Zwischen 1923 und 1927 absolvierte Bisa eine Steinbildhauerlehre in Zürich. Nach Arbeiten in Olten, Solothurn, Maulbronn und Düsseldorf sowie Weiterbildungen in Paris kehrte er nach Brunnen zurück und eröffnete dort 1935 sein erstes Atelier. 1939 musste er im Zuge der Generalmobilmachung einrücken. Bisa war verheiratet und hatte einen Sohn. Er unterhielt Freundschaften mit Heinrich Danioth, Paul und Othmar Schoeck. Nach seinem Tod 1976 konnten seine unvollendeten Werke gerettet werden.
Werke
In Ingenbohl
Schwyzer Bergbauer, Brunnenskulptur bei der Bundeskapelle
Zahlreiche Werke sind vor allem in seiner Heimatgemeinde Ingenbohl präsent: