Meihern Stadt Riedenburg | |
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| Koordinaten: | 49° 0′ N, 11° 38′ O |
| Höhe: | 378 m ü. NHN |
| Einwohner: | 126 (25. Mai 1987) |
| Eingemeindung: | 1. Januar 1978 |
| Postleitzahl: | 93339 |
| Vorwahl: | 09442 |
Die Kirche Sankt Regina in Meihern | |
Meihern ist ein Gemeindeteil der Stadt Riedenburg und eine Gemarkung im niederbayerischen Landkreis Kelheim.
Das Kirchdorf befindet sich etwa fünfeinhalb Kilometer nordwestlich von Riedenburg und liegt auf einer Höhe von 378 m ü. NHN.
Durch die Verwaltungsreformen zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Königreich Bayern wurde die Ortschaft Sitz der Landgemeinde Meihern, zu der damals das Kirchdorf Meihern, die Weiler Sankt Gregor und Flügelsberg sowie die Einöde Hennenbügl gehörten. Im Jahr 1946 wurde die Gemeinde Deising mit den Gemeindeteilen Deising, Fischhof und Martlhof eingegliedert. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. April 1971 zunächst die Gemeinde Altmühlmünster (mit dem Weiler Laubfeld (Laubhof), sowie den drei Einöden Ambergerhof, Eggmühl und Mühlthal) in die Gemeinde Meihern aufgenommen, wobei Martlhof und Mühlthal später zu der damals noch selbstständigen Gemeinde Zell umgemeindet wurden. Am 1. Januar 1978 wurde die Gemeinde Meihern vollständig in die Stadt Riedenburg eingegliedert.
Blasonierung: Gespalten; vorne in Silber eine nach links gerichtete rote Doppelstufe, hinten in Gold ein steigender schwarzer Marder (seit 1968)
Die Anbindung an das öffentliche Straßenverkehrsnetz wird hauptsächlich durch die durch den Ort hindurch verlaufende Staatsstraße St 2230 hergestellt. Eine Zufahrt auf die Bundesautobahn 9 ist an der etwa 16 Kilometer westsüdwestlich der Ortschaft gelegenen Anschlussstelle Denkendorf möglich.
In Meihern befindet sich ein Baudenkmal, nämlich die katholische Kirche Sankt Regina.