Meteosat

Meteosat, kurz für englisch Meteorological satellite, ist eine Konstellation von geosynchronen europäischen Wettersatelliten. Die Satelliten wurden in enger Zusammenarbeit mit der ESA entwickelt und werden von der europäischen Organisation Eumetsat betrieben.

Seit Inbetriebnahme des ersten Satelliten im Jahr 1977 liefert Meteosat Wetterinformationen für die um den Nullmeridian liegenden Regionen der Erde. Die verwendete geosynchrone Position bei 0° geographischer Länge und in rund 36.000 km Höhe annähernd über dem Äquator ist für die Wetterbeobachtung über Afrika, dem östlichen Atlantik und Südeuropa optimal.

Meteosat-Daten werden auch über das europäische Copernicus-System bereitgestellt.

Aktive Satelliten

Die Satelliten der ersten Generation sind inzwischen alle außer Betrieb.

Meteosat (erste Generation) – Technik und Daten

Meteosat (1. Generation)

Das Radiometer an Bord ist der zentrale Kern eines jeden Meteosat-Satelliten. Es lieferte die eigentlichen Messwerte des Meteosat-Systems in Form von Strahldichten vom sichtbaren und infraroten Bereich des elektromagnetischen Spektrums.

Die Satelliten der ersten Generation verfügten über ein Radiometer als Kernkomponente, welches in drei Spektralbändern (oder Kanälen) misst:

Meteosat-1 bis -7 lieferten jede halbe Stunde Bilder, die in einer SSP-Auflösung (SSP für Sub Satellite Point) von 5 km (WV und IR) und 2,5 km (VIS) gescannt wurden. Diese Bilddaten wurden in weniger als fünf Minuten am Boden bearbeitet und anschließend in digitaler Form an Abnehmer weltweit verschickt. Zu diesen Kunden gehört auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Main.

Der Feststoff-Apogäumsmotor dieser Satelliten war unter ihnen angebracht und wurde nach dem Einschuss in den GEO abgeworfen, wodurch das Kühlsystem des Radiometers freigelegt wurde. Zur Stabilisierung drehten sich 100-mal pro Minute um die Längsachse. Dabei tastete das Radiometer die Erde zeilenweise ab. Die von der Erde und den Wolken zurückgelieferte Strahlung wurde über ein kompliziertes Spiegelsystem erfasst, digitalisiert und zur primären Empfangsstation nach Fucino in Italien gefunkt. Von dort wurden die Daten zum Kontrollzentrum nach Darmstadt weitergeleitet.

Die Abtastung begann mit dem Südpol und endete 25 Minuten später am Nordpol. In den folgenden 2,5 Minuten wurde das Spiegelsystem in die Startposition zurückgedreht, 2,5 Minuten blieb der Satellit im Standby, so dass jede halbe Stunde ein komplettes Bild dieser Region der Erde (Full Earth Scan – FES) generiert wurde. Daneben war auch ein nur Europa zeigender Ausschnitt möglich, dies aber dafür alle zehn Minuten (Rapid Scan Service – RSS).

Die Rohdaten dieser Bilder enthalten 2500 × 2500 Pixel (FES) bzw. 2500 × 864 Pixel (RSS). Die Rohdaten konnten ohne Lizenzschlüssel nicht direkt verwendet werden. EUMETSAT korrigierte diese Bilder erst und sendete sie dann frei verfügbar über EUMETCast und das Internet an die Kunden.

Der letzte aktive Satellit der 1. Meteosatgeneration stand über dem Indischen Ozean. Meteosat-7 stand auf 57° Ost und lieferte Bilder über die Regionen um den 63. östlichen Längengrad (Ostafrika, westlicher Indischer Ozean, Mittelasien) als Ersatz für die dort ursprünglich positionierten Insat-Satelliten. Zusätzlich empfing er Meldungen des Tsunami-Warnsystems und leitete sie weiter.

