Sportliche Laufbahn
Erste Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften sammelte Maxim Frolowski im Jahr 2023, als er bei den Hallenasienmeisterschaften in Astana in 3:50,11 min den fünften Platz im 1500-Meter-Lauf belegte und über 3000 Meter mit 8:29,85 min auf Rang elf gelangte. Im Jahr darauf belegte er bei den Hallenasienmeisterschaften in Teheran in 3:52,14 min den fünften Platz über 1500 Meter und gewann im 3000-Meter-Lauf in 8:17,17 min die Bronzemedaille hinter dem Kirgisen Nursultan Kengeschbekow und Seyed Amir Zamanpour aus dem Iran. Ende März gelangte er bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Belgrad nach 25:31 min auf den zwölften Platz in der Mixed-Staffel. 2025 schied er bei den Asienmeisterschaften in Gumi mit 3:52,09 min in der Vorrunde über 1500 Meter aus und gelangte im 5000-Meter-Lauf mit 14:04,08 min auf Rang zehn. Anschließend schied er bei den World University Games in Bochum mit 3:58,87 min im Vorlauf über 1500 Meter aus und kam über 5000 Meter nicht ins Ziel. Im November belegte er bei den Islamic Solidarity Games in Riad in 3:53,64 min den neunten Platz über 1500 Meter und gelangte über 5000 Meter mit 14:34,73 min auf Rang acht.
In den Jahren von 2023 bis 2025 wurde Frolowski kasachischer Hallenmeister im 1500- und 3000-Meter-Lauf. Zudem wurde er 2022 Landesmeister im 10-km-Straßenlauf.