| Film | |
| Titel | Megacities |
|---|---|
| Produktionsland | Österreich, Schweiz |
| Originalsprache | Hindi, Englisch, Spanisch, Russisch |
| Erscheinungsjahr | 1998 |
| Länge | 90 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Michael Glawogger |
| Drehbuch | Michael Glawogger |
| Produktion | Erich Lackner, Rolf Schmid |
| Kamera | Wolfgang Thaler |
| Schnitt | Andrea Wagner |
Megacities ist ein österreichisch-Schweizer Dokumentarfilm von Michael Glawogger aus dem Jahr 1998. Er handelt davon, auf welche Arten Menschen in Armutsvierteln der Megacities Mumbai, New York, Mexiko-Stadt und Moskau ihr Geld verdienen, um über die Runden zu kommen.
Der Film besteht aus zwölf Kapiteln von unterschiedlicher Länge, von denen je drei in derselben Stadt spielen. Er umspannt die drei Kontinente Asien, Nordamerika und Europa und behandelt die Länder Indien, USA, Mexiko und Russland. Unter den Protagonisten sind Hilfsarbeiter, fahrende Händler, Obdachlose, Scammer und eine Nackttänzerin. Die Kapitel haben folgende Titel (in Klammern die Übersetzung laut Untertiteln):
Der Film ist eine Koproduktion von Lotus Film mit der Schweizer Fama Film. Sie wurde durch das Österreichische Filminstitut gefördert. Zudem wurde der Film im Rahmen des Film-/Fernseh-Abkommens hergestellt. Der Schweizer Pay-TV-Sender Teleclub beteiligte sich ebenfalls finanziell. Weitere Förderungen kamen von Eurimages und dem Schweizer Bundesamt für Kultur.
Die Dreharbeiten fanden von November 1996 bis Dezember 1997 statt.
Megacities startete am 15. Jänner 1999 in den österreichischen Kinos und erreichte 23.309 Besucher. Es war der erste österreichische Film, der beim Sundance Film Festival in den USA aufgeführt wurde. 2006 wurde der Film in die erste Staffel der DVD-Reihe Der österreichische Film aufgenommen.
Romy-Gala 1999
San Francisco International Film Festival 1999
São Paulo International Film Festival 1998
Vancouver International Film Festival 1999
Viennale 1998