Louisa Hubbard

Louisa Hubbard, 1898

Louisa Maria Hubbard (* 8. März 1836 in Sankt Petersburg, Russland; † 5. November 1906 in Gries-Quirein, Gefürstete Grafschaft Tirol, Kaisertum Österreich) war eine britische feministische Sozialreformerin, Autorin und Herausgeberin. Sie ist besonders bekannt für ihren Einsatz zur Erweiterung der Bildungs‑ und Erwerbsmöglichkeiten für Frauen.

Leben

Hubbard war das älteste von sieben Kindern von William Egerton Hubbard (1812–1883) und Louisa Ellen Hubbard, geborene Baldock (1816–1882). Ihr Vater war Kaufmann, dessen Familie bereits seit der Mitte des 18. Jahrhunderts Geschäftsinteressen in Archangelsk und Sankt Petersburg aufgebaut hatte.S. 4 Ihre Mutter war die Tochter eines Kapitäns. 1843 verließ die Familie Russland und zog nach England. Sie ließen sich in Leonardslee, einem gut acht Quadratkilometer großen Anwesen im Horsham District, West Sussex, nieder.S. 5 Hubbard wurde privat unterrichtet. Aufgrund des Familienvermögens musste sie nie für ihren Lebensunterhalt arbeiten.

Einsatz für Belange von Frauen

1864 wurde Hubbard anglikanische Diakonisse und engagierte sich aktiv in der Diakonissenbewegung, nachdem eine Freundin sie der entsprechenden Gesellschaft vorgestellt hatte. Diese Bewegung, die es in der anglikanischen Kirche seit 1850 gab, bot Frauen eine Gemeinschaftsform und bildete sie für die Arbeit mit Armen, etwa als Pflegekräfte oder Lehrerinnen, aus. Hubbard begann für die Gesellschaft zu arbeiten und organisierte zahlreiche Versammlungen.S. 8–10 1871 veröffentlichte sie eine Broschüre mit dem Titel Anglican Deaconesses; or Is There No Place for Women in the Parochial System?. Darin schilderte sie unter anderem ihre Gespräche mit kirchlichen Würdenträgern, darunter Harold Browne, der Bischof von Winchester. Zudem warb sie bei potenziellen Förderern für die Bewegung und veröffentlichte einen Brief in der Zeitschrift John Bull, in dem sie deren Ziele erläuterte. Später jedoch zeigte sie sich entmutigt durch das langsame Wachstum der Bewegung und beendete 1874 ihre aktive Mitarbeit.S. 11 fS. 69 f

Hubbards Interesse an der Ausbildung von Lehrerinnen entstand, nachdem der Herausgeber des John Bull, beeindruckt von ihren Schriften zur Diakonissenbewegung, sie gebeten hatte, einen Beitrag zu diesem Thema zu verfassen.S. 12 Sie antwortete mit mehreren Schreiben, in denen sie die Gründung von Ausbildungsschulen für Lehrerinnen befürwortete. Diese wurden später als Broschüre wiederveröffentlicht. Der Elementary Education Act 1870 führte zu einem hohen Bedarf an Lehrkräften.S. 14 Zu dieser Zeit galt die Tätigkeit als Schullehrerin als eine Position, die für viele Frauen als ungeeignet angesehen wurde. Frauen aus dem Mittelstand oder höheren sozialen Schichten waren durch gesellschaftliche Konventionen auf Rollen als Gouvernanten beschränkt. Hubbard setzte sich dafür ein, Frauen für Lehraufgaben auszubilden, und arbeitete 1873 an der Fortentwicklung des Otter Colleges, University of Chichester, um Frauen als Elementarschullehrerinnen auszubilden. Die Idee zur Eröffnung dieser Schule war ihr zunächst von James Kay-Shuttleworth nahegelegt worden. Hubbard warb an verschiedenen Orten für das Projekt und versuchte, öffentliche Unterstützung zu gewinnen. Das Otter College, ursprünglich 1849 als Ausbildungsstätte für männliche Lehrer gegründet, hatte den Betrieb einige Jahre zuvor aber eingestellt.S. 17 f

