Lampferding Gemeinde Tuntenhausen | |
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| Koordinaten: | 47° 58′ N, 12° 3′ O |
| Höhe: | 507 m ü. NHN |
| Einwohner: | 98 (25. Mai 1987) |
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 |
| Postleitzahl: | 83104 |
| Vorwahl: | 08067 |
Position der ehemaligen Gemeinde Lampferding im Landkreis Ebersberg
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Blick auf Lampferding (2009) | |
Lampferding ist ein Ortsteil der Gemeinde Tuntenhausen im oberbayerischen Landkreis Rosenheim.
Das Pfarrdorf liegt nordöstlich des Kernortes Tuntenhausen an der Kreisstraße RO 45. Nördlich des Ortes fließt die Attel, ein linker Zufluss des Inns.
Der Ort wird als Lantfridingen um 1120 urkundlich erwähnt, dürfte aber zu den sogenannten echten „-ing“-Orten zählen, die etwa ab 500 n. Chr. von den Bajuwaren gegründet worden sind. Die Kirche wird in den Konradinischen Matrikeln von 1315 erstmals urkundlich erwähnt. Die 1818 durch das bayerische Gemeindeedikt begründete Gemeinde Lampferding umfasste die Orte
Die Gemeinde wurde am 1. Mai 1978 im Zuge der Gemeindegebietsreform zum größeren Teil der Gemeinde Tuntenhausen zugeordnet, ein Teil der aufgelösten Gemeinde, nämlich Angelsbruck, Kronau und Ried, wurden nach Schalldorf (heute Emmering im Landkreis Ebersberg) umgegliedert.

In der Liste der Baudenkmäler in Tuntenhausen sind für Lampferding drei Baudenkmäler aufgeführt: