Lilli von Weech

Lilli von Weech (Pseudonym von Elisabeth Weyrauch, geb. am 19. November 1887 in Regensburg, gest. am 21. Mai 1983 in Garmisch-Partenkirchen) war eine Skipionierin, Verfasserin von Skiführern, Erzählerin und Fotografin von Ansichtskarten. Nach eigenen Angaben legte sie 1906 die Bergführerprüfung ab und war damit eine von Deutschlands ersten weiblichen Bergführerinnen. Ab den 1920er Jahren veröffentlichte sie zahlreiche Reiseskizzen und Erzählungen in Zeitschriften und Tageszeitungen und trat mit programmatischen Texten für die körperliche und geistige Eignung von Frauen zum Bergsteigen ein.

Leben

Die Dreitorspitzstraße 53, zeitweise von Weechs Wohnhaus

Wie bei mehreren der frühen Bergsteigerinnen ist nur wenig über Lilli von Weechs Leben bekannt, was auch daran liegt, dass ihr Nachlass im Alpinen Museum noch nicht erschlossen wurde.

Sie wurde am 19. November 1887 in Regensburg geboren und Elisabeth Susanne Malwine Marie von Grundherr getauft. Ihr Vater war Ernst Carl August Leopold von Grundherr zu Altenthann und Weiherhaus, ein Bankenbeamter aus einer Nürnberger Patrizierfamilie, ihre Mutter war geb. Helene von Schott.

Sie besuchte die Höhere Töchterschule. 1912 heiratete sie Sigmund von Weech in München; drei Jahre später ließen sich beide wieder scheiden. Ihr zweiter Ehemann war der Major a. D. Adolf Weyrauch. Die Eheschließung mit Letzterem erfolgte am 4. Juni 1927. Er starb 1960, 23 Jahre vor seiner Frau. Zeitweise lebte sie in dem später denkmalgeschützten Landhaus in der Dreitorspitzstraße 53 in Garmisch-Partenkirchen.

Dem Bergsport wandte sie sich in einer Zeit zu, als Frauen erst seit Kurzem wieder in diesen Bereich einzudringen begannen. Dass sie sich nach eigenen Angaben 1906 zur Bergführerin ausbilden ließ, die als solche auch Männer durch das Gebirge führen konnte, war daher ungewöhnlich.

Die Sektion Garmisch-Partenkirchen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins (ab 1938 Deutscher Alpenverein) führte sie ab 1916 als Mitglied. Ab 1919 unternahm sie mehrere Erstbegehungen und -besteigungen in den Lechtaler Alpen, darunter 1919 eine Erstbegehung der Nordwestwand der Heiterwand, 1921 eine Ski-Erstbesteigung der Feuerspitze und 1924 eine Ski-Erstbesteigung des Roten Steins. 1921 bestieg sie den Loreakopf über eine neue Route vom Tagweidjoch aus.

Skikarte des Arlberg und der Klostertaler Alpen nach den von Lilli von Weech mitverfassten Skidaten mit Angaben (1925)

Ebenfalls ab 1919 verfasste sie mehrere Bücher und zahlreiche Reiseskizzen und Erzählungen. Auch die nach ihrer zweiten Heirat im Jahr 1927 entstandenen Texte veröffentlichte sie unter dem Pseudonym „Lilli von Weech“.

Am 21. Mai 1983 starb sie im Alter von 95 Jahren.

In Garmisch-Partenkirchen wurde sie mit einem FrauenOrt geehrt.

Publizistik zur Frauenalpinistik

Von Weechs frühe Bergsteigerinnenjahre fielen in eine Zeit, in der das Bergsteigen diskursiv neu als männliche Leistung kodiert worden war und breit debattiert wurde, ob Frauen überhaupt bergsteigen könnten und sollten. Ab den 1920ern kommentierte sie die Debatte um weibliche Alpinistik schriftstellerisch.

