Klaus Grabowsky

Klaus Grabowsky (* 10. Januar 1941) ist ein deutscher Fernsehfilmregisseur.

Leben und Wirken

Klaus Grabowsky war ab 1960 als Regieassistent beim Deutschen Fernsehfunk tätig. Von 1964 bis 1969 studierte er Regie und Schauspiel an der Filmhochschule Moskau. Ab 1971 war er beim Deutschen Fernsehfunk Regisseur, ab 1978 auch bei Kriminalfilmen wie vier Folgen von Der Staatsanwalt hat das Wort (1982–1988) und einer Folge von Polizeiruf 110 (1984), sowie später bei Familienfilmen wie die Serie Fridolin (1987) über einen Kindergärtner.

Ab 1991 führte er Regie in drei Fernsehserien, darunter Forsthaus Falkenau (1993–2000) in 85 Folgen.

Filmografie

Regie
Regieassistenz

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Flucht nach Nirgendwo, in Spiegel 1993/12 vom 21. März 1993 (Text), Notgedrungen passen sich nun immer mehr Regisseure aus der ehemaligen DDR dem westlichen Produktionsprozeß an. Renommierte Defa- und DFF-Größen wie Heiner Carow, Thomas Jacob oder Klaus Grabowsky verdingen sich als Spielleiter bei Serien-Schmarren wie »Praxis Bülowbogen«, »Der Bergdoktor« oder »Forsthaus Falkenau«.
  2. ↑ Sie tragen keinen Smokingschlips Fernsehen der DDR (Memento)
  3. ↑ Das Ende vom Lied Fernsehen der DDR (Memento)
  4. ↑ Der Gast Fernsehen der DDR (Memento)
  5. ↑ Marianne wartet auf die Hochzeit Fernsehen der DDR (Memento)
  6. ↑ Harmonien und Dissonanzen Fernsehen der DDR (Memento)
  7. ↑ Zwei Ärztinnen Fernsehen der DDR (Memento)
Personendaten
NAME Grabowsky, Klaus
KURZBESCHREIBUNG deutscher Fernsehfilmregisseur
GEBURTSDATUM 10. Januar 1941
GEBURTSORT Berlin