Listen (Album)

Listen
Studioalbum von David Guetta

Veröffent-
lichung

21. November 2014

Aufnahme

2011–2014

Label(s)

What A Music, Parlophone

Format(e)

CD, MP3

Genre(s)

Electro-House, EDM, Pop

Titel (Anzahl)

14

Länge

51:31

Produktion

David Guetta, Sam Martin, Jason Evigan, Giorgio Tuinfort, Nicky Romero, Showtek, Avicii, Frédéric Riesterer, Daddy’s Groove, Stadiumx, Austin Bis, Marcus van Wattum, Afrojack, Grecio, Ralph Wegner

Chronologie
Nothing but the Beat
(2011)
Listen 7
(2018)
Singleauskopplungen
20. Januar 2014 Shot Me Down (feat. Skylar Grey)
4. April 2014 Bad (mit Showtek feat. Vassy)
30. Juni 2014 Lovers on the Sun (feat. Sam Martin)
5. Oktober 2014 Dangerous (feat. Sam Martin)
22. November 2014 What I Did For Love (feat. Emeli Sandé)
17. März 2015 Hey Mama (feat. Nicki Minaj, Bebe Rexha & Afrojack)
31. Juli 2015 Sun Goes Down (feat. Showtek, Magic! & Sonny Wilson)

Listen ist das sechste Studioalbum des französischen DJs David Guetta. Es wurde am 21. November 2014 veröffentlicht und erreichte in zahlreichen Ländern hohe Chartplatzierungen. Gastauftritte auf dem Album hatten unter anderem die Musiker The Script, Nicki Minaj, Alicia Keys und Showtek. Bereits vor der Veröffentlichungen konnten die Vorab-Singles Lovers on the Sun und Dangerous hoch in die Charts einsteigen.

Hintergrund

Listen ist das erste Studio-Album, das der französische DJ und Produzent seit Veröffentlichung seines kommerziell erfolgreichsten Album Nothing but the Beat (2011), das mehr als 3 Millionen Mal weltweit verkauft wurde, veröffentlicht. Laut Guetta spiegelt Listen, aufgrund der Scheidung seiner Frau Cathy Guetta nach 22 Jahren Ehe, seine Persönlichkeit am meisten wider: „Bis heute produzierte ich viele Lieder über die Themen Glück, Liebe, Sexiness und Party – es war im Grunde mein Leben, wissen Sie? Und in letzter Zeit wurde mein Leben ein wenig schwieriger, so dass ich dies auf diesem Album reflektieren möchte. Genau dies habe ich bisher noch nie getan, denn bisher war es mein Ziel die Leute zum Tanzen zu bringen.“ Ebenfalls erwähnte Guetta, dass er sich mit dem Album neu erfinden wolle und somit seinen klassischen Urban- und Dance-Sound, mit dem er 2009 mit dem Album One Love bekannt wurde, in eine neue Richtung steuern wird:

„Wenn man einige Zeit an der Spitze der Charts steht, was bleibt einem dann, außer der Angst abzustürzen? So möchte ich mich nie fühlen, also dachte ich, dass der beste Weg, dies zu vermeiden, es sei, komplett von vorn anzufangen. Bis heute begann ich beim Produzieren eines Songs immer mit der Melodie und dem Beat, auf dem ich dann den Text schrieb. Dieses Mal startete ich am Klavier, mit Gesang und Gitarre und produzierte anschließend den 'Rest'. Ich habe wirklich alles verändert, die Art zu arbeiten, die Leute, mit denen ich Zusammenarbeite. - alles.“

In einem Interview mit Billboard, sagte Guetta, dass er mit Listen weg vom Standard EDM-Sound wollte.:.. „Ich vermisse in zahlreichen EDM-Songs jegliche Art von Seele und Emotion. Viele aktuelle EDM-Songs basieren auf einfachen Tricks, den Track nach viel anhören zu lassen. Das ist in meinen Augen ist nicht genug. Songs können von einem klassischen Orchester, einer Rockband oder ein Funk-Band gespielt werden und sie wäre toll. Es ist nicht wie, „Oh wow, hättest du diesem Drop nicht gehabt, wäre dieses Lied nichts gewesen.““

Kollaborationen

Auf diesem Album ist kein Solo-Track zu finden. Er arbeitete bei allen Liedern mit verschiedenen Sängern und anderen House-DJs zusammen. Als Sänger wirkten Sam Martin, Emeli Sandé, The Script, Nicki Minaj, John Legend, Nico & Vinz, Ryan Tedder, der Sänger der Rockpop-Band OneRepublic ist, Sia, Magic!, Bebe Rexha, die südafrikanische Chor-Gruppe Ladysmith Black Mambazo, Ms. Dynamite, Elliphant, Birdy, Jaymes Young, Sonny Wilson, Vassy und Skylar Grey mit. Als Co-Produzenten und Songwriter wirkten bei mehreren Liedern das niederländische DJ-Duo Showtek, Afrojack, Avicii, Alicia Keys sowie Nicky Romero und Stadiumx auf diesem Album. Jedoch sind Produzenten und Songwriter nicht immer angegeben.