Das „Sollen“ begründete sie entsprechend einer zu dieser Zeit verbreiteten Argumentation mit gesundheitlichen Gründen, fügte darüber hinaus aber eine Reihe weiterer Argumente hinzu:

„Die starke Beteiligung der Frau am Alpinismus ist eine Errungenschaft [der Emanzipation], die im Gegensatze zu manchem anderen der Frau wirklich äußeren und inneren Gewinn bringt. Die Frau von heute […] darf sich endlich ‚rühren‘. […] Klettern im Fels namentlich arbeitet den Körper wundervoll durch und nimmt die Bauchmuskulatur wie selten ein Sport in Anspruch. […] Bergsteigen erzieht zur Selbständigkeit, fördert Mut, Tatkraft, Entschlußfähigkeit, Beharrungsvermögen. Ein weiterer Gewinn: auf Bergfahrten ergibt sich ein unbefangener Verkehr der Geschlechter, die Möglichkeit zu einem unverbindlichen und zwanglosen Sichkennenlernen. Bälle und die übliche altgewohnte Geselligkeit sind bei jungen Leuten doch immerhin auf ‚Flirt‘ und ‚Heiratsmarkt‘ gestellt. […] Bergsteigen endlich ist ein Jungborn. […] Bergsteigen von der leichtesten zur schwersten Form kann daher eine Quelle der Gesundung und Erholung für die Frau jeden Standes und jeden Alters werden.“

– Lilli von Weech: Was gibt den Frauen der Alpinismus? (1924)

Das „Können“ behandelte sie in einem Text, der ursprünglich für das Alpine Handbuch (1931) vorgesehen war, von den Funktionären des Alpenvereins aber letztendlich nicht aufgenommen wurde. Eine Variante des Texts war 1924 als Artikelserie im Hannoverschen Kurier erschienen. Gebhard Bendler vermutet, der Grund für die Ablehnung sei gewesen, dass von Weech – ohne dabei aus dem patriarchalen Diskurs auszubrechen – Frauen Fähigkeiten zusprach, die ihnen in der damaligen Debatte des Öfteren abgesprochen wurden. Körperlich nämlich galt für van Weech: „Die Frau ist körperlich ebenso befähigt wie der Mann zum Bergsteigen. In geringerem Maße besitzt sie Kraft. [… Hier muss sie durch Planung und Training] einigermaßen Ausgleich schaffen.“ Auch psychisch sprach sie zwar dem Mann Überlegenheit zu, ging aber davon aus, dass auch diese sich durch Übung ausgleichen ließe:

„Beim erstlichen selbständigen Bergsteigen sind es jedoch erst die geistigen und seelischen Kräfte, die den Ausschlag geben. Zum Bergsteigen gehört: Energie, Mut, Ausdauer. Ferner: Konzentrationsfähigkeit, Geistesgegenwart, kluge Vorsicht, Beobachtungsgabe, Orientierungsvermögen.
Diese Eigenschaften sind im einzelnen nicht an das Geschlecht gebunden; sie sind Sache der Veranlagung und Schulung. Im Gesamten finden wir sie häufiger beim Mann ausgeprägt. […] Damit sie der Bergsteigerin geläufig werden, bedarf es also bei ihr gesteigerter Selbstzucht und Uebung.“

– Lilli von Weech: Die Frau als Alpinistin (1924)

Werke

Bücher

  • mit J. B. Karl, Martin Pichler: Führer durch Mittenwald und Umgebung. A. Nemayer, Mittenwald 1919.
  • mit Walther Flaig, Hannes Schneider: Skidaten mit Angaben. 1925.
  • Kleine Geschichten aus großen Bergen. Alpine Verlagsanstalt, München 1928.
  • mit Wilhelm Völk: Ski- und Winterführer durch Garmisch-Partenkirchen und Umgebung. Bergverlag Rudolf Rother, München 1941.

Texte über weiblichen Alpinismus

  • Die Frau als Alpinistin I. In: Hannoverscher Kurier. 10. September 1924 (deutsche-digitale-bibliothek.de).
  • Was gibt den Frauen der Alpinismus? In: Allgemeine Bergsteiger-Zeitung. 26. September 1924, S. 3 (newspapers.arcanum.com).
  • Die Frau als alpine Gefährtin. In: Mitteilungen der Sektion Barmen des Deutschen u. Oesterr. Alpenvereins. Band 6, Nr. 6, 1927, S. 105 f. (bibliothek.alpenverein.de [PDF]).
  • Was trägt die Frau bei Wander- und Hochtouren? In: Alpine Monatshefte. Band 4, 1928.
  • Entwicklung der Frauen-alpinistik. In: Allgemeine Bergsteiger-Zeitung. 10. Juni 1938, S. 1 f. (newspapers.arcanum.com).