Satelliten der ersten Meteosat-Generation
Satellit Start Ende Bemerkungen
Meteosat-1 23. November 1977 25. November 1979 Radiometer-Ausfall
Meteosat-2 19. Juni 1981 11. August 1988 in Friedhofsorbit gebracht
Meteosat-3 (Meteosat-P2) 15. Juni 1988 31. Mai 1995 Prototyp als Notbehelf
Meteosat-4 (MOP-1) 6. März 1989 8. November 1995 abgeschaltet
Meteosat-5 (MOP-2) 2. März 1991 16. April 2007 in Friedhofsorbit gebracht
Meteosat-6 (MOP-3) 19. November 1993 15. April 2011 inaktiv nach Signalverlust
Meteosat-7 (MOP-4, MTP) 2. September 1997 31. März 2017 in Friedhofsorbit gebracht

Meteosat (zweite Generation) – Technik und Daten

Meteosat/MSG (2. Generation)

Anfang 2004 ging der erste Meteosat-Satellit der zweiten Generation (kurz MSG-1 für Meteosat Second Generation) operationell in Betrieb. Astrium zeichnet verantwortlich für das Hauptmessinstrument SEVIRI (Spinning Enhanced Visible and InfraRed Imager) und die Untersysteme (Energieversorgung, Bahn- und Lageregelung sowie Antrieb) des Satelliten. Nach erfolgreichem Abschluss der Testphase wurde er in Meteosat-8 umbenannt. Meteosat 8 arbeitet seit dem zweiten Quartal 2008. Er ersetzte Meteosat-7 im Februar 2017.

Am 21. Dezember 2005 wurde der zweite MSG-Satellit mit Hilfe einer europäischen Ariane 5GS Trägerrakete in den Orbit gebracht. Er nahm 2006 als Meteosat-9 den operationellen Betrieb auf und befand sich im November 2019 bei 3,5°Ost. Die Bildgröße beträgt im HRV-Kanal (SW/panchromatisch) 11136 × 11136 Pixel mit einer Ortsauflösung von bis zu 1×1 km² im Bereich des Bildzentrums (0° nördliche Breite, 0° östliche Länge). Die Bildauflösung würde damit einer 124-Megapixel-Digitalkamera entsprechen. Die restlichen der zwölf Kanäle erzeugen Bilder einer Größe von 3712 × 3712 Pixeln bei einer Auflösung von ungefähr 3×3 km² im Bildzentrum. Aufgrund der geostationären Aufnahmegeometrie nimmt die Auflösung zu den Rändern hin ab, bzw. die von einem Pixel abgebildete Fläche der Erde nimmt zu den Rändern hin zu.

Vier der zwölf Beobachtungskanäle erfassen den sichtbaren Bereich des Lichts, acht den Infrarotbereich. Zwei davon liegen in Bereichen, in denen die Absorption von Strahlung durch Wasserdampf in der Atmosphäre stark ist. Damit kann das Wettergeschehen inklusive einer Abschätzung des Wasserdampfgehaltes in verschiedenen Höhenschichten der Atmosphäre erfasst werden. Alle Kanäle zusammen schicken 20-mal mehr Daten zur Erde als die Vorgängersatelliten. Die hohe Bildwiederholfrequenz ermöglicht eine genaue Vorhersage von Windrichtung und -geschwindigkeit durch den Vergleich von zwei aufeinanderfolgenden Aufnahmen in 15 Minuten Abstand. Durch die Kombination mehrerer Kanäle können unterschiedliche Wolkenarten (z. B. Eiswolken) erkannt werden. Auch Schneeflächen lassen sich damit eindeutig von Eiswolken unterscheiden.

Der neue Satellit soll insgesamt sieben Jahre betrieben werden. Weitere MSG-Satelliten sollen folgen und bis 2018 arbeiten.

Details zum MSG-Teleskop Seviri (Spinning enhanced visible and infrared imager):

