Masha Khotimski (* 1980 in Kiew, Ukraine) ist eine Filmkomponistin.
Masha Khotimski wurde 1980 als Tochter der ukrainischen Szenenbildner Oksana Medved Trachtenberg und Sergej Khotimski geboren. Sie studierte an der Hochschule für Musik Nürnberg und der Hochschule für Musik und Theater München. Bereits vor dem Abschluss komponierte sie Musik. Sie schuf zahlreiche Kompositionen für Dokumentarfilme und Dokureihen für den Bayerischen Rundfunk, ORF und 3sat. Im Auftrag des Filmmuseums München und ARTE hat sie mehrere Stummfilme neu vertont. Salz von Swanetien von Michail Kalatosow (Auftragswerk der Bayerische Akademie der Schönen Künste) und Jüdisches Glück von Alexander Granowski hatten 2021 und 2022 ihre Premieren auf ARTE. Es folgten zahlreiche Auftritte, mehrere Rundfunkaufnahmen, Meisterkurse und Gastspiele als Pianistin, Kammermusikerin und Komponistin.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Khotimski, Masha |
| KURZBESCHREIBUNG | Komponistin für Film- und Fernsehen |
| GEBURTSDATUM | 1980 |
| GEBURTSORT | Kiew, Ukraine |