Michael Olsen

Michael Olsen (* 6. Oktober 1959 in Hannover) ist ein deutscher Bildhauer, Installations- und Aktionskünstler, Bühnenbildner und Kunsttechniker sowie Zweiradmechaniker. Er lebt und arbeitet in Oldenburg. Bekannt wurde er vor allem durch Kunstaktionen im öffentlichen Raum und durch selbst konstruierte Fahrzeuge wie ein Bestattungsfahrrad.

Leben

Von 1970 bis 1977 lebte Olsen im Norseeinternat in Bad Sankt Peter-Ording, seit 1974 auch in Oldenburg. Er studierte in Oldenburg und Hannover Lehramt für Grundschulen mit den Fächern Mathematik, Sachunterricht, Technik und Kunst und legte das Examen mit einer Forschungsarbeit über Maria Montessori in Hannover ab. Anschließend arbeitete er in handwerklichen und gestalterischen Berufen, unter anderem als Zweiradmechaniker, Schweißer, Bühnenbildner und Möbeldesigner. Die Gesellenprüfung im Zweiradmechanikerhandwerk legte er ohne reguläre Ausbildung als externer Prüfling ab. Sein Vater Helge Torshof-Olsen war Kirchenmusiker, Orgel- und Cembalobauer sowie Klavier- und Cembalolehrer. Sein Großvater mütterlicherseits war Präsident des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Seit 1991 arbeitet Olsen als freischaffender Künstler und Kunsttechniker in Oldenburg; von 1991 bis 2001 gehörte er der Ateliergemeinschaft Karg e. V. an. Zeitweise war er daneben bei der Deutschen Post tätig. Den Begriff „Atelier“ lehnt er ab, er nennt seinen handwerklichen Tätigkeitsbereich Werkstatt, da er seine Arbeiten im Kopf plant und mit den Händen in der Werkstatt herstellt Seine Arbeiten führt er unter dem Namen „olsen-kunstbauten“. Zeitweise war er Mitglied im Bund Bildender Künstler. Seit ca. 1990 arbeitet er für und bei der Oldenburger Kulturetage.

Werk

Olsens Werk umfasst Skulpturen, ortsbezogene Installationen, Kunstaktionen, Bühnenbilder sowie funktionsfähige Fahrzeugkonstruktionen. Viele Arbeiten greifen gesellschaftliche Themen auf – etwa Tod und Trauerkultur, Konsum, Armut, Erinnerungskultur, Verkehr und die europäische Einigung – und sind für den öffentlichen Raum konzipiert. Den Begriff „bildender Künstler“ versteht Olsen nach eigener Aussage doppelt: Er schaffe bildnerische Werke und wolle zugleich Menschen zum Nachdenken über ihr Verhalten und gesellschaftliche Strukturen anregen. Kunst müsse für ihn einen gesellschaftlichen Bezug haben und Widersprüche sichtbar machen, andernfalls sei sie bloße Dekoration.

Skulpturen

Olsens Skulpturen verbinden Holz, Stein und Metall zu überwiegend abstrakten Formen, die ausdrücklich berührt werden dürfen. Häufig verwendet er Bäume, die durch Sturm gefällt oder geborsten sind, sowie Mooreichen, darunter bis zu 9000 Jahre alte Stämme. Das Holz bearbeitet er mit Kettensäge, Bohr-, Hobel- und Fräsmaschinen sowie Stecheisen und Beil und verbindet es mit Stahl, Warmwalzblech oder Bandstahl; der ursprüngliche Baum bleibt dabei erkennbar. Die Kritik hob den Kontrast der Materialien – kalt und warm, glatt und rau, hart und weich – hervor, der Assoziationen an Tragen und Lasten, Ruhe und Dynamik sowie Natur und Technik wecke. In der Arbeit Blues in e (for E. C.) etwa folgt ein eingefügtes Schwarzblech dem gewundenen Verlauf eines liegenden Eichenstamms, wodurch nach Beschreibung der Main-Post eine Art sichtbarer Melodiebogen entsteht.

Für seine Arbeit Balance I erhielt Olsen 1996 den Bildhauerpreis der VR-Stiftung. Die Folgearbeiten Balance II (Brücke, 1996/2000; Brettschichtholz, Stahlkugel, Drahtseile, 10 m lang) und Balance III (1998; massive Buchenholzkugel von 350 kg an Stahlrohr und Drahtseil) befinden sich im Besitz des Landes Niedersachsen und stehen an der Justizvollzugsanstalt Oldenburg. 2011 zeigte die Galerie des BBK im Würzburger Kulturspeicher unter dem Titel Antagonismen – Contraria sunt complementa („Gegensätze ergänzen sich“) eine Auswahl seiner Skulpturen.

Arbeiten für Kirchengemeinden

2002 stellte Olsen in der Oldenburger Lambertikirche die Arbeit 5 Kreuze aus. Für die Ev.-luth. Kirchengemeinde Osternburg fertigte er einen Lichterbaum, einen Osterkerzenständer und ein Taufbecken für das Gemeindezentrum Bümmerstede, das am 27. Dezember 2015 eingeweiht wurde. Das Becken besteht aus einem Sandsteinblock, der bis 1984 als Pfosten einer ca. 1860 errichteten Brücke über die Haaren zwischen Heiligengeistwall und Georgstraße gedient hatte. Den Sockel aus 36 Edelstahlrundprofilen fertigte Olsen gemeinsam mit Inhaftierten in der Metallbauwerkstatt der JVA Oldenburg an.

Installationen und Aktionen

1996 hängte Olsen unter dem Titel Omnia Fluet jeweils 50 Tropfen aus Plexiglas an zwei ehemalige Oldenburger Wassertürme. Für die Installation Flure und Fluten (1998/1999) in einem Arbeitsamt verwendete er 100 Plexiglastropfen und einen großformatigen Diavorhang aus 7560 Einzelaufnahmen farbiger Flächen. Mit dem Projekt bluedrops bietet er blaue Acrylglastropfen an, die an Häusern von Kulturschaffenden aufgehängt werden und darauf hinweisen sollen, dass Kunst und Kultur für eine Gesellschaft unverzichtbar und ein ein essentielles Lebensmittel seien.

Von 2007 bis 2010 realisierte Olsen gemeinsam mit Esther Olsen-Velde in der Oldenburger Innenstadt die Installationsreihe BOX unter dem Motto „Vorsicht! Kunst?“. Die erste Box verhüllte im Oktober 2007 die wenige Monate zuvor aufgestellte Bronzeplastik des Hengstes Donnerhall; weitere Boxen griffen den Volkstrauertag, den Gegensatz von Wohlstand und Armut zu Weihnachten, die Teilnahme an Wahlen, die historische Bedeutung des 9. November und Obdachlosigkeit auf. Zum Deutschen Evangelischen Kirchentag 2009, dessen Losung „Mensch, wo bist du?“ lautete, installierten beide in der Oldenburger Ansgari-Kirchengemeinde einen an der Emporenbrüstung hängenden Tisch, dessen eine Hälfte üppig gedeckt und dessen andere karg war, als Bild für die ungleiche Verteilung von Nahrung.

In die Debatte um ein von privater Seite gestiftetes bronzenes Reiterstandbild des Grafen Anton Günther brachte sich Olsen im Sommer 2011 mit einer Silhouette des Reiters aus Betonschalholz ein, die er an einem markanten Ort der Stadt aufstellte.

Die Installation Time is Fake (2016) im Innenhof der Kulturetage Oldenburg besteht aus einer Industrieuhr aus den späten 1950er-Jahren, deren Zeiger von einer Steuerung scheinbar willkürlich vor- und zurückbewegt werden. Erst auf Knopfdruck zeigt sie für sieben Sekunden die tatsächliche Ortszeit an; über eine Website kann die Uhr auch aus anderen Zeitzonen auf deren Ortszeit gestellt werden. Das Werk entstand in Zusammenarbeit mit Fachleuten aus Programmierung, Maschinenbau und Uhrentechnik und soll zum Nachdenken über den Umgang mit Zeit anregen.

Im Juli 2021 baute Olsen auf dem Oldenburger Schlossplatz aus rund vier Kubikmetern Klopapier-Papphülsen unter dem Titel Was kümmern mich meine Hinterlassenschaften? Ich bin sauber! eine Installation mit Jägerzaun und Fernsehsessel auf, mit der er vor dem Hintergrund der Hamsterkäufe während der COVID-19-Pandemie die Konsumgesellschaft satirisch kommentierte.

Für das Großobjekt Europa bewegbar (2019/2024) erwarb Olsen eine 5,5 Tonnen schwere, 5,5 Tonnen schwere, 5,6 Meter lange und 7 Zentimeter dicke Stahlplatte. Die längs zu einer Wiege gebogene Platte trägt 27 aufgeschweißte Sterne für die Mitgliedstaaten der EU, ist auf die Achse zwischen dem südlichsten und dem nördlichsten Punkt der Union ausgerichtet und lässt sich trotz ihres Gewichts mit der Hand in Schwingung versetzen. Im Frühsommer 2024 wurde sie auf dem Europaplatz vor der Weser-Ems-Halle aufgestellt, wo Olsen nach der Europawahl 2024 ein Europa-Picknick veranstaltete. Langfristig möchte er das Werk nach Brüssel oder Straßburg bringen.

Fahrzeuge

Überregional bekannt wurde Olsen 2020 mit einem selbst konstruierten Bestattungsfahrrad. Das Dreirad mit einer rund 3,80 Meter langen Ladefläche für einen Sarg baute er in etwa dreieinhalb Jahren aus Teilen dreier ausgemusterter Zustellräder der Post; gelenkt wird es über eine von ihm entwickelte Seilzug-Zahnrad-Lenkung am Hinterrad. Es entspricht der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung und der niedersächsischen Bestattungsverordnung und kann von Bestattern für Überführungen zum Friedhof gebucht werden. Die Idee entstand bei einem Gespräch mit seiner Mutter über deren Beisetzung für die er den Sarg baute, vor der Fertigstellung des Bestattungsfahrrad verstarb sie jedoch. Olsen begründete das Projekt damit, er wolle „das stark verdrängte Thema Sterben in den Alltag zurückbringen“, die Selbstverständlichkeit der Endlichkeit in die Mitte des gelebten Alltags zurück holen. Um dem gelebten Leben Anteil- und Respekt zu zeigen, ist die Fläche für den Sarg oder die Urne vor der Lenkung platziert. Die Reaktionen in der Öffentlichkeit waren überwiegend positiv, teils aber auch ablehnend. Seit 2020 wird es im Raum Oldenburg genutzt und auf Messen in Hamburg, Bremen und Freiburg präsentiert. In einigen Fällen fuhren Angehörige es selbst. Seit Ende 2025 arbeitet Olsen mit einem Bremer Unternehmen an einer Serienversion; Anfragen kamen nach seinen Angaben von Bestattern aus ganz Deutschland.

2022 folgte ein weißes Hochzeitsfahrrad mit Elektroantrieb auf Basis eines ehemaligen Lastenrads. Brautpaare steigen durch zwei übergroße Ringe auf eine rund hundert Jahre alte Kutschbank, die das Museumsdorf Cloppenburg zur Verfügung stellte. Der Bau wurde von Freunden und Privatpersonen mitfinanziert.

Die mobile Installation Das Kraft-Fahrzeug („komplementär“, seit 2019) ist ein muskelbetriebenes Gefährt mit den Außenmaßen eines Pkw (200 × 120 × 390 cm). Sie spielt auf den Begriff Kraftfahrzeug im Gegensatz zu einem Kraftstoff-Fahrzeug an und thematisiert Verkehrskollaps, Abgase und Flächenverbrauch in Ballungsräumen; das Projekt wurde 2018 aus dem Kulturfonds der Stadt Oldenburg gefördert. Für die Kulturetage-Produktion Odyssee im Oldenburger Bahnhofsviertel entwarf und baute er 2012 ein beliebig verlängerbares „Fahrradschiff“ aus Post-Fahrradrahmen, auf dem das Publikum mitfuhr.