Umdrehungsgeschwindigkeit des Satelliten: 100 min−1
Auflösung:
3 Linien (9 Linien Hochauflösung) pro Scan (Umdrehung)
1250 Scans (Umdrehungen) pro Bild, entsprechend zwölf Minuten pro Bild zzgl. drei Minuten pro Bild für Kalibrierung
Kontrastumfang: 10 Bit
Hochauflösung: 5568 × 11136 Pixel (1 km Auflösung)
normale Auflösung: 3712 × 3712 Pixel (3 km Auflösung)
12 Bildkanäle:
2 Kanäle selektiv im sichtbaren Bereich von 0,5–0,8 µm
1 Kanal im nahen Infrarot-Bereich 1,5–1,8 µm
1 Breitband-Hochauflösungskanal 0,4–1,1 µm
8 Infrarot-Kanäle 3,4–14 µm
Optische Apertur: 50×80 cm²
Datenmenge: 3,26 Mbps
Satelliten der zweiten Meteosat-Generation
Satellit Start Ende Bemerkungen
Meteosat-8 (MSG-1) 28. August 2002 1. Juli 2022 in Friedhofsorbit gebracht
Meteosat-9 (MSG-2) 22. Dezember 2005 ca. Mai 2027 aktiv
Meteosat-10 (MSG-3) 5. Juli 2012 voraus. 2030 aktiv
Meteosat-11 (MSG-4) 15. Juli 2015 voraus. 2033 aktiv

Meteosat-8 pendelte im aktiven Betrieb bei ca. 6° Bahnneigung um die Position 41,5° Ost.

Meteosat (dritte Generation)

Künstlerische Darstellung eines MTG-I Satelliten (im Vordergrund) und eines MTG-S Satelliten (im Hintergrund)

Meteosat-12, der erste Satellit der Meteosat Third Generation (MTG), wurde am 4. Dezember 2024 offiziell in den operativen Betrieb genommen. Damit begann die praktische Nutzung seiner Daten durch nationale Wetterdienste und andere Nutzer. Der Satellit wurde bereits am 13. Dezember 2022 gestartet, damals noch unter der Bezeichnung MTG-Imager 1. Die zweijährige Zeitspanne zwischen Start und Inbetriebnahme wurde notwendig, weil ein Fehler in einem Modul des Flexible Combined Imager behoben werden musste. Der Satellit musste zudem in die zugewiesene geostationäre Orbitposition über dem Nullmeridian (0 Grad) gebracht werden, umfangreiche technische Prüfungen aller Bordinstrumente und Langzeittests zur Sicherstellung der Zuverlässigkeit wurden durchgeführt. Mit seiner Inbetriebnahme erhielt der Satellit dann offiziell den Namen Meteosat-12.

Planung

Aufgrund der Anzahl und des Gewichts der für die Meteosat Third Generation (MTG) vorgesehenen Messinstrumente hatte EUMETSAT beschlossen, diese auf zwei Plattformen (Satelliten) zu verteilen (Twin Setup).

Deren Aufgaben wurden 2006 spezifiziert. Diskutiert wurden:

Satelliten der dritten Meteosat-Generation
Satellit Startdatum Missionsstand
Meteosat-12 (MTG-I1) 13. Dezember 2022 aktiv
Meteosat-13 (MTG-S1) 1. Juli 2025 aktiv
Meteosat-14 (MTG-I2) 27. August 2026 Inbetriebnahme
Meteosat-15 (MTG-I3) 2033 geplant
Meteosat-16 (MTG-S2) ca. 10 Jahre nach MTG-S1 geplant
Meteosat-17 (MTG-I4) ca. 10 Jahre nach MTG-I3 geplant

Anfang Dezember 2008 wurden weitere Details des MTG-Programmes bekannt gegeben. Danach sollte 2015 zunächst der erste MTG-I mit einem Flexible Combined Imager (FCI) starten. Das FCI ist ein abbildendes Instrument. Zusätzlich soll er mit einem Blitzdetektor, dem Lightning Imager (LI), ausgestattet werden. Der erste MTG-S sollte dann 2017 starten. Dieser wird mit dem Infrared Sounder (IRS) ein Instrumente für Infrarotstrahlung tragen. Außerdem sollen die MTG-S-Satelliten das Instrument Ultra Violett and Near Infrared Sounder (UVN) tragen, das Teil der Sentinel-4 Mission ist.

Es sollten vier MTG-I-Satelliten und zwei MTG-S-Satelliten gebaut werden, von welchen der erste am 13. Dezember 2022 gestartet wurde.

Nach langen Verhandlungen über die Größe der Arbeitsanteile zwischen Deutschland und Frankreich unterzeichnete die ESA am 24. Februar 2012 mit dem Hauptauftragnehmer Thales Alenia Space den MTG-Vertrag. Der dreiachsig stabilisierte SmallGEO-Satellitenbus der sechs Satelliten wird von OHB gebaut. Ebenfalls stellt OHB die zwei MTG-S-Satelliten mit einem Infrarotinstrument (IRS) von Kayser-Threde fertig, während Thales Alenia Space die MTG-I-Satelliten montiert.