Ursprünglich sollte auf dem Album auch das Lied Money Ain’t a Thing in Zusammenarbeit mit den US-amerikanischen Musikern Chris Brown und Akon zu finden sein. Aus unbekannten Gründen erschien dieses weder als Albumtrack noch als jegliches anderes Format.

Rezeption

Kritik

Durchschnittsbewertung
Quelle Bewertung
Metacritic 51 %
Professionelle Bewertungen
Quelle Bewertung
Billboard SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
The Daily Telegraph SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Digital Spy SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Allmusic SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Financial Times SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
The Observer SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Slant Magazine SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
USA Today SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
New Musical Express SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
laut.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Plattentests.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol

Das Album erhielt durchschnittliche bis negative Rückmeldungen.

Einige Songs wie The Whisperer mit Sia konnten durchaus ein positives Echo hervorrufen, herbe Kritik mussten insbesondere S.T.O.P. mit Ryan Tedder und der oftmals in den Medien genannte Versuch eines an Künstlern wie Avicii orientierten Stils sowie der häufig verwendete gleiche Synthesizer-Sound – von laut.de als „synapsenschädigend“ beschrieben – einstecken. Auch seine Ankündigung, mit dem Album eine neue Richtung eingeschlagen zu haben, wurde mehrheitlich als Marketing-Strategie, aber nicht als zutreffend angesehen.

„David Guetta verwöhnt uns zur Weihnachtszeit aufs Neue mit einem gar besinnlichen Werke. ‚Listen‘ lädt mit sehr vielen heiter beschwingten Stücken zum Schunkeln im beschaulichen Après Ski-Kreise ein. […] Tränenerstickter Piano Hands Up-Pop wie ‚Dangerous‘ mit Sam Martin geht zwar ordentlich auf die Nerven, könnte aber trotzdem aufgrund seiner Eingängigkeit überall an den kunstschneebezuckerten Glühweinständen dudeln. Apropos Kunst: ‚Bang My Head‘ feat. die soulige Sia könnte schon fast als solche durchgehen, zumindest am Anfang. Wenn dann aber der Karussellbremser-Synthie einsetzt, wird man schnell auf den Boden der Täterä-Tatsachen zurückgeholt. Andererseits locken Downtempo-Nummern wie ‚Hey Mama‘ mit Nicki Minaj auch erneut genrefremde Fans, die eher aus dem Hip Hop-Lager kommen. Missy Elliott-mäßig wird gerappt und geclappt, bis die Oma schreit. Final kommt noch ein Quetschsynth-Sound dazu und setzt der mäßig guten Sause den Grabstein auf. Da richtet auch Partner In Crime Afrojack nichts mehr aus. Richtig unsäglich kommt aber ‚S.T.O.P‘. feat Ryan Tedder umme Ecke. Unser aller Til dürfte hier seinen nächsten Titelsong gefunden haben. Keinklötenkater oder so. Jedoch wird die Mischung aus Piano Chords und beseeltem Gejaule sogar bei besagtem Tier Phantomschmerzen auslösen. Jedem sein Cuique, wie der Lateiner sagt. Glattgebügelte Radiomixes kennen wir ja schon zu Genüge von Guetta. Einen kleinen Lichtblick gibt es mit Birdy und ‚I’ll Keep Loving You‘. Schnulzenpower galore zwar, aber wenigstens verzichtet er auf den übertriebenen Synthesizer Angriff, den er sonst so gerne und synapsenschädigend einsetzt. Keiner erwartet von Geschäftsmann Guetta, dass er plötzlich einen auf Joseph Beuys des Pop macht. Andererseits wären ein paar mehr Fettecken und -kanten bei den Produktionen des blonden Hünen schon ganz schön.“

– Martin Tenschert: LAUT.DE

Kommerzieller Erfolg

Bereits die Vorab-Singles konnten sich hoch in den Charts platzieren. Nach der Veröffentlichung des Albums konnten zahlreiche Einzeltracks allein durch Downloads in die offiziellen Single-Charts vorrücken. Auch das Album erreichte Spitzenpositionen. Bereits innerhalb von einer Woche wurde das Album mehrere tausend Male verkauft. → Für die Chartplatzierungen der Singles und des Albums siehe: Abschnitt Chartplatzierungen

