Konstantin Wecker

Konstantin Wecker (2026)

Konstantin Alexander Wecker (* 1. Juni 1947 in München) ist ein deutscher Musiker, Liedermacher, Komponist, Schauspieler und Autor. 1973 veröffentlichte er sein erstes Album. 1977 gelang ihm mit Genug ist nicht genug der Durchbruch, die darauf enthaltene Ballade Willy ist wohl sein bekanntestes Stück, das er in zahllosen Varianten und Abwandlungen seine ganze Karriere über immer wieder spielte. Wecker hat sich seit den frühen 1970er Jahren stets für linke Projekte, Initiativen und Parteien engagiert.

Leben

Als einziges Kind von Alexander (1914–2001) und Dorothea Wecker (1920–2006) wuchs Konstantin Wecker im Münchner Stadtteil Lehel auf. Er erhielt im Alter von sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Mit acht Jahren lernte er Geige und mit vierzehn Gitarre zu spielen. In seiner Kindheit war er Solist im Rudolf-Lamy-Kinderchor; so ist er u. a. in dem Heimatfilm Die Trapp-Familie in Amerika zu hören. Wecker machte am Theresien-Gymnasium München das Abitur. Im Jahre 1966 saß Wecker wegen Einbruchdiebstahls in einer Pferderennbahn, bei dem er 30.000 DM erbeutete, in Strafhaft.

Im Jahr 1980 zog er mit Musikern und Freunden in die Toskana und heiratete die Schauspielerin Carline Seiser, von der er 1988 geschieden wurde. 1984 eröffnete Wecker in München in der Bergstraße 5 das Kaffee Giesing, eine Bar mit Bühne, in der er mit anderen Musikern spielte. Im Mai 2012 wurde sie geschlossen.

Nach den ersten Erfolgen als Liedermacher begann Konstantin Wecker, Kokain zu konsumieren. Eine literarische Aufarbeitung dieses Themas findet sich erstmals in den Ketzerbriefen eines Süchtigen (1983). Mitte der 1990er Jahre eskalierte Weckers Drogensucht – nach eigener Aussage konsumierte er von 1994 bis zu seiner Festnahme am 29. November 1995 täglich bis zu sieben Gramm Freebase/Kokainbase und Kokain und litt an Wahnvorstellungen. Bereits in seinem 1993 erschienenen Roman Uferlos mit erkennbar autobiografischen Zügen thematisierte er dies deutlich. Die Gerichtsverfahren zogen sich über Jahre hin, im April 2000 wurde er in dritter Instanz zu einem Jahr und acht Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Sein 1997 vor Nervenärzten in Erlangen gehaltener Vortrag zum Thema Drogensucht erschien zwei Jahre später unter dem Titel Es gibt kein Leben ohne Tod in Buchform.

Am 3. Februar 1996 heiratete Wecker die 27 Jahre jüngere Annik Berlin, die er auf einem seiner Konzerte kennengelernt hatte. In den Jahren 1997 und 1999 wurden die Söhne Valentin und Tamino geboren. Im Juni 2013 gaben Konstantin und Annik Wecker ihre Trennung bekannt, fanden aber bald wieder zusammen.

2010 tourte er gemeinsam mit Hannes Wader, der Dokumentarfilm Wader Wecker Vater Land über die Tournee von Rudi Gaul, wurde beim Filmfest München 2011 mit dem Publikumspreis als beliebtester Film ausgezeichnet.

Im Wintersemester 2007/2008 nahm Wecker an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg einen Lehrauftrag an: Im Workshop Songwriting unterrichtete er 2007, 2013 und 2018 in Komposition und Arrangement. Seit Juni 2018 ist Wecker Gastprofessor an der Universität Koblenz-Landau (Campus Landau).

Im August 2025 machte Wecker bekannt, trockener Alkoholiker zu sein. In seinem im selben Jahr erschienenen Buch Der Liebe zuliebe schildert er seinen Entzug, den er nach jahrelanger Alkoholabhängigkeit 2022 in Thailand absolviert hatte. Nach einem Rückfall nahm er in Deutschland einen weiteren Entzug vor. Er gab an, er könne wegen Nervenschäden in der linken Hand nach jahrelangem Alkoholmissbrauch nicht mehr Klavier spielen. Da niemand anderes sein Lied Willy spielen dürfe, werde er es wohl nie mehr live singen.

Im November 2025 berichtete die Süddeutsche Zeitung, dass Wecker im Jahre 2009 eine Beziehung zu einer Minderjährigen eingegangen sei. Wecker gestand die Beziehung ein, entschuldigte sich und sprach davon, dass sie zwar einvernehmlich, trotzdem jedoch «gänzlich unangemessen gewesen» sei.

Karriere

Frühe Jahre und Durchbruch

Zauberberg (1971), ganz oben rechts Konstantin Wecker

Ab 1968 machte er sich in der Kleinkunst-Szene einen Namen, war 1971 Gründer und kurzzeitig Mitglied der Soul-Rock-Band Zauberberg und ging mit der deutschen Version von Jesus Christ Superstar auf Tournee. Als Darsteller wirkte er 1972 bis 1974 beim Krankenschwestern-Report und sechs weiteren Sexfilmen mit. 1973 erschien sein Debütalbum Die sadopoetischen Gesänge des Konstantin Amadeus Wecker, in jährlichem Abstand danach die Alben Ich lebe immer am Strand, Ich singe, weil ich ein Lied hab und Weckerleuchten. 1977 gelang ihm mit dem Album Genug ist nicht genug der Durchbruch. Wecker wurde dafür im selben Jahr mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet. Die auf dieser LP erschienene Ballade Willy an einen von Rechtsradikalen erschlagenen Freund wurde Kult. In einem Interview mit der Allgemeinen Zeitung (Rhein Main Presse) erklärte er 2018, dass der wirkliche Willy noch lebe und sein Fahrer sei. Es handelt sich dabei um seinen Freund und Mitautor seiner Biografie Günter Bauch.

Wecker arbeitete neben seiner Arbeit als Solist auch mit anderen Künstlern zusammen, so komponierte er zwischen 1973 und 1975 Musik zu vier Theaterstücken des Kollektiv Rote Rübe. Im Jahre 1979 komponierte und spielte Wecker die Zwischenmusiken für das Album Hagenbuch hat jetzt zugegeben des Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch.

