Synonyme sind: kongenitale Pigmentdystrophie; lateinischDystrophia pigmentosa; englischNaegeli’s type of incontinentia pigmenti
Die heute nicht mehr gebräuchliche Namensbezeichnung bezieht sich auf den Autoren der Erstbeschreibung aus dem Jahre 1922, den deutschen InternistenErich Leschke.
Das Leitsymptom der Café-au-lait Flecken tritt neben der Neurofibromatose TypI auch bei der Fibrösen Dysplasie und dem Noonan-Syndrom auf.
Therapie
Eine Behandlung ist in der Regel nicht notwendig.
Einzelnachweise
12Bernfried Leiber (Begründer):Die klinischen Syndrome. Syndrome, Sequenzen und Symptomenkomplexe. Hrsg.: G. Burg, J. Kunze, D. Pongratz, P. G. Scheurlen, A. Schinzel, J. Spranger. 7., völlig neu bearb. Auflage. Band2: Symptome. Urban & Schwarzenberg, München u. a. 1990, ISBN 3-541-01727-9.
↑E. W. Leschke: Über Pigmentierung bei Funktionsstörungen der Nebenniere und des sympathischen Nervensystems bei der Recklinghausenschen Krankheit. In: Klinische Wochenschrift, Berlin, 1922, Band 28, S.1433.
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