Koniewo (Wolin)

Koniewo
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Koniewo (Polen)
Koniewo (Polen)
Koniewo
Basisdaten
Staat: Polen Polen
Woiwodschaft: Westpommern
Powiat: Kamieński
Gmina: Wolin
Geographische Lage: 53° 48′ N, 14° 39′ OKoordinaten: 53° 48′ 0″ N, 14° 39′ 0″ O
Einwohner: 119 (2011)
Postleitzahl: 72-510
Kfz-Kennzeichen: ZKA
Wirtschaft und Verkehr
Nächster int. Flughafen: Flughafen Stettin-Goleniów

Koniewo (deutsch Kunow) ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Es gehört zur Gmina Wolin (Gemeinde Wollin) im Powiat Kamieński (Camminer Kreis).

Geographische Lage

Das Kirchdorf liegt im Nordwesten Polens, östlich unweit des Stettiner Haffs, etwa 37 Kilometer nördlich von Stettin (Szczecin), 19 Kilometer südsüdwestlich der Stadt Kamień Pomorski (Cammin in Pommern), 4,5 Kilometer südsüdöstlich der Stadt Wolin (Wollin) und 2,5 Kilometer südwestlich der Ortschaft Wiejkowo (Groß Weckow).

Geschichte

Dorfzentrum (2024)

Der Ortsnamen des heutigen Koniewo wechselte mehrfach; Konow, Kuno, Cunow oder Cuno, Conow, Cono oder Kono. Das Dorf wurde erstmals 1288 urkundlich erwähnt. Es war 1288 oder kurz davor vom Nonnenkloster Wollin erworben worden. 1299/1303 bestätigte Bogislaw IV. dem Nonnenkloster Wollin das Dorf als Eigentum mit allen Rechten und befreite es von fast allen Abgaben und Diensten. Nach Auflösung des Klosters um 1560 kamen dessen Besitzungen an das landesherrliche Amt Wollin. Laut den Hufenmatrikeln von Pommern-Stettin von 1628 wurden in Konow 52 Hakenhufen, vier Kossäten, ein Krug und vier Instleute versteuert. 1654 umfasste die Gemarkung des Dorfs 26,5 Landhufen (1 Landhufe ≙ etwa 30 Morgen), und es gab hier 14 Bauern, vier Kossäten sowie fünf wüste Höfe und Katen; 1732 waren nach Wiederaufbau der wüsten Höfe 17 Bauern, zwei Kossäten, ein Büdner und ein Schmied vorhanden. Um 1780 gehörte Cunow oder Conow zum Flemmingschen Kreis und war dem Amt Stepenitz zugeordnet.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte das Pfarrkirch- und Bauerndorf Konow oder Kunow eine Mutterkirche, das Pfarrgehöft, ein Küsterschulhaus, ein Obdachlosenhaus für zehn Personen, ein weiteres öffentliches Gebäude, zwei gewerbliche Gebäude sowie 17 Bauernhöfe, zwei Kossäten und zehn Büdner. Der Schule stand als Lehrer der Küster und Organist vor, und sie war einklassig. Um 1864 war für Cunow (Cono) die Kreisgerichts-Kommission I zu Wollin zuständig.

Am 1. Dezember 1913 wurden auf der 697,4 Hektar großen Gemarkungsfläche der Landgemeinde Kunow 33 viehhaltende Haushaltungen gezählt, die zusammen 86 Pferde, 375 Stück Rindvieh, 63 Schafe und 444 Stück Borstenvieh, 101 Gänse, 91 Enten, 1436 Hühner, fünf Truthühner sowie 72 Bienenstöcke hielten. Auf der Gemarkung der Landgemeinde standen 428 Apfelbäume, 270 Birnbäume, 671 Pflaumen- und Zwetschgenbäume, 163 Kirschbäume und 25 Walnussbäume.

Die Gemarkung der Landgemeinde Kunow hatte Anfang der 1930er Jahre eine Fläche von 7 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen, wo Kunow der einzige Wohnplatz war, standen 37 bewohnte Wohnhäuser.

Im Jahr 1945 gehörte das Dorf Kunow zum Kreis Cammin i. Pom. im Regierungsbezirk Stettin in der Provinz Pommern des Deutschen Reichs. Kunow war dem Amtsbezirk Groß Weckow zugeordnet.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Region Anfang März 1945 von der Roten Armee besetzt. In der Folge wurde der Ort Teil Polens und in Koniewo umbenannt.