Ab 1980

Konstantin Wecker (1986)

1981 und 1982 präsentierte Wecker auf den Alben Liebesflug und Das macht mir Mut seine Annäherung an Kammermusik. Er komponierte 1983 die Filmmusik zu Schtonk! und 1986 zu Kir Royal sowie 1993 zum Film Ein Mann für jede Tonart.

Er arbeitete mit vielen bekannten deutschen und ausländischen Künstlern zusammen, darunter waren Joan Baez und Mercedes Sosa. Zwischen 1986 und 1993 scharte er eine Band zum Teil aus der deutschen Jazz-Szene um das United Jazz and Rock Ensemble um sich. Darunter waren u. a. Wolfgang Dauner, Charlie Mariano, Johannes Faber, Frank Diez, Stephan Diez, Wolfgang Haffner und Jo Barnikel und die englischen Musiker Colin Hodgkinson und Pete York. Am 13. Juni 1987 nahm Wecker am Pressefest des SED-Zentralorgans Neues Deutschland in Ost-Berlin vor rund 10.000 Zuhörern teil.

2000 bis 2026

Ab dem Jahr 2000 trat Wecker gemeinsam mit Hannes Wader auf. Aus Anlass des sechzigsten Geburtstages Waders 2002 gab es ein Konzert von Konstantin Wecker, Hannes Wader und Reinhard Mey in Bielefeld, bei dem auch Jo Barnikel als Pianist mitwirkte. Veröffentlicht wurde es 2003 auf CD unter Mey, Wader, Wecker – das Konzert. Mehrfach nahm er bei den Songs an einem Sommerabend teil, so 2004, 2011, 2012, 2014 und 2016. Er komponierte mit Christopher Franke das Musical Ludwig², das am 11. März 2005 in Füssen uraufgeführt wurde, und zuvor das Hundertwasser-Musical (2004). Danach ist er vermehrt solistisch oder mit Jo Barnikel als Begleiter aufgetreten.

In der Festspielsaison 2006 und 2007 war Konstantin Wecker musikalischer Leiter für die Theateraufführungen Faust I und Faust II bei den Bad Hersfelder Festspielen. Er komponierte für diese Stücke die musikalische Begleitung und gab in diesen Jahren jeweils zum Probenbeginn in der Stiftsruine ein Konzert.

Im Jahr 2010 fand unter dem Titel „Kein Ende in Sicht“ eine Deutschlandtournee mit Hannes Wader, Jo Barnikel, Nils Tuxen und Hakim Ludin statt.

Konstantin Wecker (2015)

Im Jahr 2013 waren Wecker, Dieter Hildebrandt und Georg Schramm Gründer des Formats stoersender.tv. Im gleichen Jahr gründete Wecker das unabhängige Plattenlabel „Sturm & Klang“ mit Sitz in München.

Im November 2013 unternahm Wecker gemeinsam mit der österreichischen Opernsängerin Angelika Kirchschlager die Tournee Liedestoll durch Deutschland und Österreich, bei der seine Lieder und Lieder von Schubert bis Schumann vorgetragen wurden. Im Jahr 2013 übernahm er die Patenschaft für die dritte Staffel einer Straßenmusikercastingshow. Im Rahmen der Sendung daheim + unterwegs des WDR wurden NRWs beliebteste Straßenmusiker gesucht. Die Preisträger Simone Oberstein und Thomas Schlüter gewannen den Wettbewerb und somit einen Auftritt im Rahmen eines Konzerts von Konstantin Wecker.

Während der Corona-Pandemie streamte er mehrere Konzerte, darunter am 20. Oktober 2020 ein Konzert seines Labels Sturm & Klang, in dem er einige der Künstler des Labels präsentierte, die jeweils ein eigenes und ein Wecker-Lied spielten: Tamara Banez, Arjon Capel, Miriam Hanika, Josef Hien, Erwin R., Sarah Straub, Vivek sowie das Duo Prinzessin & Rebell (Anna Katharina Kränzlein und Florian Kirner). Wecker führte durch das Konzert und trug selbst eigene Lieder vor. Es war das vierte Konzert der Reihe Poesie und Widerstand in stürmischen Zeiten.

Am 31. Mai 2024 veröffentlichte er die CD Der Soundtrack meines Lebens mit einer Auswahl seiner Filmmusiken. Die Premiere fand auf dem Tollwood-Sommerfestival 2023 statt. Im Herbst 2024 ging Wecker mit diesem Titel auf eine Tournee unter Beteiligung der Opernsängerin Elmira Karakhanova. Außerdem gab es in den Jahren 2024 und 2025 unter dem Titel Lieder meines Lebens eine ausgedehnte, kammermusikalisch ausgerichtete Tour mit seinem langjährigen Pianisten Jo Barnikel.

Ende Januar 2026 sagte Wecker seine für das laufende Jahr geplanten Konzerttermine aus gesundheitlichen Gründen ab.

Politisches Engagement

Konstantin Wecker bezeichnet sich selbst als Anarchist und engagierte sich während seiner langjährigen künstlerischen Karriere auch politisch. So nahm er 1982 an der Konzertreihe Künstler für den Frieden teil. In vielen seiner Lieder setzt sich Wecker mit dem politischen Tagesgeschehen auseinander. Seine Ballade Willy behandelt die Konfrontation der 68er-Bewegung mit rechtem Gedankengut.

Im Jahre 1985 trat Wecker beim ersten großen, von Rosa von Praunheim organisierten AIDS-Benefiz in Deutschland im Berliner Tempodrom auf.

Im Januar 2003, zwei Monate vor Beginn des Zweiten Irakkrieges, begab sich Wecker mit einer Gruppe westlicher Künstler in das von dem Diktator Saddam Hussein beherrschte Land, um in Bagdad bei einem vom irakischen Regime politisch instrumentalisierten Solidaritäts-Konzert aufzutreten. Wecker erklärte dazu: „Das ist ein Preis, den man bezahlen muss. Ich weiß nicht, was die irakische Presse publizistisch aus unserem Besuch macht, das ist mir auch egal. Inoffiziell heißt die zentrale Zeitung das ‚Desinformationsblatt‘. Das wissen auch alle und verstehen es, zwischen den Zeilen zu lesen. Und was kann die irakische Regierung schon damit anfangen, wenn sie Konstantin Wecker vereinnahmen will?“ Im Februar 2003 gründete er mit seiner Frau aus Anlass des Irakkriegs das politisch-spirituelle Webmagazin Hinter den Schlagzeilen, dessen Redaktion er 2007/2008 an Roland Rottenfußer übergab. Bis 2018 blieb Wecker Herausgeber, wechselte dann auf die Position des Chefredakteurs und zog sich im August 2020 „wegen Meinungsunterschieden bezüglich des Themas „Corona““ und zunehmend „dubiosen Artikeln“ aus allen Rollen zurück. Im Juli 2024 stellte das Magazin sein Erscheinen ein. Auch aus dem Freundeskreis des Online-Magazins Rubikon, dem er ab 2017 angehörte, zog er sich 2018 zurück, als sich dort Verschwörungstheorien verbreiteten.