Weitere Kurzprosa

(mehrere Texte mehrfach abgedruckt; verzeichnet ist jeweils nur die früheste Version; gelegentlich auch mit Lilli v. Weech gezeichnet)

  • Lockende Gipfel. Eine Kletterfahrt im Allgäu, in: Die Woche, 23. Jg., Nr. 33, 20. August 1921, S. 742–743 (Internet Archive).
  • Der bekannte Wintersportplatz, in: Simplicissimus, 26. Jg., Nr. 36, 1921, S. 472 (simplicissimus.info)
  • Aus einem Tourenbericht, in: Simplicissimus, 26. Jg., Nr. 36, 1921, S. 472 (simplicissimus.info)
  • Und das nennt der Mensch Vergnügen!, in: Simplicissimus, 27. Jg., Nr. 15, 1922, S. 220 (simplicissimus.info)
  • Die Skibraut, in: Simplicissimus, 27. Jg., Nr. 36, 1922, S. 522 (simplicissimus.info)
  • In der Hitzwelle, in: Simplicissimus, 28. Jg., Nr. 19, 1923, S. 237 (simplicissimus.info)
  • Der Mußschieber. Eine wertbeständige Geschichte aus unbeständiger Zeit, in: Unterhaltungsbeigabe zum Wittener Tageblatt, 18. Dezember 1923 (Zeitpunkt NRW).
  • Die kleine Lo. Novelle, in: Der Alpenfreund. Illustrierte deutsche Alpenzeitung, 1924, S. 22–24, 45–48, 73–76, 98–100, 126–128, 153–156, 178–180.
  • Das alpine Tourenstandquartier „Kreuzer“. Eine Winterfahrt in Garmisch-Partenkirchen, in: Der Mittag, Nr. 14, 17. Januar 1924, S. 3 (Zeitpunkt NRW).
  • Das Testament des Dichters, in: Innsbrucker Nachrichten, 24. März 1924, 71. Jg., Nr. 69, S. 5.
  • Letzte Herbstfahrt, in: Hannoverscher Kurier, 19. Oktober 1924, S. 17 (Deutsche Digitale Bibliothek).
  • Zum Flugtag auf der Zugspitze, in: Westfälisches Tageblatt, 62. Jg., Nr. 38, 14. Februar 1925 (Zeitpunkt NRW).
  • Frühjahrsziele der Bergsteigerin, in: Hannoverscher Kurier, 7. April 1925 (Deutsche Digitale Bibliothek).
  • Skimädchens Weihnachtswünsche, in: Österreichische Illustrierte Zeitung, Juli–Dezember 1925, S. 1296.
  • Die Achtzimmerwohnung, in: Sächsische Dorfzeitung und Elbgaupresse, 1. September 1925 (Deutsche Digitale Bibliothek).
  • Ostseefahrt eines Bayern, in: Der Alpenfreund, 6. Jg., Heft 19, 1925.
  • Das kleine Format auf Bergefahrten, in: Perutz-Mitteilungen, 11. Jg., Heft 14, 1925, S. 9–14.
  • Die Skibraut, in: Die Schöne Frau 1. Jg., Heft 1, 1926, S. 19.
  • In acht Minuten auf das Kreuzeck (1652), in: Stuttgarter Neues Tagblatt. Abendausgabe, 83. Jg., Nr. 256, 5. Juni 1926 (Deutsche Digitale Bibliothek).
  • Schwebebahn-Alpinistik, in: Hannoverscher Kurier, 78. Jg., Nr. 370, 10. August 1926, S. 2 (Deutsche Digitale Bibliothek).
  • Felsfahrt im Wetterstein, in: Illustrierte Zeitung, 167. Band, Nr. 4261, 11. November 1926, S. 674–675.
  • Wintererlebnisse im Gebiet des Württemberger Hauses, in: Zeitschrift des deutschen und österreichischen Alpenvereins, Band 58, Jahrgang 1927, S. 156–162 (bibliothek.alpenverein.de).
  • Winterbrief aus Partenkirchen, in: Hannoverscher Kurier, 9. Januar 1927, S. 21 (Deutsche Digitale Bibliothek).
  • Frühsommer in Mittenwald, in: Hallesche Zeitung, 13. Mai 1927 (Deutsche Digitale Bibliothek).
  • Kletterparadiese in den Nördlichen Kalkalpen. Mit 7 Bildern nach Aufnahmen von Kester & Co., in: Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens, Bd. 11, 1928, S. 114–126 (Internet Archive).