Demographie

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner Anmerkungen
1782–königliches Dorf des Amts Stepenitz, mit einem Prediger, einem Küster, 17 Bauern einschließlich des Schulzen, zwei Kossäten, zwei Büdnern, einer Schmiede, die Eigentum der Dorfschaft ist, 39 Feuerstellen (Haushaltungen) und einer zur Wollinschen Synode gehörigen Mutterkirche
1818230königliches Dorf, zum Amt Stepenitz gehörig, mit einer Mutterkirche
1831257Dorf, mit zwei Vorwerken, einer Mutterkirche und 29 Häusern, zum Domänenamt Stepenitz gehörig
1852259Dorf
1864237am 3. Dezember, Gemeindebezirk, mit einem Gesamtflächeninhalt von 2726,75 Morgen sowie zwei gewerblichen und 33 Wohngebäuden
1867242am 3. Dezember, Landgemeinde
1871254am 1. Dezember, Landgemeinde, sämtlich Evangelische
1885263am 1. Dezember, Landgemeinde, davon 262 Evangelische und eine katholische Person
1890254am 1. Dezember, Landgemeinde
1895242am 2. Dezember, Landgemeinde, sämtlich Evangelische
1910225am 1. Dezember, Dorf, mit einer evangelischer Pfarrkirche
1925221darunter 212 Evangelische
1933174
1939161am 17. Mai
2011119

Kirche

Dorfkirche

Dorfkirche (2024)

Im Jahr 1288 wurde die Kirche erstmals urkundlich erwähnt, von deren mittelalterlichem Findlingsbau noch Reste in den Wänden erhalten sind. Die älteste Glocke von 1554 trug die Inschrift:

Ipolita Frouchen tho Newgarten. Eustachius Wedige, Pastor tho Cono. Hans Knuth, Hinrich Pawlstorp, Merten Dames. Ao. 1554.

Im 17. Jahrhundert wurde die baufällig gewordene Kirche während der Amtszeit des Pastors Samuel Schmaltz, der 1764 sein 50. Amtsjahr vollendete, renoviert und baulich erweitert. Der 1742 wiederhergestellte Holzturm mit seinem achteckigen Spitzhelm blieb bis in die Neuzeit erhalten. 1746 wurden die Kirchenfenster erneuert, 1753 wurde das Kirchenschiff mit Backsteinen erhöht sowie mit neuem Dach, Gestühl und Fußboden versehen und ausgemalt. Schon 1712 war ein neues Küsterhaus erbaut worden, 1715 das Pfarrhaus. Die Pfarrkirche St. Bartholomäus in Kunow stand früher unter dem Patronat des Königs und vor 1945 unter staatlichem Patronat. Von 1288 bis zu dessen Aufhebung hatte das Nonnenkloster Wollin das Patronatsrecht ausgeübt.

Das Kirchengebäude wurde nach 1945 zugunsten der Römisch-katholischen Kirche in Polen zwangsenteignet.

Kirchspiel bis 1945

Die bis 1945 anwesenden Einwohner der Landgemeinde Kunow waren mit seltenen Ausnahmen evangelischer Konfession und gehörten zum Kirchspiel Kunow. Eingepfarrt waren die Ortschaften Gaulitz, Groß und Klein Weckow (Tochtergemeinde mit eigener Filialkirche), Paulsdorf, Sager und Schinchow. Der Bestand an Kirchenbüchern reichte bis 1626 zurück.