2006 tourte Wecker vier Tage unter dem Motto „Nazis raus aus unserer Stadt“ durch Ostdeutschland. Für Aufmerksamkeit und Diskussionen sorgten die Absagen der Konzerte in Hoyerswerda und in Halberstadt. Während das Konzert in Hoyerswerda aufgrund von Unstimmigkeiten zwischen Wecker und dem Veranstalter über den Namen der Tournee von Wecker abgesagt wurde, wurde das Konzert in einem Gymnasium in Halberstadt in Sachsen-Anhalt auf Druck von NPD-Politikern und der Ankündigung von Störaktionen nicht genehmigt. Landrat Henning Rühe erklärte zur Begründung, man wolle nicht riskieren, dass die NPD sich das Recht einklagt, ebenfalls in der Schule Veranstaltungen abhalten zu können. Mangels Alternativen im Ort fand das Konzert dann in Jena statt. Am 17. Juni 2006 gab es schließlich doch ein Freilichtkonzert in Halberstadt (Düsterngraben). Mit dabei waren auch Hannes Wader und der afghanische Perkussionist Hakim Ludin. In der Folge der Auseinandersetzung kam es auf Antrag der Grünen-Fraktion zu einer Debatte im Bundestag über den Rechtsextremismus in Deutschland.

Wecker ist bisweilen Gast auf dem UZ-Pressefest. Am 16. Juni 2007 trat er auf dem Parteitag der Partei Die Linke auf. Im Jahre 2007 beteiligte er sich an der Initiative Rheinhessen gegen Rechts.

In einem Interview mit der Zeitschrift Graswurzelrevolution im Jahr 2010 bekannte sich Wecker zur „herrschaftsfreien Gesellschaft“: „Ich habe mich immer schon, auch in der 68er Zeit, dem Anarcho-Lager zugehörig gefühlt, weil ich als junger Mann von Henry Miller schwer beeindruckt war.“ Er führt weiter aus: „Wir müssen an unseren Utopien einer herrschaftsfreien und gewaltfreien Gesellschaft festhalten, sie zusammen mit anderen weiterentwickeln.“ Erich Mühsams Gedichte haben ihn seit den 1970er Jahren begleitet und dessen Werke ihn ermutigt, seinen Weg als Anarchist zu gehen. 2016 erhielt Wecker den Erich-Mühsam-Preis für Frieden, Menschenrechte und gegen Fremdenhass.

Trotz des anhaltenden politischen Engagements war Wecker nie Mitglied in einer Partei. In einem Doppel-Interview mit Hannes Wader in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 8. August 2010 äußerte Wecker, eine Partei könne für ihn niemals eine Heimat sein. „Ich war schon immer der Meinung, dass die Chance des Künstlers darin besteht, bunt malen zu dürfen im Gegensatz zum Schwarz-Weiß der Politik. Für mich wäre eine Parteimitgliedschaft daher auch immer eine Einschränkung gewesen.“

Im Vorfeld der Bayerischen Landtagswahl 2013 setzte sich Wecker für einen Regierungswechsel zugunsten der SPD ein.

Im Jahre 2015 unterstützte er eine Erklärung, in der gefordert wurde, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Bayerns aus dem Verfassungsschutzbericht des Freistaats zu streichen. Er unterstützt den Verein Rote Hilfe sowie die Coordination gegen Bayer-Gefahren (CBG). Wecker ist Ehrenmitglied von Ethecon – Stiftung Ethik und Ökonomie.

Im April 2022 gehörte Wecker zu den Unterzeichnern eines offenen Briefes, in dem Bundeskanzler Olaf Scholz aufgefordert wurde, im Zuge des russischen Überfalls auf die Ukraine der Ukraine keine schweren Waffen zu liefern. Darüber hinaus müsse die Regierung in Kiew abwägen, ob sie den militärischen Widerstand beende. Wecker gab an, trotz des russischen Angriffskrieges Pazifist zu bleiben und die veränderten Positionen der Grünen als „furchtbar“ zu empfinden. Wirtschaftsminister Robert Habeck habe bei dem Versuch, in Katar Ersatz für russische Gaslieferungen zu finden, einen „Kniefall“ gemacht, ohne zu fragen, wie „putinesk“ auch solche Länder seien. Er glaube, diese Wandlung habe bei Habeck (und auch bei Annalena Baerbock) mit einer „schrecklichen Verbundenheit mit Macht zu tun“.

Im Juni 2023 formulierte Wecker einen Aufruf zur Solidarität mit der Letzten Generation. Darin bezeichnete er die im Vormonat bei Aktivisten durchgeführten Hausdurchsuchungen als „Terrorrazzia“ und beschrieb sie als Phänomen für ein politisches System, dessen Vertreter „keine Lösungen für die drängenden Fragen der Menschheit“ mehr hätten.

Zur Bundestagswahl 2025 rief Wecker zur Wahl der Partei Die Linke auf.

Werke

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Liebesflug
 DE4723.02.1981(8 Wo.)
 AT1515.05.1981(6 Wo.)
Konstantin Wecker und die Band – Live
 AT2901.03.1988(2 Wo.)
Ganz schön Wecker
 AT2515.07.1988(4 Wo.)
Stilles Glück, trautes Heim
 AT1825.02.1990(9 Wo.)
Uferlos
 DE7219.04.1993(9 Wo.)
 AT3211.04.1993(4 Wo.)
Uferlos in Salzburg
 AT2401.05.1994(8 Wo.)
Gamsig
 AT3712.05.1996(5 Wo.)
Vaterland
 DE9017.09.2001(1 Wo.)
Das Konzert (mit Reinhard Mey und Hannes Wader)
 DE2210.02.2003(7 Wo.)
Am Flussufer
 DE7807.02.2005(2 Wo.)
Kein Ende in Sicht (Wecker & Wader)
 DE2630.07.2010(6 Wo.)
 AT5030.07.2010(1 Wo.)
Wut und Zärtlichkeit
 DE1830.09.2011(5 Wo.)
 AT1030.09.2011(8 Wo.)
Ohne Warum
 DE1426.06.2015(7 Wo.)
 AT803.07.2015(9 Wo.)
 CH2428.06.2015(2 Wo.)
Poesie und Widerstand
 DE1602.06.2017(7 Wo.)
 AT1309.06.2017(4 Wo.)
 CH6904.06.2017(1 Wo.)
Sage Nein! (Antifaschistische Lieder: 1978 bis heute)
 AT5014.12.2018(2 Wo.)
Weltenbrand (Live) (mit der Bayerischen Philharmonie & Mark Mast)
 DE3118.10.2019(2 Wo.)
Utopia
 DE1425.06.2021(4 Wo.)
 AT902.07.2021(2 Wo.)