  • Bubifrauen. Eine kleine Geschichte von heute, in: Die Schöne Frau, 11. Jg., Nummer 12, erstes Septemberheft 1927, S. 2 (Arcanum).
  • Ferien in Garmisch-Partenkirche, in: Bergisch-Märkische Zeitung, 138. Jg., Nr. 243, 4. September 1927, S. 8.
  • Die Auerhahnhütte, in: Fliegende Blätter, 84. Jg., No. 4305, 3. Februar 1928, S. 68–70 (digi.ub.uni-heidelberg.de).
  • Kein Wochenende ohne Kamera, in: Sport und Sonne. Monatsschrift, Nr. 5, Mai 1928, S. 265–268.
  • Herbstwälder im Mai, in: Hannoverscher Kurier, 22. Mai 1928 (Deutsche Digitale Bibliothek).
  • Mittenwald im Karwendel, in: Württemberger Zeitung, 23. Mai 1928 (Deutsche Digitale Bibliothek).
  • Winterfreuden, in: Die Schöne Frau, 3. Jg., Heft 4, 1928, S. 12.
  • Wann soll man verreisen?, in: Reise- und Bäderblatt, Nr. 149, 4. Blatt, 2. Juni 1929, S. 1 (Zeitpunkt NRW).
  • Die Nebenhornbahn und ihr Tourengebiet, in: Münchner Neueste Nachrichten, Nr. 150, 12. Juni 1931, S. 14 (Deutsche Digitale Bibliothek).
  • Winterliche Seilbahn-Touristik, in: Die Schöne Frau, 3. Jg., Heft 4, 1931, S. 42–43.
  • In die Berge!, in: Aufwärts. Christliches Tageblatt, 14. Jg., Nr. 15, 19. Januar 1932, S. 4 (Zeitpunkt NRW).
  • Wir fahren hinaus … zum Wintersport, in: Lippische Tageszeitung, 37. Jg., Nr. 16, 20. Januar 1932, S. 7 (Zeitpunkt NRW).
  • Winterneuheiten im bayrischen Hochland, in: Winterkur Wintersport. Beilage zum Münsterischen Anzeiger, Nr. 1306, 6. Blatt, 11. Dezember 1932 (Zeitpunkt NRW).
  • Hergerichtete Skiabfahrten, in: Kölnische Zeitung, Nr. 634, Morgenblatt, 23. November 1933, S. 10 (Zeitpunkt NRW).
  • Einige Anregungen für Festtage und Gelegenheiten, in: Wir Mädel, Bd. 1, 1935, S. 222.
  • Rund um die Nebelhornbahn, in: Münsterischer Anzeiger, 25. August 1935, S. 14 (Deutsche Digitale Bibliothek).
  • Vier Jahrzehnte auf Skiern, In: Winter-Schönheit: Vom Skilauf und der Schönheit winterlicher Berge, 1. Jg., 1950, S. 54–56.
  • Firnschnee zwischen Hochkönig und Hochifen, in: Berg und Ski, April 1953, S. 7–9.
  • Von der Skimode, in: Berg und Ski, November 1953, S. 276.
  • Wie fesselt das Skihaserl seinen Skikavalier – und wie nicht?, in: Berg und Ski, Februar 1954, S. 59–60.
  • Abschied vom Bodensee, in: Berg und Ski, Sommer 1954, S. 40.
  • Von Neuschwanstein nach Oberammergau auf Skiern, in: Berg und Ski, Winter 1954, S. 19–22.
  • Glück um Türme in Stadt und Gebirge, in: Berg und Ski, 3. Quartal 1955, S. 5–6.
  • Stillere Winterfreuden um Garmisch-Partenkirchen, in: Berg und Ski, 4. Quartal 1955, S. 8–9.
  • Die Lärchenfahrt, in: Der Bergsteiger, Bd. 23, 1955, S. 47.
  • Bodenseeskilauf, in: Der Bergsteiger, Bd. 23, 1955, S. 122.
  • Erinnerungen an einen Lechtaler Skiwinter, in: Der Bergsteiger, 26. Jg., Heft 12, September 1959, S. 687–689.
  • Höhenwege im nördlichen Samnaum, in: Der Bergkamerad, Bd. 23, 1961, S. 5–7.
  • Skifahren in Wetterstein, in: Zeitschrift des deutschen und österreichischen Alpenvereins, Bd. 87, 1962, S. 113–119 (bibliothek.alpenverein.de)