Single-Auskopplungen

Titelliste

# Titel Gastmusiker Länge
CD1
1 Dangerous feat. Sam Martin 3:23
2 What I Did for Love feat. Emeli Sandé 3:27
3 No Money No Love mit Showtek feat. Elliphant & Ms. Dynamite 3:57
4 Lovers on the Sun feat. Sam Martin 3:23
5 Goodbye Friend feat. The Script 3:49
6 Lift Me Up feat. Nico & Vinz & Ladysmith Black Mambazo 3:58
7 Listen feat. John Legend 3:46
8 Bang My Head feat. Sia 3:53
9 Yesterday feat. Bebe Rexha 4:03
10 Hey Mama feat. Nicki Minaj, Bebe Rexha & Afrojack 3:12
11 Sun Goes Down mit Showtek feat. MAGIC! & Sonny Wilson 3:31
12 S.T.O.P feat. Ryan Tedder 3:34
13 I’ll Keep Loving You feat. Jaymes Young & Birdy 3:08
14 The Whisperer feat. Sia 3:54
Bonustracks der iTunes-Version
15 Bad mit Showtek feat. Vassy 2:50
16 Rise feat. Skylar Grey 3:55
17 Shot Me Down feat. Skylar Grey 3:11
18 Dangerous (Robin Schulz Radio Edit) feat. Sam Martin 3:20

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

Album

Chartplatzierungen
ChartsChartplatzierungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)3 (41 Wo.)41
 Frankreich (SNEP)3 (96 Wo.)96
 Österreich (Ö3)3 (29 Wo.)29
 Schweiz (IFPI)2 (70 Wo.)70
 Vereinigte Staaten (Billboard)4 (54 Wo.)54
 Vereinigtes Königreich (OCC)8 (48 Wo.)48
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2014)Platzie­rung
 Deutschland (GfK)42
 Frankreich (SNEP)26
 Schweiz (IFPI)48
 Vereinigtes Königreich (OCC)92
ChartsJahres­charts (2015)Platzie­rung
 Deutschland (GfK)94
 Frankreich (SNEP)42
 Schweiz (IFPI)14
 Vereinigte Staaten (Billboard)53
 Vereinigtes Königreich (OCC)64
ChartsJahres­charts (2016)Platzie­rung
 Schweiz (IFPI)91

Singleauskopplungen

Jahr Titel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmer­kungen
 DE  AT  CH  UK  US  FR
2014 Shot Me Down DE13
(29 Wo.)DE
AT9
(25 Wo.)AT
CH6
(18 Wo.)CH
UK4
(10 Wo.)UK
— FR6
(38 Wo.)FR
Singleveröffentlichung: 20. Januar 2014
feat. Skylar Grey
Bad DE19
(38 Wo.)DE
AT15
(27 Wo.)AT
CH28
(24 Wo.)CH
UK22
(24 Wo.)UK
— FR6
(32 Wo.)FR
Singleveröffentlichung: 4. April 2014
mit Showtek feat. Vassy
Lovers on the Sun DE1
(29 Wo.)DE
AT1
(19 Wo.)AT
CH2
(28 Wo.)CH
UK1
(19 Wo.)UK
— FR5
(33 Wo.)FR
Singleveröffentlichung: 30. Juni 2014
feat. Sam Martin
Dangerous DE1
(34 Wo.)DE
AT1
(23 Wo.)AT
CH1
(28 Wo.)CH
UK5
(25 Wo.)UK
US56
(15 Wo.)US
FR1
(56 Wo.)FR
Singleveröffentlichung: 5. Oktober 2014
feat. Sam Martin
What I Did for Love DE16
(23 Wo.)DE
AT10
(16 Wo.)AT
CH37
(10 Wo.)CH
UK6
(23 Wo.)UK
— FR30
(24 Wo.)FR
Singleveröffentlichung: 22. November 2014
feat. Emeli Sandé
2015 Hey Mama DE9
(42 Wo.)DE
AT5
(28 Wo.)AT
CH10
(30 Wo.)CH
UK9
(25 Wo.)UK
US8
(24 Wo.)US
FR6
(52 Wo.)FR
Singleveröffentlichung: 17. März 2015
feat. Nicki Minaj, Bebe Rexha & Afrojack
Sun Goes Down DE67
(5 Wo.)DE
— — — — FR37
(16 Wo.)FR
Singleveröffentlichung: 31. Juli 2015
mit Showtek feat. Magic! & Sonny Wilson
Bang My Head DE24
(26 Wo.)DE
AT16
(20 Wo.)AT
CH18
(29 Wo.)CH
UK18
(30 Wo.)UK
US76
(6 Wo.)US
FR3
(45 Wo.)FR
Singleveröffentlichung: 30. Oktober 2015
feat. Sia & Fetty Wap
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zum Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
 