Diskografie

Studioalben

  • 1973: Die sadopoetischen Gesänge des Konstantin Amadeus Wecker
  • 1974: Ich lebe immer am Strand
  • 1976: Weckerleuchten
  • 1977: Genug ist nicht genug
  • 1978: Eine ganze Menge Leben
  • 1981: Liebesflug
  • 1982: Das macht mir Mut
  • 1982: Wecker
  • 1984: Inwendig Warm
  • 1986: Wieder dahoam
  • 1988: Ganz schön Wecker
  • 1989: Stilles Glück, trautes Heim
  • 1993: Uferlos
  • 1994: Wenn Du fort bist
  • 1996: Gamsig
  • 1998: Brecht
  • 2001: Vaterland
  • 2005: Am Flussufer
  • 2006: Ich gestatte mir Revolte
  • 2008: Gut’n Morgen Herr Fischer – eine bairische Anmutung
  • 2011: Wut und Zärtlichkeit
  • 2015: Ohne Warum
  • 2017: Poesie und Widerstand
  • 2018: Sage Nein! Antifaschistische Lieder 1978 bis heute
  • 2020: Poesie in stürmischen Zeiten
  • 2021: UTOPIA

Livealben

Sampler/Kompilationen

  • 1978: Liederbuch
  • 1991: Classics
  • 1993: So bleibt vieles ungeschrieben
  • 1993: Zeitlos – Das Beste von Konstantin Wecker
  • 1997: Das pralle Leben
  • 1999: Liebeslieder
  • 2006: Politische Lieder
Wecker mit dem Künstler Gautam, Skulptur vor dem Rathaus in Kirchhundem im Sauerland

Mit anderen Künstlern

Musicals

  • Frauenpower, Uraufführung 1. Juli 1973
  • Terror, Uraufführung 16. Juni 1974, Münchner Crash
  • Viva Italia, Uraufführung 2. Februar 1975, Münchner Crash
  • Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui, Uraufführung 28. April 1983, Städtische Bühnen Bonn
  • Faust. Der Tragödie erster Teil, Uraufführung 18. Oktober 1985, Schauspiel Bremen
  • Casanova (Ballett), Uraufführung 9. April 1986, Stadttheater Aachen
  • Die Jungfrau von Orleans, Uraufführung 4. September 1988, Volkstheater Wien
  • Das Liebeskonzil, Uraufführung 31. Dezember 1988, Schillertheater Berlin
  • Die Räuber, Uraufführung 6. Dezember 1991, Schauspielhaus Köln
  • Dakota Pink, Uraufführung 22. Mai 1998, Theater Pfütze in den Nürnberger Kammerspielen
  • Es lebte ein Kind auf den Bäumen, Uraufführung 13. April 1999 (Orchesterfassung: 7. November 2000, Rhein-Mosel-Halle, Koblenz), Literaturhaus München
  • Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer, Uraufführung 1. Juli 1999, Sommertheater im Schlossgarten Cuxhaven
  • Jim Knopf und die Wilde 13, Uraufführung 29. Juni 2000, Sommertheater im Schlossgarten Cuxhaven
  • Minna Musical, Uraufführung 2. Dezember 2000, Stadttheater Heilbronn
  • Schwejk It Easy, Uraufführung 19. Mai 2001, Theater des Westens Berlin
  • Pettersson und Findus, Uraufführung 28. Juni 2001, Sommertheater im Schlossgarten Cuxhaven
  • Tamino Pinguin, Uraufführung 5. Juli 2001, Sommertheater im Schlossgarten Cuxhaven
  • Take It Easy – S.C.H.W.E.J.K.! (Musical-Neufassung), Uraufführung 20. Oktober 2001, Deutsches Theater München
  • Das Dschungelbuch Musical, Uraufführung 27. Juli 2002, Sommertheater im Schlossgarten Cuxhaven
  • Pinocchio. Das Musical, Uraufführung 1. August 2003, Sommertheater Hapag-Hallen Cuxhaven
  • Hundertwasser. Das Musical, Uraufführung 30. Juli 2004, Theater an der Ilmenau Uelzen
  • Ludwig². Das Musical, Uraufführung 10. März 2005, Festspielhaus Neuschwanstein (Füssen)
  • Quo Vadis. Musical, Uraufführung 16. Juni 2005, Amphitheater Trier (Antikenfestspiele)
  • Jan mit den Flügeln, Uraufführung 22. Juni 2006, Theater des Kindes, Linz
  • Till Eulenspiegel, Uraufführung 8. November 2006, Grazer Oper
  • Faust. Der Tragödie zweiter Teil, Uraufführung 9. Juni 2007, Bad Hersfelder Festspiele (Stiftsruine)
  • Rabenmutter und Kuckuckskind, Uraufführung 15. September 2007, Kinderklangwolke Donaupark Linz
  • Der kleine Lord, Uraufführung 5. Dezember 2007, Deutsches Theater München
  • Peter Pan, Uraufführung 6. Mai 2008 (Fassung mit Orchester: 26. Juni 2010, Theater Dortmund), Schmidt Theater Hamburg
  • Das große Geheimnis der Brüder Grimm, Uraufführung 17. Dezember 2008, Jahrhunderthalle Frankfurt (Main)
  • Paulas Reisen, Uraufführung 26. März 2009, Prinzregententheater München
  • Happy Birthday Jim Knopf, Uraufführung 25. Juli 2009, Deutsches Schauspielhaus Hamburg
  • Die Kinder im Spiegel, Uraufführung 12. September 2009, Kinderklangwolke Donaupark Linz
  • Jugend ohne Gott, Uraufführung 26. November 2009, Theater in der Josefstadt, Wien
  • Alexis Sorbas, Uraufführung am 26. Juni 2010, Theater im Turm (Ingolstadt)
  • Der Traum von Freiheit: Tjede – Heldin des Nordens, Uraufführung 15. Juli 2010, Sommertheater Cuxhaven
  • König Badeschwamm, zusammen mit Peter Blaikner, Uraufführung 7. November 2010, Salzburger Landestheater
  • Wachgeküsst – Das Dornröschen Musical, Uraufführung 6. Mai 2011, Komödie Winterhuder Fährhaus, Hamburg
  • Aufstand! – Die wahre Geschichte der Sendlinger Mordweihnacht von 1705, Uraufführung 6. Oktober 2012, Kulturzelt Geretsried
  • Feng Shui – Balance des Lebens – Musik für den Chinesischen Nationalcirkus, Uraufführung 14. Dezember 2012, Europapark – Dome Rust
  • Flucht – Musiktheater über Aufbruch und Neubeginn, Uraufführung 14. Oktober 2014, Kulturzelt Geretsried
  • Oliver Twist – Das Familienmusical, zusammen mit Christian Berg, Uraufführung 22. August 2015, Harburger Theater