Pfarrer von der Reformation bis 1945
  1. Joachim Manicke, war hier schon vor 1540 als Prediger im Amt
  2. Eustachius Wedige, sein Name ist in der Inschrift der ältesten Glocke von 1554 enthalten, er wird 1556 in der Matrikel und 1597 im Visitationsbescheid genannt, † 1576
  3. Michael Dannenberg, seit 1577 im Amt, † 1621
  4. Michael Schütte, Sohn des Johann Schütte, der Provisor bei der großen Kirche zu Wollin war, ordiniert 22. Mai 1622 zu Stettin, eingeführt 14. Juli, † 1658
  5. Johann Hammermeister, aus Massow, war 1653 Kantor zu Gollnow, seit 1659 hier als Pfarrer im Amt, † 10. November 1674
  6. Michael Klempin, * 1650, Sohn des Wolliner Bürgermeisters Peter Klempin, eingeführt Oktober 1675, † 1703 im 53. Lebensjahr
  7. Samuel Schmaltz, * 16. Oktober 1674, Sohn des David Schmaltz zu Wulkow bei Stargard, studierte in Stargard, Kolberg, Breslau, Wittenberg und Rostock, ließ 1712 ein neues Küsterhaus bauen, 1715 das Pfarrhaus, 1742 den Kirchturm, 1746 die Kirchenfenster erneuern, 1753 die Kirche vergrößern und ausmalen, nahm 1745 Martin Friedrich Stammer zum Gehilfen, erreichte 1764 sein 50. Amtsjahr und hielt am 28. April seine Jubelpredigt, † 26. Februar 1756
  8. Martin Friedrich Stammer, als Gehilfe seines Vorgängers am 14. April 1745 ordiniert, am 17. Mai eingeführt, am 29. September Antrittspredigt, wurde nach zehn Jahren an die St.-Georgs-Kirche in Wollin versetzt
  9. Friedrich Greiff, * 12. April 1718, Sohn des Bürgermeisters Friedrich Greiff zu Pritzwalk, erzogen im Halleschen Waisenhaus, Studium in Halle seit 12. April 1737, wurde 1739 Hauslehrer in Vogelsang, 1743 zum Bayreuthschen Dragonerregiment nach Korkenhagen, Synode Gülzow, berufen, bekam dann die hiesige Pfarre, am 21. November 1756 eingeführt, am 28. November Amt angetreten, † 29. November 1757
  10. Johann Christoph Bothe, * 28. April 1729 in Greifenberg in Pommern, Sohn eines Jägers und späteren Torfschreibers, ging in Stettin zur Schule, studierte seit 30. April 1750 in Halle, erhielt 1752 eine Stelle bei dem Hauptmann v. Weyherr, nahm 1755 das Rektorat in Naugard an, wo er am 21. Oktober eingeführt wurde, nach eigenen Bemühungen um eine Amtsstelle wurde ihm am 14. April 1758 das hiesige Pfarramt übertragen, am 29. Mai 1758 wurde er in Stettin ordiniert und am 30. Juli hier eingeführt, wirkte noch bis 10. Dezember aushilfsweise als Prediger in Naugard, hielt am 31. Januar 1759 in Kunow seine Antrittspredigt
  11. Johann Samuel Balcke, aus Schwiebus, ordiniert 26. Juni 1772, zu seiner Zeit wurde der Gutsbezirk Groß Weckow vom Kirchspiel Martenthin abgetrennt und mit Kunow kombiniert, weshalb er am 11. November 1786 nach Groß Weckow berufen und am 4. Februar 1787 dort eingeführt wurde, † 17. September 1790
  12. Gotthilf Balcke, * Februar 1755, Bruder des Vorherigen, Sohn des Kaufmanns Johann Christoph zu Schwiebus, studierte an der Universität Frankfurt und nach 1 ½ Jahren in Halle, verwaltete zehn Jahre lang das Amt des Kantors zu Wollin, am 5. Mai 1787 zum Pfarramt nach Binow berufen, wurde 1790 Nachfolger seines Bruders, † 16. März 1793, an seinem Sterbetag übertrug die Gutsherrschaft die vakante Stelle in Groß Weckow, das einige Jahre dieser Pfarre beigelegt war, dem Pastor Klamroth zu Martenthin
  13. Otto Gottlieb Zschock, * 20. Februar 1763, jüngster Sohn des Bürgermeisters Karl Ludwig Zschock zu Greifenberg in Pommern, war 5 ½ Jahre Rektor zu Wollin, ordiniert 8. Oktober 1793 und eingeführt 4. Mai 1794, emeritiert Ostern 1834, † 23. Juli 1847
  14. Anton Wilhelm Julius Backe, studierte in Berlin und Königsberg, ordiniert 13. Februar 1834, eingeführt 6. April 1834, 29 Jahre alt, † 28. März 1873
  15. Ernst Maximilian Meinhof, * 8. März 1840, studierte nach Vorbereitung auf dem Gymnasium zu Stettin an den Universitäten Leipzig und Halle, ordiniert 4. Januar 1871, in Kunow eingeführt 26. April 1874, wirkte zuvor als Provinzial-Vikar a) in Sagard a. R. 5. bis 31. Januar 1871, b) in Stolp (Altstadt) 1. Februar bis 31. März 1871, als Hilfsprediger a) in Stolp (Altstadt) 1. April 1871 bis 22. Oktober 1873, b) in Wintershagen 1. November 1873 bis 15. März 1874, übernahm Oktober 1884 das Pfarramt in Groß Tychow (Synode Belgard)
  16. Karl Wilhelm Kuhlmann, * 16. Dezember 1851, studierte in Tübingen und Halle, ordiniert 1. April 1879 in Breslau, trat das hiesige Pfarramt am 2. Dezember 1884 an, eingeführt 14. Dezember, wirkte zuvor vom 1. April 1879 bis 30 August 1881 als Geistlicher der Diakonissen-Anstalt zu Frankenstein in Schlesien, vom 1. September 1881 bis 30. November 1884 als Pastor zu Rengersdorf (Synode Lauban in Schlesien), ging 1. Mai 1894 als Pastor nach Büche (Synode Jakobshagen).
  17. Richard Hermann Theodor Kittlaus, * 13. Oktober 1866, vorbereitet in Königsberg und Berlin, ordiniert 14. September 1890, war vom 28. September 1890 bis 30. September 1894 Hilfsprediger in Charlottenburg, wurde durch den Oberkirchenrat hierher berufen und am 7. Oktober 1894 eingeführt, ging Februar 1899, gleichfalls durch den Oberkirchenrat berufen, nach Marienborn, Diözese Eilsleben (Provinz Sachsen)
  18. Otto Karl Gotthilf Waack, * 7. Februar 1865, studierte in Halle und Stettin, ordiniert 29. August 1897, war von da an Hilfsprediger a) bis 15. März 1899 in Lanzig (Rügenwalde), b) 1. April bis 15. Juni 1899 in Schönebeck (Synode Freienwalde i. P.), c) 1. Juli 1899 bis 19. November 1899 in Kunow, als Pastor in dieses Amt hier eingeführt am 19. November 1899
  19. Theodor Kittlaus, * 13 Oktober 1866, ordiniert 14. September 1890, seit 1894 hier im Amt