Hubbard sorgte sich zunächst um die Schwierigkeiten, denen Frauen aus dem Mittelstand bei der Arbeit in Schulen mit Angehörigen niedrigerer sozialer Klassen begegnen würden, entschied jedoch letztlich, dass solche Opfer gerechtfertigt seien, da Bildung eine edle Sache darstelle. Das Otter College versicherte Eltern aus dem Mittelstand, dass ihre Töchter gemeinsam mit Frauen ähnlicher Herkunft ausgebildet würden. Sie befürchtete auch, dass viele Frauen nicht an die akademische Disziplin gewöhnt seien, die der Lehrerinnenberuf verlange. Der Versuch, eine Schule für Mädchen zwischen 15 und 18 Jahren zu gründen, scheiterte jedoch mangels finanzieller Mittel.S. 121

Sie schrieb weiterhin über die Bedeutung der Bildung von Frauen und veröffentlichte 1878 und 1880 zwei Werke, um Eltern davon zu überzeugen, ihre Töchter ausbilden zu lassen.

Hubbard begann, ihr Engagement auf die allgemeine Unterstützung von Frauen bei der Arbeitsfindung auszuweiten. Sie war überzeugt, dass es viele weitere Frauen gebe, die aufgrund der begrenzten Zahl an Lehrstellen und der beschränkten Fähigkeiten vieler arbeitsloser Frauen keine Anstellung als Lehrerinnen finden könnten.S. 19 f. Hubbard kämpfte gegen das mit weiblicher Erwerbstätigkeit verbundene Stigma teilweise mithilfe religiöser Begründungen. Sie argumentierte, dass Frauen von Gott dazu bestimmt seien, selbstaufopfernd zu sein und sich dem Wohl anderer zu widmen. Erwerbsarbeit wurde als ein Weg dargestellt, auf dem ledige Frauen dieser Berufung nachkommen könnten.S. 37, 308

Hubbard, die nie heiratete, kämpfte häufig gegen die Wahrnehmung, dass Erwerbsarbeit Frauen weniger wahrscheinlich heiraten lasse. Sie wandte sich gegen die Vorstellung, dass Frauen, die nicht heirateten, von der Gesellschaft als Versagerinnen angesehen werden sollten. Sie bemühte sich, ledige Frauen davon zu überzeugen, dieser Vorstellung mit Selbstständigkeit und Selbstachtung zu begegnen.S. 2 f.

In der ersten Ausgabe ihrer Zeitschrift The Women’s Gazette veröffentlichte Hubbard einen Brief von Elizabeth Missing Sewell, der die Gründung eines Klubs für verarmte Gentlewomen befürwortete. Dies führte zur Gründung einer Organisation mit dem Namen Working Ladies’ Guild durch Mary Feilding. Hubbard korrespondierte häufig mit der Leitung der Gilde und nahm häufig an deren Komiteesitzungen teil.S. 43, 47

In The Women’s Gazette veröffentlichte Korrespondenz führte außerdem 1884 zur Gründung der Teachers’ Guild.S. 50 Sie unterstützte ebenfalls den Gentlewomen’s Employment Club in London und spendete 1889 einen erheblichen Geldbetrag. In The Women’s Gazette und in Work and Leisure förderte Hubbard außerdem die Idee von Friendly Societies für Frauen. 1889 fungierte Hubbard als provisorische Präsidentin einer neuen Gruppe mit dem Namen Court of the United Sisters’ Friendly Society.S. 75–9 Mehrere weitere Organisationen wurden von Hubbards Leserinnen initiiert. Sie bemühte sich häufig, philanthropische Aktivitäten verschiedener Frauengruppen zu vereinheitlichen und zu koordinieren. Viele der von ihr vertretenen Ideen stießen zu Beginn ihres Engagements auf starken Widerstand in der damaligen Gesellschaft, waren jedoch am Ende ihres Lebens allgemein akzeptiert. Sie förderte zudem die Hebammentätigkeit als Beruf und argumentierte, dass Frauen in diesem Bereich eine bessere Ausbildung benötigten. Außerdem half sie gemeinsam mit Zepherina Smith bei der Gründung der Trained Midwives Registration Society und fungierte zunächst als deren Organisationssekretärin.S. 4, 84, 89