Filmografie

  • Mein ganzes Herz ist voll Musik, BR Deutschland 1959, Musikfilm (Mitwirkung und Soloauftritt im Rudolf Lamy Kinderchor)
  • Die Autozentauren, BR Deutschland 1972, Fernsehfilm (Darsteller)
  • Hochzeitsnacht-Report, 1972
  • Krankenschwestern-Report, BR Deutschland 1972, 81 min., Sexfilm, (Ein Patient, mit Elisabeth Volkmann und Ingrid Steeger)
  • Liebe in drei Dimensionen, BR Deutschland 1973, 93 min., Sexfilm, (Rudi)
  • Der Ostfriesen-Report: O mei, haben die Ostfriesen Riesen, BR Deutschland, 1973, 80 min., Komödie/Sexfilm (Hinnerk)
  • Unterm Dirndl wird gejodelt, BR Deutschland 1973, Sexfilm (Florian)
  • Geilermanns Töchter – Wenn Mädchen mündig werden, BR Deutschland 1973, Sexfilm (Stefan)
  • Liebesmarkt – Matratzen-Horchdienst, BR Deutschland 1973, Sexfilm (Tom)
  • Beim Jodeln juckt die Lederhose, BR Deutschland 1974, Sexfilm (Sepp)
  • 1982: Gutenbach, BR Deutschland 1978, 103 min., Filmmusik
  • Schwestern oder Die Balance des Glücks, BR Deutschland 1979, 95 min., Frauenfilm/Drama (Robert Edelschneider)
  • Die weiße Rose, BR Deutschland, 1982, 123 min., Politthriller/Biografie
  • Peppermint Frieden, BR Deutschland 1983, 112 min., Drama/(Schreiner Lustig)
  • Sag nein, BR Deutschland 1983, 98 min., Dokumentarfilm (Konzertausschnitt)
  • Ende der Freiheit, BR Deutschland 1983, 85 min., Dokumentarfilm (Konzertausschnitt)
  • Is’ was, Kanzler!?!, BR Deutschland 1984, 92 min., Komödie (Straßenmusikant)
  • Atemnot, Österreich 1983/84, 95 min., Drama (Konzertauftritt mit Sigi Maron und Konstantin)
  • Martha Dubronski, Schweiz 1984, 96 min., Literaturverfilmung/Drama (Fleischhauer)
  • Stinkwut, BR Deutschland 1986, TV-Spiel (Sänger Titellied mit Zither)
  • Kir Royal, BR Deutschland 1986, Fernsehserie (Studiomusiker, 6. Folge)
  • Spaltprozesse, BR Deutschland 1987, Dokumentarfilm (Konzertausschnitt mit Konstantin Wecker)
  • Dreifacher Rittberger, BR Deutschland 1987, TV-Comedyserie (Klavierträger, 4. Folge)
  • Der Geisterwald – Blutbuche und Rabenrache, Deutschland 1988, Fernsehserie (Rabe)
  • Deutsche Redensarten und ihr Ursprung – Jemandem einen Korb geben, Deutschland 1989, TV-Kurzfilm (Spielmann)
  • Die Republikaner, Deutschland 1990, Dokumentarfilm (Konzertausschnitt)
  • Tatort (Fernsehserie) – Blue Lady, Deutschland 1990 (Rainer Seifert)
  • Go Trabi Go, Deutschland, 1991, Filmkomödie (Playboy)
  • Ein Mann für jede Tonart, Deutschland 1992, 92 min., Komödie (Barpianist)
  • Lilien in der Bank, Deutschland 1992, 104 min. (Turnlehrer)
  • Das Babylon Komplott, Österreich 1993, Fernsehfilm (Thomas)
  • 1945, Österreich 1994, Fernsehfilm (Bauer Mühlberger)
  • Ärzte: Dr. Schwarz und Dr. Martin, Deutschland 1994/1996, Fernsehreihe in 8 Folgen (Franzl Unterrainer)
  • Für mich soll’s rote Rosen regnen, Deutschland 1995, Dokumentation über Hildegard Knef (Gesprächsausschnitt mit K. Wecker)
  • Kriminaltango, Deutschland 1995, TV-Krimiserie (Mischa König, Folge 6 Münchner Freiheit)
  • SOKO 5113: Tommy, Deutschland 1999, Folge aus der TV-Krimireihe (Manfred Brunnhorst)
  • Mit fünfzig küssen Männer anders, Deutschland 1999, Fernsehfilm (Bildhauer Gerd)
  • Dunkle Tage, Deutschland 1999, Fernsehfilm (Herr Rinser)
  • Ein lasterhaftes Pärchen, Deutschland 2000, Fernsehfilm (Frank)
  • Alles mit Besteck, Deutschland 2001, Kurzfilm (Pianist)
  • Edelweiß, Österreich 2000 (Paul Richter)
  • In der Mitte eines Lebens, Deutschland 2003, TV-Dreiteiler (Tom Hochreiter)
  • Wecker im Jahr 2004 als Vinzenz Gschwandtner im Fernseh-Zweiteiler „Appolonia“
    Apollonia, Deutschland 2005, TV-Zweiteiler (Müller Vinz)
  • Mozart – Ich hätte München Ehre gemacht, Deutschland 2006, Fernsehfilm, Regie: Bernd Fischerauer
  • Wer früher stirbt ist länger tot, Deutschland 2006, Spielfilm, Regie: Marcus H. Rosenmüller (Vampir im Zug)
  • Gipfelsturm, Deutschland 2007, TV-Film (Nebenrolle und Musik)
  • Einmal Toskana und zurück, Deutschland 2007, TV-Film (Nikolaus Schweiger)
  • Tatort: Bittere Trauben, Deutschland 2009 (Ludwig Kappl)
  • Klarer Fall für Bär, Deutschland 2010, Fernsehfilm
  • Die Trödelqueen – Gelegenheit macht Liebe, Deutschland 2011, Fernsehfilm
  • Das große Comeback, Deutschland 2011, Fernsehfilm
  • Wunderkinder, Deutschland 2011, Filmdrama (SS-Standartenführer Schwartow)
  • Klarer Fall für Bär – Gefährlicher Freundschaftsdienst, Deutschland 2011, Fernsehfilm
  • Der Alte – Königskinder Folge 366, 2012
  • Hanni & Nanni 3, Deutschland 2013
  • Die Hochzeit meiner Schwester, Deutschland 2014
  • Der AlteDie heilige Maria, Deutschland 2014, Fernsehserie
  • Weißt du noch, Deutschland 2023
  • Hundswut, Deutschland 2024

