Karl Menzen (* 11. April 1950 in Heppingen; † 19. November 2020 in Schönefeld) war ein deutscher Bildhauer, von dem viele Plastiken im öffentlichen Raum zu finden sind.
Er studierte Werkstoffwissenschaft an der Technischen Universität Berlin und schloss mit dem Grad eines Diplomingenieurs ab. Er war Mitarbeiter bei Volkmar Haase und seit 1986 freischaffend tätig. Er lebte und arbeitete in Berlin. Seit 1987 zeigte er seine Werke unter anderem bei Ausstellungen in Berlin, Frankfurt am Main, Dresden, Potsdam, Zwickau, Chemnitz, Amstelveen, Mailand, Mantua und San Sepolcro.
Menzen starb unerwartet am 19. November 2020 in Großziethen in Schönefeld bei Berlin.
Plastiken von ihm stehen im öffentlichen Raum, zum Beispiel in Berlin, Salzgitter, Radebeul, Gröditz (Sachsen), auf dem Kunstwanderweg Hoher Fläming und im Skulpturenpark Schloss Gottorf (Schleswig-Holstein). Beim Kunstwettbewerb zur Südroute des Kunstwanderweges Hoher Fläming erhielt Karl Menzen den 1. Preis.




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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Menzen, Karl |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Bildhauer |
| GEBURTSDATUM | 11. April 1950 |
| GEBURTSORT | Heppingen |
| STERBEDATUM | 19. November 2020 |
| STERBEORT | Schönefeld |