Hubbard bemühte sich, geeignete Wohnmöglichkeiten für alleinstehende Frauen in Städten bereitzustellen, die sich häufig keine Mietwohnung in London leisten konnten. Bei Treffen in den Büroräumen von The Woman’s Gazette wurde die Idee der Förderung preisgünstigen Wohnraums für Frauen häufig diskutiert. Obwohl es Pensionen gab, galten diese oft als ungeeignet für Gentlewomen. Hubbard veröffentlichte daraufhin mehrere Artikel in ihrer Zeitschrift zu diesem Thema. Diese Veröffentlichungen führten 1887 zur Gründung der Ladies Dwelling Co., die ein Haus errichtete, das schließlich 150 Frauen beherbergte. General William Feilding fungierte bis 1895 als Vorsitzender des Unternehmens. Hubbard verließ die Organisation 1889 aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über den Umgang mit den finanziellen Problemen der Gesellschaft. Hubbard half außerdem 1885 bei der Organisation einer Gruppe, die weibliche Reisende vor Betrugsmaschen schützen sollte.S. 52, 57–59, 114

Nachdem sie 1877 erfahren hatte, dass weit mehr Männer als Frauen aus England ausgewandert seien und dass es in den britischen Kolonien viele Möglichkeiten für Frauen gebe, begann sie, sich für die Förderung der Emigration zu interessieren. Sie setzte sich daraufhin für Emigration als Option für mittellose Frauen ein und veröffentlichte in The Women’s Gazette Informationen über die Auswanderung nach Australien. In der Folge veröffentlichte Hubbard mehrere Artikel über Emigration in The Woman’s Gazette und Work and Leisure, die die Aufmerksamkeit mehrerer anderer Emigrationsaktivisten auf sich zogen. Die zu jener Zeit größte etablierte Auswanderungsgesellschaft für Frauen in London versuchte häufig, Bewerberinnen von einer Auswanderung abzuhalten. 1880 gründete Hubbard deswegen die Women’s Emigration Society, um Auswanderung zu fördern und zu erleichtern. Die Gruppe konzentrierte sich zunächst auf die Auswanderung nach Kanada, weitete ihre Tätigkeit später jedoch auf Neuseeland, Südafrika und die Vereinigten Staaten aus. Die meisten Frauen strebten eine Tätigkeit als Gouvernanten oder Haushaltshilfen für Familien an. Emigration wurde für alleinstehende Frauen aber auch als Möglichkeit dargestellt, einen Ehemann zu finden. Die Society arbeitete häufig mit Zweigstellen der YWCA und mit örtlichen Bischöfen an den Zielorten der Auswanderung zusammen. Die Gesellschaft geriet später in organisatorische Schwierigkeiten und löste sich 1884 auf. Hubbard bemühte sich auch hier, die verschiedenen Gesellschaften zu vereinheitlichen. Sie veröffentlichte ein Buch mit dem Titel The United Englishwomen’s Emigration Register und gründete die United Englishwomen’s Emigration Association, um die Frauenemigrationsbewegung zusammenzuführen, was aber bald scheiterte.S. 64–70

