| Kieskautberg | ||
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| Kieskautberg aus der Satellitenperspektive | ||
| Höhe | 461 m | |
| Lage | Landkreis Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz | |
| Gebirge | Pfälzerwald | |
| Dominanz | 1,3 km → Steinkopf (451,5 m) | |
| Koordinaten | 49° 28′ 20″ N, 8° 2′ 23″ O | |
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| Gestein | Buntsandstein | |
Der Kieskautberg ist ein 461 m hoher Berg zwei Kilometer südlich von Carlsberg im Osten des Diemersteiner Waldes, wie ein Teilbereich des nördlichen Pfälzerwaldes genannt wird.
Über den Berg verläuft die Grenze zwischen den Verbandsgemeinden Freinsheim südlich und Leiningerland nördlich. Insgesamt drei Ortsgemeinden, deren Siedlungsgebiet weiter östlich in der Rheinebene liegen, haben in Form unbewohnter Waldexklaven Anteil am Berg: Die Nordflanke gehört zu Kirchheim an der Weinstraße, die Südwestflanke zu Bobenheim am Berg und die Südostflanke zu Weisenheim am Berg. Die Nordflanke trägt die Bezeichnung „Jerusalemsberg“. Der Kieskautberg ist von Mischwald bedeckt. In diesem Bereich entspringt außerdem der Bach aus dem Kirchheimer Tal. Benachbarte Berge sind der Harsberg im Nordosten und der Steinkopf im Osten.
Im Mai 2026 kam es auf dem Berg zu einem Waldbrand, bei dem mehrere Feuerwehreinheiten aus dem Leiningerland ausrückten.
Der Gipfel wird von Hertlingshausen durch einen Wanderweg des Pfälzerwald-Vereins erschlossen, der mit markiert ist. Ebenso führen der Leininger Klosterweg und der Pfälzer NaturFreundeWeg über den Berg. Am Nordwestuß steht außerdem die Schutzhütte „Sauhäuschen.“