Satelliten

Die MTG-I-Satelliten sind etwa 3,6 t schwer (davon 2 t Treibstoff) und haben beim Start eine Größe von 2,3 × 2,8 × 5,2 m und eine geplante Lebensdauer von 8,5 Jahren. Sie sind mit den Instrumenten FCI (Flexible Combined Imager), LI (Lightning Imager), DCS (Data Collection and Retransmission Service) und GEOSAR (Geostationary Search and Rescue Relay) ausgerüstet. Das FCI Instrument kann aus einer geostationären Umlaufbahn die gesamte zugewandte Erdoberfläche alle 10 Minuten in 16 Kanälen mit einer räumlichen Auflösung von 1–2 km aufnehmen. In einem alternativen Modus kann es ein Viertel der Erdoberfläche in vier Kanälen mit einer Wiederholungsrate von 2,5 Minuten mit einer in einigen Kanälen doppelt so hohen Auflösung erfassen. Das Instrument wird gegenüber der Vorgängergeneration verbesserte meteorologische Informationen für Wetterberichte, Prognosen von Wetterkatastrophen und Frühwarnsysteme über die Abläufe der atmosphärischen Wasserzyklen liefern. Daneben liefert es auch Daten für das Aufspüren und Beobachten von Waldbränden. Das LI Instrument lokalisiert auf fast der gesamten sichtbaren Erdoberfläche kontinuierlich Blitzentladungen, die sich in den Wolken oder zwischen Wolke und Boden ereignen. Es arbeitet auf einer Wellenlänge von 777,4 nm und erreicht eine maximale räumlichen Auflösung von 4,5 km. Das DCS System empfängt und übermittelt Daten von am Boden, auf Bojen, Schiffen oder in Ballons installierten Messgeräten der Data Collection Platforms (DCP). Der geostationären Such- und Rettungsdienst (GEOSAR) übermittelt Informationen im Rahmen des internationalen Systems COSPAS-SARSAT.

Die MTG-S-Satelliten sind beim Start etwa 3,8 t schwer (davon 2 t Treibstoff) und haben eine Größe von 2,3 × 2,8 × 5,2 m und eine geplante Lebensdauer von 8,5 Jahren. Sie sind mit den Instrumenten IRS (Hyperspectral Infrared Sounder) und Copernicus Sentinel-4 UVN (Ultra-violet, Visible and Near-Infrared Sounder) ausgerüstet. Das IRS Instrument liefert hyperspektrale Bilder der gesamten sichtbaren Erdoberfläche im langwelligen Infrarotbereich (LWIR: 700–1210 cm−1) und einem mittelwelligen Infrarotbereich (MWIR: 1600–2175 cm−1) mit einer Auflösung von maximal 4 km. Es soll damit über Europa alle 30 Minuten Höhenprofile der Verteilung und Bewegung atmosphärischen Wasserdampfs und der Temperatur liefern und so das Verständnis ihrer komplexen chemischen Zusammensetzung erweitern. Es soll so zur Verbesserung der langfristigen Wettervorhersage beitragen. Das UVN Instrument liefert für Europa im Stundentakt Messungen in drei Spektralbändern (UV: 290–400 nm; VIS: 400–500 nm, NIR: 755–775 nm) mit einer räumlichen Auflösung von unter 10 km ab. In Verbindung mit dem IRS soll es weitere Erkenntnisse über die Atmosphärenchemie der Erde liefern.

