Ludwig Tuba

Ludwig Tuba
Personalia
Geburtstag 3. September 1966
Position Mittelfeldspieler
Junioren
Jahre Station
1978–1985 SV Oberwart
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1985–1989 SV Oberwart 82 (16)
1989–1993 TSV Hartberg
1994 USV Rudersdorf
1995 TSV Hartberg
1995–1996 SC Pinkafeld
1996–1997 Ilzer SV
1997–1999 USV Hartberg Umgebung 0
2000 FSC Eggendorf
2000–2001 TuS Greinbach
2001–2002 SV Rohrbach/Lafnitz
2003 USV Rudersdorf
2003–2004 SC Buchschachen
2005 FC Pinggau-Friedberg
Stationen als Trainer
Jahre Station
2006–2008 FC Pinggau-Friedberg
2010 ASKÖ Stinatz
2010 ASK Riedlingsdorf
2011 SV Forchtenstein
2011–2012 FC Pinggau-Friedberg
2013 ASK Schlaining
2014–2016 SC Buchschachen
2016 SV Oberwart (Co-Trainer)
2016–2017 SV Großpetersdorf
2018 SC Lockenhaus
2020 ASKÖ Rotenturm
2021–2022 SC Buchschachen
2022 UFC Markt Allhau (interim)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Ludwig Tuba (* 3. September 1966) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler und nunmehriger -trainer.

Karriere

Als Spieler

Tuba begann seine Karriere bei der SV Oberwart. Sein Profidebüt in der 2. Division gab er im Juni 1985 gegen die IG Bregenz/Dornbirn. Dies blieb sein einziger Zweitligaeinsatz in der Saison 1984/85, mit den Burgenländern stieg er zu Saisonende aus dem Profibereich ab. In Folge spielte er mit der SVO in der Regionalliga Ost, in der er in vier Jahren zu 81 Einsätzen kam, in denen er 16 Tore erzielte.

Zur Saison 1989/90 wechselte Tuba in die Steiermark zu Landesligist TSV Hartberg. Mit den Hartbergern wurde er direkt in seiner ersten Saison Meister der Landesliga Steiermark, den Aufstieg in den Profibereich verpasste der TSV aber in der Relegation. Nach der Saison 1992/93 verließ er Hartberg. Im Jänner 1994 kehrte er ins Burgenland zurück und schloss sich dem viertklassigen USV Rudersdorf an. Im Jänner 1995 kehrte nach Hartberg zurück, mit dem er erneut Meister wurde und diesmal auch den Aufstieg in die zweite Liga schaffte.

Diesen machte er aber nicht mit, er wechselte zur Saison 1995/96 wieder ins Burgenland zum unterklassigen SC Pinkafeld. Zur Saison 1996/97 wiederum wechselte in die Steiermark zum unterklassigen Ilzer SV. Zur Saison 1997/98 schloss er sich dem viertklassigen USV Hartberg Umgebung an. Im Jänner 2000 wechselte er zum FSC Eggendorf. Zur Saison 2000/01 zog er weiter zur TuS Greinbach. Zur Saison 2001/02 wechselte er zum SV Rohrbach/Lafnitz. Im Jänner 2003 kehrte er nach Rudersdorf zurück. Zur Saison 2003/04 wechselte er innerhalb des Burgenlandes zum SC Buchschachen. Im Jänner 2005 wechselte er wieder in die Steiermark, wo er beim FC Pinggau-Friedberg dann auch seine Karriere beendete.

Als Trainer

Im Oktober 2006 übernahm Tuba Pinggau-Friedberg als Cheftrainer. Mit Pinggau wurde er in seiner ersten Saison Meister der siebtklassigen Gebietsliga und stieg damit in die Unterliga auf. Zur Saison 2008/09 wechselte er ins Burgenland zum ASKÖ Stinatz, wo er als Trainer der Reserve fungierte. Im April 2010 übernahm er den Viertligisten selbst als Cheftrainer. Zur Saison 2010/11 wechselte er zum sechstklassigen ASK Riedlingsdorf. Bereits in der Winterpause verließ er Riedlingsdorf aber wieder und übernahm den fünftklassigen SV Forchtenstein.

Auch Forchtenstein trainierte er nur ein Halbjahr lang, zur Saison 2011/12 kehrte er zu Pinggau-Friedberg zurück. Im Mai 2012 trennten sich die Steirer von ihm. Zur Saison 2012/13 kehrte er zum mittlerweile nur noch siebtklassigen ASK Riedlingsdorf zurück. Trotz Tabellenführung trennte sich der Verein im Mai 2013 von ihm. Noch im selben Monat übernahm er den sechstklassigen ASK Schlaining. Mit Schlaining stieg er direkt am Ende der Saison 2012/13 als Vizemeister in die II. Liga auf. Im November 2013 trennte sich der Fünftligist von Tuba.

Zur Saison 2014/15 übernahm er den ebenfalls fünftklassigen SC Buchschachen. Buchschachen betreute er zwei Jahre lang. Zur Saison 2016/17 wechselte er zu seinem Jugendklub SV Oberwart, beim Landesligisten fungierte er als Assistent. Gemeinsam mit Cheftrainer Raimund Krumai wurde er aber im Oktober 2016 wieder entlassen. Noch im selben Monat wurde er Trainer des fünftklassigen SV Großpetersdorf. Im November 2017 trat er dort zurück.

Zur Saison 2018/19 folgte ein Engagement beim fünftklassigen SC Lockenhaus, den er bis zur Winterpause betreute. Im Jänner 2020 übernahm er Fünftligist ASKÖ Rotenturm. Bedingt durch den COVID-bedingten Saisonabbruch war die Saison 2019/20 nach drei Spielen im Amt wieder vorbei und Tuba verließ den Verein nach der Saison 2019/20 wieder. Im Jänner 2021 kehrte er dann zum mittlerweile nur noch sechstklassigen SC Buchschachen zurück. Nach der Saison 2021/22, die mit dem Abstieg aus der 1. Klasse endete, verließ er den Verein.

Im Oktober 2022 wurde er interimistisch Cheftrainer des viertklassigen UFC Markt Allhau. Zwischen 2023 und 2026 war er dann auch Reservetrainer in Markt Allhau.

Einzelnachweise

  1. ↑ Trainerwechsel in Forchtenstein bvz.at, am 8. Dezember 2010, abgerufen am 23. September 2026
  2. ↑ Tuba nicht mehr Pinggau-Coach ligaportal.at, am 3. Mai 2012, abgerufen am 23. September 2026
  3. ↑ Spieler-Revolte gegen Trainer Ludwig Tuba bvz.at, am 1. Mai 2013, abgerufen am 23. September 2026
  4. ↑ Ludwig Tuba wird neuer Cheftrainer bvz.at, am 2. Juli 2014, abgerufen am 23. September 2026
  5. ↑ Ein Trainerduo für den SV Oberwart bvz.at, am 22. Juni 2016, abgerufen am 23. September 2026
  6. ↑ Ludwig Tuba: „Jeder Trainer passt eben nicht“ bvz.at, am 29. November 2017, am 23. September 2026
  7. ↑ In Rotenturm weht ein anderer Wind bvz.at, am 29. Jänner 2020, abgerufen am 23. September 2026
  8. ↑ „Wunschkandidat“ wieder beim SCB bvz.at, am 30. Jänner 2021, abgerufen am 23. September 2026
  9. ↑ Ludwig Tuba wieder da, aber nicht für lange bvz.at, am 13. Oktober 2022, abgerufen am 23. September 2026
Personendaten
NAME Tuba, Ludwig
KURZBESCHREIBUNG österreichischer Fußballspieler
GEBURTSDATUM 3. September 1966