| Kplus Gruppe | |
|---|---|
| Rechtsform | GmbH |
| Gründung | 1997 |
| Auflösung | 2024 |
| Auflösungsgrund | Insolvenz |
| Sitz | Solingen, Deutschland |
| Leitung | Kai Siekkötter |
| Mitarbeiterzahl | ungefähr 3200 (2012) |
| Umsatz | 227,5 Mio. Euro (2020) |
| Branche | Kranken- und Altenpflege |
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Die Kplus Gruppe GmbH war ein Unternehmen mit Sitz in Solingen, das aus vier Krankenhäusern mit 1229 Betten, vier medizinischen Versorgungszentren und 10 Senioreneinrichtungen mit 608 Plätzen in der Voll- und Teilzeitpflege sowie 105 altersgerechten Wohnungen bestand. Es wurde wegen Insolvenz am 31. Januar 2024 aufgelöst.
Gesellschafter waren die Kirchengemeinden St. Remigius in Leverkusen-Opladen, St. Sebastian in Solingen, St. Jacobus in Hilden, die Kirchengemeinde St. Gereon und St. Dionysius in Monheim am Rhein sowie das Erzbistum Köln.
Im Juni 2023 wurde ein Insolvenzverfahren eingeleitet, in dessen Rahmen das Krankenhaus in Solingen Anfang Dezember 2023 geschlossen wurde. Im Januar 2024 wurden Pläne laut, in den ehemaligen Klinikgebäuden eine Flüchtlingsunterkunft einzurichten.
Im Oktober 2023 wurde bekannt, dass auch die Krankenhäuser in Haan und Hilden Ende Januar 2024 geschlossen werden sollen. Im November 2023 wurde nach Protesten bekanntgegeben, dass das Hildener Krankenhaus durch die Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe übernommen wird. Auf dem Gelände in Haan solle ein Gesundheits-Campus entstehen. Die verbliebenen Krankenhäuser in Leverkusen sowie die Pflegeeinrichtungen der Kplus Gruppe gingen zum 1. Februar 2024 in die Trägerschaft der Alexianer GmbH über.
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