Das katholische Kirchspiel war in Cammin i. Pom. Das Standesamt befand sich in Groß Weckow.

Trivia

Etliche pommersche Sagen, die von Jahn zusammengetragen worden sind, waren in Kunow mitgeteilt worden, so zum Beispiel die Sage vom Ursprung des Hügels Trünkelnberg bei Kunow, der entstanden sei, als einem Riesen, der beabsichtigte, die Dievenow bei Sager mit Erde einzudämmen, die Haltegurte seiner Schürze rissen, in der er die Erde von Kunow aus hatte abtransportieren wollen. Noch heute sei bei Kuno die Grube im Erdreich sichtbar, aus der er die Erde entnahm.

Commons: Koniewo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Główny Urząd Statystyczny, Ludność - struktura według ekonomicznych grup wieku Stand vom 31. März 2011, abgerufen am 11. Dezember 2025
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 Hans Moderow: Die evangelischen Geistlichen Pommerns von der Reformation bis zur Gegenwart – Auf Grund des Steinbrück-Berg’schen Manuskriptes, Teil I: Der Regierungsbezirk Stettin, Niekammer, Stettin 1903, S. 668–672 ([https:// /dlibra/publication/315/edition/285/content zbc.ksiaznica.szczecin.pl]).
  3. 1 2 Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats. Band 3: Kr–O, Halle 1822, S. 43, Ziffer 6198 (books.google.de).
  4. 1 2 Friedrich von Restorff: Topographische Beschreibung der Provinz Pommern mit einer statistischen Uebersicht, Nicolaische Buchhandlung, Berlin und Stettin 1827, S. 162, Ziffer 7 (Google Books), und S. 161, Ziffer 8 (Google Books).
  5. 1 2 3 Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern. Teil II, 1. Band: Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien Stettin gehörigen Hinterpommerschen Kreise, Stettin 1784, S. 17, Ziffer (2) (Google Books).
  6. 1 2 Martin Wehrmann: Die Kirchenbücher in Pommern, in: Baltische Studien, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 225 (Google Books).
  7. 1 2 Georg Friedrich Krause: Handbuch zu dem Atlas von Preußen in 27 Karten; oder: geographisch-statistisch-topographische Beschreibung der preußischen Mönarchie. Zweite Hälfte: Verzeichniß sämmtlicher Städte, Flecken, Dörfer, Weiler, Vorwerke etc. der Monarchie. Band I: A – E, Müller, Erfurt 1835, S. 595 (Google Books).
  8. 1 2 3 Hasso von Flemming-Benz: Der Kreis Cammin. Ein pommersches Heimatbuch. Holzner, Würzburg 1970 (mit beigelegter Karte des Kreisgebiets von 1936), S. 143.
  9. ↑ Fritz Curschmann: Die Landeseinteilung Pommerns im Mittelalter und die Verwaltungseinteilung der Neuzeit, in: Pommersche Jahrbücher, Band 12, Greifswald 1911, S. 159–337, insbesondere S. 246 (Google Books).
  10. ↑ Robert Klempin und Gustav Kratz: Matrikeln und Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft vom XIV bis in das XIX Jahrhundert. Berlin 1863, S. 261 (Boogle Books).
  11. ↑ Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogthums Pommern – Schilderung der Zustände dieser Lande in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Teil II: Landbuch des Herzogthums Stettin, von Kamin und Hinterpommern; oder des Verwaltungs-Bezirks der Königl. Regierung zu Stettin. Band 6: Kreise Kamin und Greifenberg, Anklam 1870, S. 319–320 (Google Books)
  12. ↑ Georg Ernst Maximilian von Köller: Statistische Darstellung des Camminer Kreises – Geschrieben im Winter 1865/66, Behrendt, Cammin in Pommern 1867, S. 166 (Google Books).