Anmerkungen

  1. ↑ Laut Literaturportal Bayern und dem Projekt Bayerns Frauen stattdessen 1888.
  2. ↑ Eine nach ihrem Tod erschienene Festschrift gab an, sie sei 74 Jahre lang Mitglied des Vereins gewesen; vor 1916 war sie aber nicht als Mitglied verzeichnet.

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 5 Weech, Lilli von. In: Hubert Herkommer, Konrad Feilchenfeldt (Hrsg.): Deutsches Literatur-Lexikon. 3. Auflage. Band 29. De Gruyter, Berlin 2009, ISBN 978-3-908255-44-4.
  2. ↑ Lilli von Weech, Ansichtskarten. In: Deutsche Alpenzeitung. Band 20, Nr. 10, 1925, S. 544 (archive.org).
  3. ↑ Nachlässe Personen | Lilli Weyrauch von Weech. In: Literaturportal Bayern. Abgerufen am 11. September 2026.
  4. 1 2 3 4 5 Lilli Weyrauch von Weech: Die Gipfelstürmerin. In: Bayerns Frauen. Abgerufen am 11. September 2026.
  5. ↑ Nachlässe Personen | Lilli Weyrauch von Weech. In: Literaturportal Bayern. Abgerufen am 11. September 2026.
    Auch Lilli Weyrauch von Weech: Die Gipfelstürmerin. In: Bayerns Frauen. Abgerufen am 11. September 2026.
  6. ↑ Familien-Nachrichten. Geburten. In: Deutsche Adelschronik. Band 1, Nr. 1, 1887, S. 65 (Google Books).
  7. 1 2 3 Herrmann A. L. Degener (Hrsg.): Wer ists? 10., vollkommen neu bearbeitet und bedeutend erweitert Auflage. Verlag Herrmann Degener, Berlin 1935, S. 1194 (archive.org).
  8. ↑ Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das Deutsche Who’s Who. XII. Ausgabe von Degeners Wer ist’s? Arani, Berlin, Grünewald 1955, S. 1262 (archive.org).
  9. 1 2 Ernst von Grundherr. In: Find a Grave. Abgerufen am 11. September 2026.
  10. ↑ Gottlieb Freiherr Stromer von Reichenbach (Hrsg.): Genealogisches Handbuch der zur Zeit lebenden raths- und gerichtsfähigen Familien der vormaligen Reichsstadt Nürnberg. Siebente Fortsetzung. Nürnberg 1878, S. 47 (archive.org).
  11. ↑ Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Band 40, 1941, S. 158.
  12. ↑ Siehe Lilli von Weech: Skifahrten im Wetterstein. In: Jahrbuch des Deutschen Alpenvereins. Band 87, 1962, S. 113–119, hier 119 (reintalerhof.de [PDF]).
  13. ↑ Vergleiche Lilli von Weech: Die Frau als Alpinistin I. In: Hannoverscher Kurier. 10. September 1924 (deutsche-digitale-bibliothek.de).
    Kühne Bergsteigerinnen. In: Hannoverscher Kurier. 20. Juli 1906, S. 2 f. (deutsche-digitale-bibliothek.de).
  14. ↑ Katharina Kestler: Von den unsichtbaren Frauen. In: Deutscher Alpenverein. 2019, abgerufen am 11. September 2026.
    Laura Betzler: Leistung - vom Können und Wollen. In: Alpinwelt. Band 2/2020, S. 32–35, hier 34 (alpenverein-muenchen-oberland.de [PDF]).
  15. ↑ Jahres-Bericht der Sektion Garmisch-Partenkirchen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins (E.V.) 1916. S. 25, abgerufen am 12. September 2026.
  16. 1 2 Geschichte der Sektion Garmisch-Partenkirchen des Deutschen Alpenvereins. Zusammengestellt anläßlich des 100jährigen Bestehens der Sektion Garmisch-Partenkirchen. 1887 – 1987. 1987, S. 43 (bibliothek.alpenverein.de [PDF]).
  17. ↑ Siehe zum Beispiel Jahres-Bericht der Sektion Garmisch-Partenkirchen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins (Eingetragener Verein) 1915. S. 24, abgerufen am 12. September 2026.
  18. ↑ Weyrauch von Weech Lilli. In: AlpinWiki. Abgerufen am 11. September 2026.
  19. ↑ Toni Hiebeler: Die Alpen. Spielplatz Europas. Reich Verlag, Luzern 1976, ISBN 978-3-7243-0133-2, S. 122.