Autorin und Herausgeberin

Hubbard war unentwegt als Sachbuchautorin tätig. Von 1869 bis 1878 veröffentlichte sie einen Leitfaden über wohltätige Einrichtungen für Frauen mit dem Titel A Guide to all Institutions for the Benefit of Women. 1875 begann sie mit der Arbeit an A Handbook for Women’s Work, das später unter dem Titel The Englishwoman’s Yearbook bekannt wurde. Sie redigierte das Jahrbuch bis 1898. Diese Veröffentlichung enthielt Angaben zu Qualifikationen, erforderlicher Ausbildung und möglichen Gehältern für verschiedene Berufe. Die Leitfäden dokumentierten den starken Anstieg solcher Einrichtungen während ihres Erscheinungszeitraums. Sie aktualisierte den Leitfaden regelmäßig durch neue Auflagen. Während sie 1869 82 solcher Gruppen aufführte, umfasste ihr Leitfaden 1898 mehr als 200 Seiten. 1871 verfasste sie eine Reihe von Briefen für arbeitssuchende Frauen mit dem Titel Work for Ladies in Elementary Schools.S. 27–30

Hubbard sammelte zudem statistische Daten über die Zahl der Frauen, die in der philanthropischen Arbeit tätig waren. 1893 führte sie gemeinsam mit Angela Burdett-Coutts eine Untersuchung der philanthropischen Frauenbewegung durch. Ihre Erhebung ergab, dass es mindestens 500.000 Frauen gab, die „semi-professionell“ in der Philanthropie tätig waren, sowie 20.000 Frauen, die von Frauenwohltätigkeitsorganisationen bezahlt wurden. Krankenpflegerinnen und Missionarinnen waren in diesen Zahlen nicht enthalten. Hubbard erklärte später, dass exakte Zahlen schwer zu ermitteln seien und dass es sich bei ihren Angaben um grobe Schätzungen handele.S. 342

Hubbard veröffentlichte ab 1875 The Woman’s Gazette, die sie bis 1893 herausgab. Sie entschied sich für eine monatliche Erscheinungsweise, um häufiger Aktualisierungen vornehmen zu können als in den Jahrbüchern.S. 30 Unter den Initialen „L. M. H.“ verfasste sie zunächst den Großteil der Artikel selbst. Sie empfand ihre Arbeit häufig als erschöpfend und litt zeitweise unter gesundheitlichen Problemen, die sie zwangen, einen Teil der Aufgaben an Freunde abzugeben.S. 34 1884 verließ sie England zu einem längeren Erholungsurlaub, um sich nach einer Phase schlechter Gesundheit zu regenerieren.S. 89 Sie stellte außerdem eine persönliche Assistentin ein, um bei der Beantwortung der zahlreichen Briefe zu helfen, die sie erhielt.S. 61 Sie beschäftigte Emily James bis 1890 als ihre persönliche Sekretärin. 1890 begann James, Vollzeit Konferenzen zur Frauenerwerbstätigkeit in einer Organisation mit dem Namen Central Conference Committee zu organisieren.S. 106–8 Hubbard fungierte als Vorsitzende dieser Gruppe. Sämtliche Gewinne aus ihren Zeitschriften verwendete Hubbard zur Finanzierung von Frauenanliegen. The Woman’s Gazette kostete zwei Pence und war damit für alle außer Frauen aus der Mittel- und Oberschicht zu teuer. Nachdem die Zeitschrift über mehrere Jahre hinweg keinen Gewinn erzielt hatte, benannte Hubbard sie in Work and Leisure um und begann, Artikel zu allgemeineren Themen aufzunehmen. Dennoch wurde die Zeitschrift nie profitabel, und Hubbard investierte erhebliche Summen aus eigenen Mitteln in ihren Betrieb. Hubbard verstand sich selbst eher als Aktivistin denn als Geschäftsfrau und räumte ein, über geringe kaufmännische Fähigkeiten zu verfügen.S. 34 In ihren Zeitschriften vermied Hubbard die direkte Behandlung politischer Themen, regte jedoch an, dass Frauen versuchen sollten, vernünftige politische Positionen zu fördern. Work and Leisure veröffentlichte außerdem Finanzberatung für Frauen, Informationen über preisgünstige Urlaubsziele, Warnungen vor Betrugsfällen sowie Beiträge von Juristen zu häufigen rechtlichen Problemen, mit denen Frauen konfrontiert waren. Am Beispiel Florence Nightingales argumentierte sie in The Woman’s Gazette, dass die Krankenpflege, sowohl in Krankenhäusern als auch in Privathaushalten, ein Berufsweg sei, den Frauen einschlagen sollten.S. 36 Weitere von ihr geförderte Tätigkeiten waren der Schriftsatz, die Massage und die Gartenarbeit. Sie gehörte zu den frühesten Autorinnen in England, die diese Tätigkeiten als geeignete Berufe für Frauen vorschlugen. Ihren Veröffentlichungen wird zugeschrieben, dazu beigetragen zu haben, die Wahrnehmung und das Bewusstsein für die Erwerbsmöglichkeiten von Frauen zu verändern.