Filmmusiken

  • 1982: Gutenbach, BR Deutschland 1978, Fernsehfilm, Regie: Michael Verhoeven
  • Schwestern oder Die Balance des Glücks, BR Deutschland 1979, 95 min., Frauenfilm/Drama, Regie: Margarethe von Trotta
  • Oh, dieser Vater!, BR Deutschland 1981, Fernsehserie, Musik zur 2. Staffel
  • Die weiße Rose, Deutschland 1982, 123 min., Politthriller/Biografie, Regie: Michael Verhoeven
  • Peppermint Frieden, BR Deutschland, 1982, 110 min., Drama/Jugendfilm, Regie: Marianne Rosenbaum
  • Atemnot, Österreich 1983/1984, 95 min., Drama, Regie: Käthe Kratz
  • Martha Dubronski, Schweiz 1984, 96 min., Literaturverfilmung/Drama, Regie: Beat Kuert
  • Der Havarist, BR Deutschland 1984, Literaturverfilmung, Regie: Wolf-Eckart Bühler
  • Tödlich – gilt nicht!, BR Deutschland 1985, TV-Spiel, Regie: Marianne Rosenbaum und Gerard Samaan
  • Stinkwut, BR Deutschland 1986, TV-Spiel, Regie: Michael Verhoeven
  • Kir Royal, BR Deutschland 1986, Fernsehserie, Regie: Helmut Dietl
  • Dreifacher Rittberger, BR Deutschland 1987, TV-Comedyserie, Regie: Bernd Schroeder
  • Didi – Der Experte, BR Deutschland 1987, 93 min., Komödie, Regie: Reinhard Schwabenitzky
  • Der Geisterwald – Blutbuche und Rabenrache, Deutschland 1988, Fernsehserie, Regie: Gerard Samaan
  • Sonntagskind oder Der Umstände halber, Deutschland 1988, Fernsehfilm, Regie: Marianne Rosenbaum
  • Der Bierkönig, Deutschland 1990, Fernsehfilm, Regie: Tom Toelle
  • Tatort – Blue Lady, Deutschland 1990, Titellied „You just can’t buy love“, Regie: Hans-Christoph Blumenberg
  • Hausmänner, Deutschland 1991, Fernsehfilm, Regie: Peter Timm
  • Schtonk!, Deutschland 1991, 115 min., Komödie, Regie: Helmut Dietl
  • Ein Mann für jede Tonart, Deutschland, 1992, 92 min., Komödie, Regie: Peter Timm
  • Lilien in der Bank, Deutschland, 1992, 104 min., Regie: Marianne Rosenbaum
  • Das Babylon Komplott, Österreich 1993, Fernsehfilm, Regie: Peter Patzak
  • 1945, Österreich 1994, Fernsehfilm, Regie: Peter Patzak
  • Tödliche Besessenheit, Deutschland, 1994, Fernsehfilm, Regie: Peter Patzak
  • Ärzte: Dr. Schwarz und Dr. Martin, Deutschland, 1994/1996, Fernsehreihe in 8 Folgen, Regie: Xaver Schwarzenberger (1 und 2)/Bernd Fischerauer (3 bis 8)
  • Kriminaltango, Deutschland 1995, TV-Krimiserie, Titelmusik
  • Die Spur der roten Fässer, Deutschland 1996, 91 min., Literaturverfilmung/Kinderfilm, Regie: Kai Wessel
  • Mit fünfzig küssen Männer anders, Deutschland 1999, Fernsehfilm Regie: Margarethe von Trotta
  • Latin Lover, Deutschland 1999, Regie: Oskar Roehler
  • Ein lasterhaftes Pärchen, Deutschland 2000, Fernsehfilm Regie: Wolf Gremm
  • Vater und Tochter, Deutschland, 2000, Kurzfilm
  • Alles mit Besteck, Deutschland 2001, Kurzfilm
  • In der Mitte eines Lebens (Musik zusammen mit Rudi Spring), Deutschland 2003, TV-Dreiteiler, Regie: Bernd Fischerauer
  • Im Namen des Herrn, Deutschland 2003, TV-Zweiteiler, Regie: Bernd Fischerauer
  • Apollonia, Deutschland 2005, TV-Zweiteiler, Regie: Bernd Fischerauer
  • Das Zimmer im Spiegel, Deutschland 2007, Spielfilm, Regie: Rudi Gaul
  • Alles was recht ist, Deutschland 2007
  • Liesl Karlstadt und Karl Valentin, Deutschland 2008, Regie: Jo Baier
  • Ob ihr wollt oder nicht, Deutschland 2009, Regie: Ben Verbong
  • Lippels Traum, Deutschland 2009
  • Water Makes Money, Deutschland/Frankreich 2010, Regie: Leslie Franke und Herdolor Lorenz
  • Salto Vitale, Deutschland 2011, Fernsehfilm
  • Hundswut, Deutschland 2024, Kinofilm

Bücher

Konstantin Wecker 2003 bei einer Lesung in Bremen

Hörbuch

Auszeichnungen

Konstantin Wecker Bayerischer Poetentaler (2009)

