 757–586; Babylonische Zeit 586–538; Persische Zeit 539–333 v. Chr.
  5. ↑ Klaus Koenen: Klagelieder Jeremias. In: Michaela Bauks, Michael Pietsch, Stefan Alkier (Hrsg.): Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex), Stuttgart Februar 2015, abgerufen am 2. Oktober 2023.
  6. ↑ Wilhelm Gesenius: Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. 18. Auflage. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 2013, ISBN 978-3-642-25680-6, S. 499, 1227.
  7. ↑ Gebräuchliche Modelle stammen von William Foxwell Albright, Edwin R. Thiele und Gershon Galil.
  8. ↑ Adam T. Smith: The Making of an Urartian Landscape in Southern Transcaucasia: A Study of political Architectonics. In: American Journal of Archaeology. Band 103, Nummer 1, 1999, S. 50.
  9. ↑ Die Tabelle basiert auf den Texten in:
    Jeremiah. In: Parallel Aligned Hebrew-Aramaic and Greek texts of Jewish Scripture. University of Pennsylvania, Center for Computer Analysis of Texts (CCAT), 5. April 1994, abgerufen am 6. November 2018 (althebräisch, altgriechisch, (Betacode)).
  10. ↑ Richard E. Friedman: Wer schrieb die Bibel? So entstand das Alte Testament. Anaconda, Köln 2007, ISBN 978-3-86647-144-3, S. 129–130; 163.
  11. ↑ siehe hierzu auch Liste der Herrscher im 7. Jahrhundert v. Chr., sein Vorgänger Nabopolassar, welcher in einem Bündnis mit den Medern Assyrien besiegt.
  12. ↑ Hermann-Josef Stipp: Gedalja. In: Michaela Bauks, Michael Pietsch, Stefan Alkier (Hrsg.): Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex), Stuttgart September 2011, abgerufen am 2. Oktober 2023.
  13. ↑ Baruch Halpern: Sectionalism and the Schism. Journal of Biblical Literature (1974), Vol. 93, Nr. 4, S. 519–532 doi:10.2307/3263829
  14. ↑ Richard E. Friedman: Wer schrieb die Bibel? So entstand das Alte Testament. Anaconda, Köln 2007, ISBN 978-3-86647-144-3, S. 190–196; 178 f.
  15. ↑ zur Einordnung siehe auch Liste der Könige Israels
  16. ↑ Richard E. Friedman: Wer schrieb die Bibel? So entstand das Alte Testament. Anaconda, Köln 2007, ISBN 978-3-86647-144-3, S. 195.
  17. ↑ Bernhard Duhm: Das Buch Jeremia erklärt, Mohr, Tübingen und Leipzig 1901.
  18. ↑ Sigmund Mowinckel: Zur Komposition des Buches Jeremia. Dybwad, Kristiania 1914.
  19. ↑ Lukas Pallitsch: Das Nachleben des Propheten Jeremia bei Stefan Zweig und Franz Werfel. (= Conditio Judaica. Band 99). De Gruyter, Berlin/Boston 2024.