Hubbard veröffentlichte außerdem Bücher zu anderen Themen, darunter The Beautiful House und Enchanted Garden.

Letzte Jahre

Hubbard ritt in ihrer Freizeit häufig und sie malte Landschaftsbilder. Sie lebte bis 1883 auf dem Anwesen ihrer Familie, als ihr Bruder, ein leitender Angestellter der Baumwollindustrie, ihr ein neues Haus in Leonardslee errichten ließ. 1893 stellte sie einen Großteil ihrer Tätigkeit aufgrund zunehmender gesundheitlicher Probleme ein. Work and Leisure wurde eingestellt, The Englishwoman’s Yearbook erschien unter einer anderen Herausgeberschaft weiter.S. 6

1899 erlitt sie während eines Aufenthalts in Tirol einen Schlaganfall. Sie blieb dort noch sieben Jahre bis zu ihrem Tod im Jahr 1906.

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Serena Kelly: Hubbard, Louisa Maria (1836–1906). In: H. C. G. Matthew und Brian Harrison (Hrsg.): Oxford Dictionary of National Biography. Oxford 23. September 2024, doi:10.1093/ref:odnb/34030.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 Edwin Pratt: A woman’s work for women: being the aims, efforts and aspirations of «L.M.H.» George Newnes Ltd, London 1898.
  3. 1 2 3 Martha Vicinus: Independent Women: Work and Community for Single Women, 1850–1920. University of Chicago Press, Chicago, IL 1992, ISBN 978-0-226-85568-4.
  4. ↑ Anne Laurence, Joan Bellamy und Gillian Perry: Women, Scholarship and Criticism: Gender and Knowledge, c.1790–1900. Manchester University Press, Manchester 2000, ISBN 978-0-7190-5720-5, S. 102.
  5. ↑ Dina Mira Copelman: London's Women Teachers: Gender, Class, and Feminism, 1870–1930. Psychology Press, London 1996, ISBN 978-0-415-01312-3, S. 27 f.
  6. ↑ Ellen Jordan: The Women's Movement and Women's Employment in Nineteenth Century Britain. Psychology Press, London 1999, ISBN 978-0-415-18951-4.
  7. ↑ Franklyn Kimmel Prochaska: Women and philanthropy in nineteenth-century England. Oxford University Press, Oxford 1980, ISBN 978-0-19-822627-7.
  8. 1 2 3 Michelle Elizabeth Tusan: Women Making News: Gender and Journalism in Modern Britain. University of Illinois Press, Champaign, IL 2005, ISBN 978-0-252-03015-4, S. 88–90.
Personendaten
NAME Hubbard, Louisa
ALTERNATIVNAMEN Hubbard, Louisa Maria (Geburtsname); L:M:H. (Pseudonym)
KURZBESCHREIBUNG britische feministische Sozialreformerin, Autorin und Herausgeberin
GEBURTSDATUM 8. März 1836
GEBURTSORT Sankt Petersburg, Russland
STERBEDATUM 5. November 1906
STERBEORT Gries-Quirein, Gefürstete Grafschaft Tirol, Kaisertum Österreich