Literatur

Commons: Konstantin Wecker – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Samir H. Köck: Konstantin Wecker: „Erziehung macht die Menschen kaputt“. In: Die Presse. 4. Juli 2015, abgerufen am 7. November 2020.
  2. ↑ Konstantin Wecker – Biografie WHO'S WHO. Abgerufen am 15. August 2022.
  3. ↑ Für immer klamm? Konstantin Wecker und das Geld. Abgerufen am 3. Juli 2023.
  4. ↑ Biographie. In: Konstantin Wecker. Abgerufen am 8. Oktober 2025.
  5. ↑ Biographie. In: Konstantin Wecker. Abgerufen am 20. Oktober 2022.
  6. ↑ Kaffee Giesing: Aus für Weckers Kult-Kneipe. 13. Mai 2012, abgerufen am 30. August 2025.
  7. ↑ »Ich liebte meinen Dealer«. In: Der Spiegel. 14. Juni 1998, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 18. Oktober 2026]).
  8. ↑ Konstantin Wecker ist wieder solo. In: Frankfurter Rundschau (fr.de). 26. Juni 2013, abgerufen am 10. März 2021.
  9. ↑ Kämpferisch, poetisch, ungebärdig: Konstantin Wecker wird 75. In: B.Z. (bz-berlin.de). 28. Mai 2022, abgerufen am 4. November 2024.
  10. ↑ Konstantin Wecker: Das ganze schrecklich schöne Leben. Die Biographie. 2. Auflage. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2017, ISBN 978-3-579-08644-6, S. 267.
  11. ↑ Bayern 3 Publikumspreis: Wader/Wecker – Vaterland. Bayerischer Rundfunk, 12. Oktober 2011, abgerufen am 16. November 2023.
  12. ↑ Lauter Lieder mit Konstantin Wecker. Abgerufen am 16. November 2023.
  13. ↑ Helen Roth: Professor Unvernunft. Abgerufen am 16. November 2023.
  14. ↑ Leseprobe aus „Der Liebe zuliebe“ von Konstantin Wecker: „Die Poesie gehört uns allen“. In: Der Freitag. 2. Oktober 2025, abgerufen am 8. Oktober 2025.
  15. ↑ Konstantin Wecker kann nur noch »wie ein kleines Kind« Klavier spielen. Der Spiegel
  16. ↑ SRF, Drei weitere Frauen erheben Vorwürfe gegen Konstantin Wecker, 1. Juni 2026
  17. ↑ Krone, Skandal um Kultmusiker: Marie war 17: „Nach dem Sex ging ich zur Schule“, 16. Juni 2026
  18. ↑ Die Gage war saugut. In: Der Spiegel. 27. November 1994, abgerufen am 19. Oktober 2026.
  19. ↑ Konstantin Wecker: Ein politischer Barde. Bayerischer Rundfunk, 22. September 2011, abgerufen am 16. November 2023.
  20. ↑ Rechte dominieren die Straße – Interview mit Liedermacher Konstantin Wecker. In: Allgemeine Zeitung (allgemeine-zeitung.de). 23. Juni 2018, archiviert vom Original am 8. August 2024; abgerufen am 3. April 2021.
  21. ↑ Das ganze schrecklich schöne Leben, S. 14.
  22. ↑ Benjamin Henrichs: Das lädierte Wunder. In: Die Zeit. 25. Juni 1976, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 28. September 2026]).
  23. ↑ Kollektiv Rote Rübe - Presents Lieder Und Szenenausschnitte Aus »Bravo-bravo«, »Frauenpower«, »Terror« Und »Viva Italia«. In: www.discogs.com. Abgerufen am 28. September 2026.
  24. ↑ Hanns Dieter Hüsch - Hagenbuch Hat Jetzt Zugegeben. In: www.discogs.com. Abgerufen am 28. September 2026.
  25. ↑ Zur Großmutter. In: Der Spiegel. 25. Januar 1981, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 8. Oktober 2025]).
  26. ↑ Dieter Hildebrandt, Peter Ensikat: Wie haben wir gelacht. Ansichten zweier Clowns. Hrsg. von Franziska Günther und Thomas Grimm, bearbeitet von David Ensikat. Aufbau Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-351-02760-5, Klappentext.
  27. ↑ Konstantin Wecker fördert mit Sturm & Klang junge Künstler. In: mediabiz.de. 3. September 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 31. Juli 2021; abgerufen am 2. Mai 2020.
  28. ↑ Konstantin Wecker & Angelika Kirchschlager-Liedestoll bei NürnbergMusik. 10. Juni 2013, archiviert vom Original; abgerufen am 16. November 2023.
  29. 1 2 „Beliebteste Straßenmusiker NRW 2013“ – Konstantin Wecker Pate des diesjährigen daheim + unterwegs-Wettbewerbs – Presselounge. WDR, 31. Oktober 2013, abgerufen am 16. November 2023.
  30. ↑ Z’am rocken – mit Konstantin Wecker und Sarah Straub. Abgerufen am 15. August 2022.
  31. ↑ Poesie und Widerstand in stürm. Zeiten IV – Konstantin Wecker präsentiert die Künstler seines Labels. Abgerufen am 16. November 2023.
  32. ↑ Konstantin Wecker präsentiert für 2025 zahlreiche Zusatztermine für sein Erfolgsprogramm „Lieder meines Lebens“. In: wecker.de. Abgerufen am 31. Januar 2026.
  33. ↑ Konstantin Wecker: Konzerttermine 2026. In: wecker.de. Abgerufen am 31. Januar 2026.
  34. ↑ Solidaritätsschreiben von Konstantin Wecker. In: Unsere Zeit. 16. Juli 2021, abgerufen am 16. Oktober 2026.
  35. ↑ Stars in der Manege. magazin.hiv der Deutschen Aidshilfe, abgerufen am 17. April 2023.
  36. ↑ Interview mit Konstantin Wecker: „Am Ende sangen wir ein arabisches Friedenslied“. In: Der Spiegel. 15. Januar 2003, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 16. November 2023]).
  37. ↑ Henryk M. Broder: Konstantin Wecker in Bagdad: Hundekekse für den Frieden. In: Der Spiegel. 11. Januar 2003, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 16. November 2023]).
  38. 1 2 3 Roland Rottenfußer: Nichts ist für immer. In: Hinter den Schlagzeilen. 16. Juli 2024, archiviert vom Original am 1. Oktober 2024; abgerufen am 28. September 2026 (deutsch).
