Laurent Genefort

Laurent Genefort (2015)

Laurent Genefort (geboren am 18. Februar 1968 in Montreuil, Département Seine-Saint-Denis) ist ein französischer Autor von Science-Fiction und Fantasy.

Bekannt ist er vor allem durch seinen Zyklus um den Planeten Omale und den 2015 erschienenen Roman Lum’en, der mit dem Grand Prix de l’Imaginaire, dem Prix Julia-Verlanger und dem Prix Rosny aîné drei der renommiertesten französischen SF-Preise gewann. Genefort gilt als ein Meister moderner Space Opera und Schöpfer überzeugender fiktiver Universen. Diese waren 1996 auch Gegenstand seiner Dissertation Architecture du livre-univers dans la science-fiction, die am Beispiel von fünf Romanen – neben Frank Herberts Dune auch der von Genefort besonders geschätzte Stefan Wul mit Noô – eine Theorie fiktiver Universen und Welten in der SF entwickelte.

Auszeichnungen

Bibliografie

Serien

Die Serien sind nach dem Erscheinungsjahr des ersten Teils geordnet.

Les Chants de Felya
L'opéra de l'espace
Wethrïn

Chroniques de Wethrïn

Les ères de Wethrïn

Omale (Romane und Erzählungen)
Une Aventure d'Alaet (Romanserie)
Hordes
Spire (Romantrilogie)

Romane

Kurzgeschichten

Commons: Laurent Genefort – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Laurent Genefort, Biographie (Memento vom 20. Januar 2005 im Internet Archive).
  2. ↑ Laurent Genefort: Architecture du livre-univers dans la science-fiction, à travers cinq oeuvres : Noô de S. Wul, Dune de F. Herbert, La Compagnie des glaces de G.-J. Arnaud, Helliconia de B. Aldiss, Hypérion de D. Simmons. Dissertation Universität Nizza, 1997, online (PDF; 4,1 MB).
Personendaten
NAME Genefort, Laurent
KURZBESCHREIBUNG französischer Autor von Science-Fiction und Fantasy
GEBURTSDATUM 18. Februar 1968
GEBURTSORT Montreuil, Département Seine-Saint-Denis