  20. Karl Bünsch: Die Berge der Loreagruppe und ihre Ersteigungsgeschichte. In: Zeitschrift des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins. Band 61, 1930 (bibliothek.alpenverein.de [PDF]).
    1. ↑ S. 143–159, hier 157.
    2. ↑ S. 143–159, hier 144.
  21. ↑ Namenschlüssel zu Pseudonymen, Doppelnamen und Namensabwandlungen. Band II: Ergänzungen aus der Zeit vom 1. Juli 1941 bis 31. Dezember 1965. Georg Olms Verlagsbuchhandlung, Hildesheim 1968, S. 265 (archive.org).
  22. ↑ Martin Gugglberger: Grenzen im Aufstieg. Frauenexpeditionen in den Himalaya (1955–2014). Campus Verlag, Frankfurt, New York 2021, ISBN 978-3-593-44823-7, S. 80–82, 88–93 (oapen.org [PDF]).
  23. Dagmar Günther: Alpine Quergänge. Kulturgeschichte des bürgerlichen Alpinismus (1870–1930). 2. Auflage. Campus Verlag, Frankfurt, New York 2021, ISBN 978-3-593-43119-2.
    1. ↑ S. 278 ff.
    2. ↑ S. 283–285.
  24. ↑ Walter Welsch: Geschichte der Sektion Bayerland des Deutschen Alpenvereins e. V.: Die Zeit des Ersten Weltkrieges und der Weimarer Republik 1914–1933. Hrsg.: Deutscher Alpenverein, Sektion Bayerland. München 2010, ISBN 978-3-00-031936-5, S. 211 (alpenverein-bayerland.de [PDF]).
  25. ↑ So in der Version des Texts von 1926: Was gibt den Frauen der Alpinismus? In: Der Bergkamerad. 1926, S. 201 f.
    Vergleiche Walter Welsch: Geschichte der Sektion Bayerland des Deutschen Alpenvereins e. V.: Die Zeit des Ersten Weltkrieges und der Weimarer Republik 1914–1933. Hrsg.: Deutscher Alpenverein, Sektion Bayerland. München 2010, ISBN 978-3-00-031936-5, S. 209 f. (alpenverein-bayerland.de [PDF]).
  26. ↑ Was gibt den Frauen der Alpinismus? In: Allgemeine Bergsteiger-Zeitung. 26. September 1924, S. 3 (newspapers.arcanum.com).
  27. ↑ Die Frau als Alpinistin I. In: Hannoverscher Kurier. 10. September 1924 (deutsche-digitale-bibliothek.de).
    Die Frau als Alpinistin II. In: Hannoverscher Kurier. 16. September 1924 (deutsche-digitale-bibliothek.de).
    Die Frau als Alpinistin III. In: Hannoverscher Kurier. 27. September 1924 (deutsche-digitale-bibliothek.de).
    Vergleiche mit den Textauszügen des Handbuch-Entwurfs in Gebhard Bendler: Alpindidaktik. In: Deutscher Alpenverein, Oesterreichischer Alpenverein, Alpenverein Südtirol (Hrsg.): Berg Heil! Alpenverein und Bergsteigen 1918–1945. Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2011, ISBN 978-3-412-20830-1, S. 535 f.
  28. ↑ Siehe Die Frau als Alpinistin III. In: Hannoverscher Kurier. 27. September 1924 (deutsche-digitale-bibliothek.de).
    Vergleiche Gebhard Bendler: Alpindidaktik. In: Deutscher Alpenverein, Oesterreichischer Alpenverein, Alpenverein Südtirol (Hrsg.): Berg Heil! Alpenverein und Bergsteigen 1918–1945. Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2011, ISBN 978-3-412-20830-1, S. 536.
  29. ↑ Gebhard Bendler: Alpindidaktik. In: Deutscher Alpenverein, Oesterreichischer Alpenverein, Alpenverein Südtirol (Hrsg.): Berg Heil! Alpenverein und Bergsteigen 1918–1945. Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2011, ISBN 978-3-412-20830-1, S. 534.
  30. ↑ Die Frau als Alpinistin II. In: Hannoverscher Kurier. 16. September 1924 (deutsche-digitale-bibliothek.de).
  31. ↑ Die Frau als Alpinistin III. In: Hannoverscher Kurier. 27. September 1924 (deutsche-digitale-bibliothek.de).
  32. ↑ Hans Barbisch: Alpine Monatshefte. In: Vorarlberger Volksblatt. 15. Oktober 1928, S. 4 (onb.ac.at).
  33. ↑ Literatur. In: Badische Presse. 23. Oktober 1925, abgerufen am 11. September 2026.