Karl Strenzke

Karl Strenzke (* 19. Februar 1917 in Dresden; † 25. November 1961 in Wilhelmshaven) war ein deutscher Limnologe und Ökologe.

Leben

Strenzke wurde 1944 mit einer Dissertation über Springschwänze, die Collembolengesellschaften feuchter Böden Ost-Holsteins, von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel promoviert. Dort habilierte er sich 1951 mit Untersuchungen über die Tiergemeinschaften des Bodens: Die Oribatiden und ihre Biozönosen in den Böden Norddeutschlands. Von 1946 bis 1951 war er wissenschaftlicher Assistent für Ökologie und Limnologie an der Hydrobiologischen Anstalt der Max-Planck-Gesellschaft in Plön. Von 1951 bis 1960 war er dort als Privatdozent tätig, 1960 als außerplanmäßger Professor. Dann wechselte er als Leiter des Forschungslaboratoriums an das Max-Planck-Institut für Meeresbiologie in Wilhelmshaven. Dort starb er 44-jährig an einem Blinddarmdurchbruch.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Literatur

Überlieferung

Einzelnachweise

  1. ↑ Karl Strenzke. In: Kieler Gelehrtenverzeichnis, online
Personendaten
NAME Strenzke, Karl
KURZBESCHREIBUNG deutscher Zoologe
GEBURTSDATUM 19. Februar 1917
GEBURTSORT Dresden
STERBEDATUM 25. November 1961
STERBEORT Wilhelmshaven