Geschichte und Zukunft

Chronologie

EUMETSAT-Zentrale in Darmstadt

Zukunft

Siehe auch

Commons: Meteosat – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Meteosat-12 became fully operational today, and the satellite has been renamed from MTG-I1 to mark the occasion. auf eumetsat.int.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 Meteosat Second Generation. In: User Portal EUMETSAT. EUMETSAT, abgerufen am 16. August 2025 (englisch).
  3. ↑ Meteosat First Generation (retired) | EUMETSAT. 19. Mai 2020, abgerufen am 16. August 2025 (englisch).
  4. 1 2 3 4 Eumetsat: Aktuelle Satellitenflotte. (Memento vom 14. Januar 2020 im Internet Archive)
  5. ↑ Meteosat First Generation – eoPortal Directory – Satellite Missions.
  6. ↑ Meteosat. (PDF) Abgerufen am 8. Oktober 2021 (englisch).
  7. ↑ EUMETSAT nimmt Meteosat-7 nach fast 20 Dienstjahren außer Betrieb | EUMETSAT. In: EUMETSAT nimmt Meteosat 7 nach fast 20 Dienstjahren außer Betrieb. EUMETSAT, 11. April 2017, abgerufen am 16. August 2025.
  8. ↑ Der weltweit dienstälteste Wettersatellit im geostationären Orbit, Meteosat-8 von EUMETSAT, wurde nach 20 Jahren im Dienste der Menschheit im „Friedhofsorbit“ beigesetzt. EUMETSAT, 17. Oktober 2022, abgerufen am 6. Januar 2025.
  9. ↑ Meteosat-8 auf N2YO.com, abgerufen am 7. Oktober 2019.
  10. ↑ Europas fortschrittlichster Wettersatellit ist jetzt voll betriebsbereit. EUMETSAT, 4. Dezember 2024, abgerufen am 1. Januar 2025.
  11. ↑ EUMETSAT – User Portal. In: Meteosat Third Generation. User Portal EUMETSAT, abgerufen am 16. August 2025 (englisch).
  12. ↑ MTG-S1 commissioned and in position for weather forecasting. Abgerufen am 20. September 2026 (englisch).
  13. 1 2 3 Eumetsat: Our Satellites. Abgerufen am 13. Dezember 2024 (englisch).
  14. ↑ Pressemeldung von Eumetsat. (Memento vom 9. Oktober 2009 im Webarchiv archive.today), 4. Dezember 2008.
  15. ↑ Sentinel-4 – Missions – Sentinel Online – Sentinel. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 24. Februar 2019; abgerufen am 21. April 2021.
  16. 1 2 Elizabeth Howell: Powerful Ariane 5 rocket launches 3 satellites to orbit. 13. Dezember 2022, abgerufen am 13. Dezember 2022 (englisch).
  17. ↑ Stephen Clark: ESA inks Meteosat contract, ending procurement turmoil, Spaceflightnow, 25. Februar 2012.
  18. 1 2 Meteosat Third Generation. (PDF; 1 MB) Wettersatelliten der nächsten Generation. In: OHB. Mai 2019, abgerufen am 16. August 2025.
  19. 1 2 Meteosat Third Generation. (PDF; 2,45 MB) Facts and Figures. EUMETSAT, September 2018, abgerufen am 16. August 2025 (englisch).
  20. ↑ ESA: Europas jüngster Wettersatellit MSG-3 liefert erstes Bild, 7. August 2012.
  21. ↑ Eumetsat: Meteosat Orbital Parameters – Email Alert. (Memento vom 17. März 2012 im Internet Archive), 26. Dezember 2012.
  22. ↑ Eumetsat: MSG-3 als Meteosat-10 im Einsatz, raumfahrer.net, 18. Dezember 2012.
  23. ↑ Astronews: Jüngster Meteosat-Satellit im All, Astronews, 16. Juli 2015.
  24. ↑ Pressematerial zum Ariane-Start VA 224 (PDF; 2,5 MB). Arianespace, Juli 2015, abgerufen am 1. August 2015.
  25. ↑ Meteosat Second Generation (MSG). In: d-copernicus.de. Abgerufen am 16. August 2025.
  26. ↑ Long-serving European weather satellite safely moved to the “graveyard orbit” – EUMETSAT. In: eumetsat.int. Abgerufen am 1. Februar 2023 (englisch).
  27. ↑ Europas fortschrittlichster Wettersatellit ist jetzt voll betriebsbereit. EUMETSAT, 12. April 2024, abgerufen am 16. August 2025.
  28. ↑ Start von Europas erstem geostationärem Sounder-Satelliten. EUMETSAT, 7. Februar 2025, abgerufen am 16. August 2025.
  29. ↑ Meteosat-12 nimmt primären Dienst auf. EUMETSAT, 16. Juni 2025, abgerufen am 16. August 2025.