  39. ↑ Konstantin Wecker: Über diese Seite - Donnerstag, 13. Februar 2003 - Aus meinem Tagebucheintrag vom 23.Oktober 2002. In: Hinter den Schlagzeilen. Konstantin Wecker, 13. Februar 2003, archiviert vom Original; abgerufen am 28. September 2026.
  40. ↑ Bernd Drücke: „Eine andere Gesellschaft muss auch eine liebevollere sein“. In: graswurzelrevolution. 1. Juni 2010, abgerufen am 28. September 2026.
  41. ↑ Impressum. In: HINTER DEN SCHLAGZEILEN. 3. Mai 2018 (hinter-den-schlagzeilen.de [abgerufen am 28. September 2026]).
  42. ↑ Impressum. In: HINTER DEN SCHLAGZEILEN. 5. Mai 2019 (hinter-den-schlagzeilen.de [abgerufen am 28. September 2026]).
  43. ↑ Michael Zirnstein: Konstantin Weckers neues Album "Utopia". 16. Juni 2021, abgerufen am 28. September 2026.
  44. ↑ Impressum. In: HINTER DEN SCHLAGZEILEN. 12. August 2020 (hinter-den-schlagzeilen.de [abgerufen am 28. September 2026]).
  45. ↑ Impressum. In: HINTER DEN SCHLAGZEILEN. 24. August 2020 (hinter-den-schlagzeilen.de [abgerufen am 28. September 2026]).
  46. ↑ Michael Zirnstein: Konstantin Weckers neues Album „Utopia“. Abgerufen am 4. März 2022.
  47. ↑ Online-Magazin „Rubikon“: Zweifel in der eigenen Echo-Kammer. In: Übermedien. 25. Juni 2020, abgerufen am 4. März 2022.
  48. ↑ Michael Bartsch: Hoyerswerda müht sich um ein neues Image. In: die tageszeitung. 6. September 2006, abgerufen am 28. September 2026.
  49. ↑ NPD-Aktion gegen Konstantin Wecker: Scharfe Kritik nach Konzert-Absage. In: Der Spiegel. 9. März 2006, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 28. September 2026]).
  50. ↑ Mitteldeutsche Zeitung: Open Air: Konstantin Wecker kommt am 17. Juni nach Halberstadt. Abgerufen am 28. September 2026.
  51. ↑ Rheinhessen gegen rechts | Mut Gegen Rechte Gewalt. 10. Juli 2015, archiviert vom Original am 10. Juli 2015; abgerufen am 3. April 2021.
  52. ↑ „Eine andere Gesellschaft muss auch eine liebevollere sein“. In: graswurzelrevolution. 31. März 2010, abgerufen am 16. November 2023.
  53. ↑ Konstantin Wecker: „Sich fügen heißt lügen“ – Utopisten. Der Dichter und Revolutionär Erich Mühsam wurde vor 90 Jahren ermordet. In: Der Freitag Kultur, 4. Juli 2024, S. 17.
  54. ↑ Wofür lohnt es sich zu kämpfen? – Die Liedermacher und Protestveteranen Konstantin Wecker und Hannes Wader über das Nichteinverstandensein, Interview von Nahuel Lopez, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 8. August 2010.
  55. ↑ Konstantin Wecker unterstützt Christian Ude auf YouTube
  56. ↑ Website der Erklärung (Memento vom 13. September 2016 im Internet Archive)
  57. ↑ Hilfe für die Roten. In: taz. 7. Januar 2020, abgerufen am 16. Oktober 2026.
  58. ↑ Konstantin Wecker. Abgerufen am 18. Oktober 2026.
  59. ↑ CBG – Testimonials. Abgerufen am 16. November 2023.
  60. ↑ Niklas Hoves: Rückblick: Die ethecon Preisverleihungen 2020. In: ethecon. 22. November 2020, abgerufen am 10. März 2021.
  61. ↑ Offener Brief fordert von Scholz Stopp der Waffenlieferungen an die Ukraine. In: Berliner Zeitung. 22. April 2022, abgerufen am 22. April 2022.
  62. ↑ Konstantin Wecker: „Die pazifistische Idee darf nicht sterben!“ Abgerufen am 23. April 2022.
  63. ↑ Alexander Spöri: Konstantin Wecker zum Umgang mit der „Letzten Generation“: „Kriminell ist die herrschende Politik“. In: T-Online. 16. Juni 2023, abgerufen am 19. Juni 2023.
  64. ↑ Pascal Beucker: Bundestagswahlkampf: Konstantin Wecker wirbt für die Linke. In: Die Tageszeitung: taz. 21. Januar 2025, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 21. Januar 2025]).
  65. ↑ Charts DE Charts AT Charts CH
  66. ↑ Sigi-Sommer-Taler. Münchner Gesellschaft Narrhalla, abgerufen am 12. November 2023.
  67. ↑ Goldener Rathausmann für Konstantin Wecker. Stadt Wien Presse-Service, 19. Dezember 2009, abgerufen am 18. Juli 2026.
  68. ↑ Ingeborg Meier: Gailingen: Konstantin Wecker besucht Hegau-Jugendwerk. 30. Oktober 2017, abgerufen am 16. November 2023.
  69. ↑ 1. Löwen-Verleihung an Konstantin Wecker 2016 in Leonberg – Lange Version. Abgerufen am 16. November 2023.
  70. ↑ Grußbotschaft von Konstantin Wecker zum Göttinger Friedenspreis. Abgerufen am 16. November 2023.
  71. ↑ Friedenspreis für Konstantin Wecker. In: Süddeutsche Zeitung. München 13. März 2018 (DPA).
  72. ↑ Liedermacher Konstantin Wecker kommt an die Universität in Landau — Universität Koblenz · Landau. Abgerufen am 16. November 2023.
  73. ↑ Konstantin Wecker bekam in der Paulskirche die Albert-Schweitzer-Medaille. Evangelisches Frankfurt und Offenbach, 4. September 2019, abgerufen am 10. September 2019.
  74. ↑ Konstantin Wecker erhält den Hermann-Sinsheimer-Preis – Bad Dürkheim. Abgerufen am 10. März 2021.
Personendaten
NAME Wecker, Konstantin
ALTERNATIVNAMEN Wecker, Konstantin Alexander (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNG deutscher Musiker, Liedermacher, Komponist und Autor
GEBURTSDATUM 1. Juni 1947
GEBURTSORT München