2014 Goodbye Friend DE93
(1 Wo.)DE
— — — — FR142
(1 Wo.)FR
Charteinstieg: 28. November 2014
feat. The Script
I’ll Keep Loving You DE96
(1 Wo.)DE
— — — — FR144
(1 Wo.)FR
Charteinstieg: 28. November 2014
feat. Jaymes Young & Birdy
Lift Me Up — — — — — FR157
(1 Wo.)FR
Charteinstieg: 28. November 2014
feat. Nico & Vinz & Ladysmith Black Mambazo
Listen DE85
(1 Wo.)DE
— — — — FR82
(2 Wo.)FR
Charteinstieg: 28. November 2014
feat. John Legend; Verkäufe: + 25.000
No Money No Love DE94
(1 Wo.)DE
— — — — FR159
(1 Wo.)FR
Charteinstieg: 28. November 2014
mit Showtek feat. Elliphant & Ms. Dynamite
The Whisperer — — — — — FR96
(1 Wo.)FR
Charteinstieg: 28. November 2014
feat. Sia

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Australien (ARIA) Gold35.000
 Brasilien (PMB) Gold20.000
 Dänemark (IFPI) Platin20.000
 Deutschland (BVMI) Platin200.000
 Frankreich (SNEP) 2× Platin200.000
 Italien (FIMI) Gold25.000
 Kanada (MC) Platin80.000
 Mexiko (AMPROFON) Gold30.000
 Neuseeland (RMNZ) 2× Platin30.000
 Niederlande (NVPI) Gold20.000
 Österreich (IFPI) Gold7.500
 Polen (ZPAV) Platin20.000
 Schweden (IFPI) 2× Platin80.000
 Schweiz (IFPI) Platin20.000
 Singapur (RIAS) Gold5.000
 Spanien (Promusicae) Gold20.000
 Ungarn (MAHASZ) Platin6.000
 Vereinigte Staaten (RIAA) Gold500.000
 Vereinigtes Königreich (BPI) Platin300.000
Insgesamt 9× Gold
13× Platin
1.618.500

Hauptartikel: David Guetta/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Einzelnachweise

  1. ↑ metacritic.com – Metascore
  2. 1 2 3 David Guetta – Listen – Rezension. Abgerufen am 30. April 2015.
  3. ↑ Listen – David Guetta. Abgerufen am 30. April 2015 (englisch).
  4. 1 2 Martin Tenschert: Hier wird gerappt und geclappt, bis die Oma schreit. In: Laut.de. 21. November 2014, abgerufen am 6. Dezember 2014.
  5. ↑ Album Review: David Guetta’s All-Star 'Listen' Makes a Beeline for the Pop Charts. 24. November 2014, abgerufen am 30. April 2015 (englisch).
  6. ↑ This Week’s Fresh Music Top 20. 4Music, 19. Juli 2014
  7. ↑ Booklet von Listen
  8. 1 2 3 4 5 6 Chartquellen: DE FR AT CH US UK
  9. ↑ Jahrescharts 2014 in Deutschland. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 19. September 2024.
  10. ↑ Jahrescharts 2014 in Frankreich. In: snepmusique.com. Abgerufen am 19. September 2024 (französisch).
  11. ↑ Jahrescharts 2014 in der Schweiz. In: hitparade.ch. Abgerufen am 19. September 2024.
  12. ↑ Jahrescharts 2014 in Großbritannien. In: officialcharts.com. Abgerufen am 19. September 2024 (englisch).
  13. ↑ Jahrescharts 2015 in Deutschland. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 19. September 2024.
  14. ↑ Jahrescharts 2015 in Frankreich. In: snepmusique.com. Abgerufen am 19. September 2024 (französisch).
  15. ↑ Jahrescharts 2015 in der Schweiz. In: hitparade.ch. Abgerufen am 19. September 2024.
  16. ↑ Jahrescharts 2014 in den USA. In: billboard.com. Abgerufen am 19. September 2024 (englisch).
  17. ↑ Jahrescharts 2014 in Großbritannien. In: officialcharts.com. Abgerufen am 19. September 2024 (englisch).
  18. ↑ Jahrescharts 2016 in der Schweiz. In: hitparade.ch. Abgerufen am 19. September 2024.