  13. ↑ Amtsblatt der Königl. Regierung in Stettin, Extra-Beilage Nr. 39, vom 23. September 1864, Verzeichniß der Gerichtsbehörden in dem Bezirke des Königl. Appellations-Gerichts zu Stettin, II. Kreisgericht Cammin, S. 7–11, insbesondere S. 9 (Google Books).
  14. ↑ Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: Gemeindelexikon über den Viehstand und den Obstbau für den Preußischen Staat, Heft 4: Provinz Pommern, Berlin 1915, 1. Regierungsbezirk Stettin, 12. Kreis Cammin, S. 52–53, Ziffer 60 (Google Books).
  15. 1 2 Die Gemeinde Kunow im ehemaligen Kreis Cammin in Pommern (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).
  16. ↑ Kraatz (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats. Decker, Berlin 1856, S. 104 (Google Books).
  17. ↑ Königliches Finanzministerium: Die Ergebnisse der Grund- und Gebäudesteuerveranlagung im Regierungsbezirk Stettin: 5. Kreis Kammin. Berlin 1866, S. 2–9, Ziffer 38 (Google Books).
  18. 1 2 Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Pommern und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt. Berlin 1874, S. 60–61, Ziffer 18 (Google Books).
  19. ↑ Königliches statistisches Bureau: Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und anderer amtlicher Quellen. Band 4: Provinz Pommern. Berlin 1888, S. 72–73, Ziffer 60 (Google Books).
  20. ↑ Königliches statistisches Bureau: Viehstandslexikon für den preußischen Staat. IV. Provinz Pommern, Berlin 1895. I. Regierungsbezirk Stettin. 11. Kreis Kammin, S. 29, Ziffer 60 (Google Books).
  21. ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen – Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 2. Dezember 1895, IV. Provinz Pommern, Berlin 1898, I. Regierungsbezirk Stettin, 11. Kreis Cammin, Berlin 1898, I. Regierungsbezirk Stettin, 11. Kreis Cammin, S. 72–73, Ziffer 59 (Google Books).
  22. ↑ Kunow, Dorf, Kreis Cammin, Provinz Pommern. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Kunow (meyersgaz.org).
  23. ↑ Landkreis Cammin (Gemeindeverzeichnis.de) – U. Schubert (2022)
  24. 1 2 Michael Rademacher: Provinz Pommern – Landkreis Cammin. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com. (Deutsche Verwaltungsgeschichte 1871–1990).
  25. ↑ Statistik des Deutschen Reichs, Verlag für Sozialpolitik, Wirtschaft und Statistik (Paul Schmidt), Berlin 1940, 4. Provinz Pommern, 6. Cammin i. Pom., S. 62 (Google Books).
  26. 1 2 3 Hasso von Flemming-Benz: Der Kreis Cammin. Ein pommersches Heimatbuch. Holzner, Würzburg 1970 (mit beigelegter Karte des Kreisgebiets von 1936), S. 246.
  27. 1 2 F. Sendke: Verzeichniss der evangelischen Pfarrstellen, Kirchen und Kapellen, der Kirchenpatrone, sowie der der im Amt befindlichen evangelischen Geistlichen, Druck von F. Hessenland, Settin 1900, S. 112, Ziffer 1 (Google Books).
  28. ↑ Hasso von Flemming-Benz: Der Kreis Cammin. Ein pommersches Heimatbuch. Holzner, Würzburg 1970 (mit beigelegter Karte des Kreisgebiets von 1936), S. 246–247.
  29. ↑ Das evangelische Deutschland, 2. Auflage, Schulze & Co., Leipzig 1898, S. 244 (Google Books)
  30. ↑ Ulrich Jahn: Volkssagen aus Pommern und Rügen, Zweite Auflage, Mayer & Müller, Berlin 1890, S. 168–169, Nr. 215 (Google Books).