Bühnenbilder

Von 1995 bis 2012 gestaltete Olsen Bühnenbilder für Oldenburger Theater. Mit Oliver Herbolzheimer entwarf er für das Widu-Theater die Ausstattung von Zeitgeister (1995), einer Auftragsproduktion zum 650-jährigen Stadtjubiläum, A wie Atlantis (1997) und Kabylon zum Jahrtausendwechsel (2000). Für das Ensemble der Kulturetage und das dortige Theater k entstanden unter anderem Bühnen für Antigone im Trockendock (2000), Mare Balticum – Leporello (Oldenburg und Helsinki, um 2000), Dinner for us (2007), Friedrich II. – Stupor Mundi (2008, im Rahmen einer Ausstellung im Landesmuseum Natur und Mensch), Einstein und eine Seele und Die Wissenschaftsgeisterbahn (beide 2009, zur „Stadt der Wissenschaft“), Georg Kreislers Du sollst nicht lieben (2010), Sterbensschweigen und Freitot (2011/2012) sowie Nass ohne Boden (2012). Für Nass ohne Boden verwandelten Olsen und Bernhard Weber-Meinardus den Saal des Theaters k in eine Bühne mit vier Spielebenen auf zwei Etagen, was die Nordwest-Zeitung in ihrer Kritik hervorhob. In den Produktionen Graf Cord syn Bastard (2011), der Odyssee durch das Bahnhofsviertel (seit 2012) und Q (2017) war Olsen zudem als Schauspieler tätig.

Kunsttechnik

Als Kunsttechniker setzt Olsen Entwürfe anderer Künstler und Institutionen um. So baute er 1999 die Arbeit Arose von Michael Soltau und Esben Fest und realisierte im Sommer 2010 im Auftrag des Hauses für Medienkunst die Installation Rain Dance des US-amerikanischen Medienkünstlers Paul DeMarinis auf dem Oldenburger Julius-Mosen-Platz. Weitere Arbeiten umfassen Stationen für den Naturerlebnispfad Brögberner Teiche, einen Außenstandort der Expo 2000 in Lingen (Ems), und für den Umweltbildungspfad „3-Meere-Weg“ in Südbrookmerland sowie Messeinstallationen für die HusumWind 2010 und 2012.

Kulturelles Engagement

Olsen setzt sich für den Erhalt des Globe ein, eines 1954 von der britischen Armee errichteten Truppenkinos in der ehemaligen Donnerschwee-Kaserne. Nach seinen Recherchen ist es das letzte erhaltene von ca. 43 Globe-Kinos, die die Briten Anfang der 1950er-Jahre in Westdeutschland bauten. 2017 gehörte er zum ersten Vorstand der Kulturgenossenschaft GLOBE-Oldenburg, die das denkmalgeschützte Gebäude im Juni 2018 mit Unterstützung von knapp 600 Mitgliedern erwarb und seither saniert. Olsen bemühte sich insbesondere um die historische Kinotechnik: Er übernahm von der Universität Oldenburg Projektoren vom Typ Ernemann X,VIII b und IX sowie einen Ernemann XII und setzte 2025 mit weiteren Helfern zwei 1950 gebaute Ernemann-X-Projektoren wieder zusammen, die ursprünglich aus dem Globe stammen.

Auszeichnungen

Ausstellungen (Auswahl)

Quelle

Werke in öffentlichem Besitz und im öffentlichen Raum

Quelle

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 „Das Leben ist kein Besitz, sondern ein Sein“. Interview mit Michael Olsen. In: Oldenburg Magazin. Dezember 2025, S. 4–5 (yumpu.com [abgerufen am 6. Oktober 2026]).
  2. 1 2 Arbeiten. In: OLSEN Kunstbauten. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  3. 1 2 Mit dem Bestattungsrad den Tod sichtbar machen. In: Deutsches Institut für Bestattungskultur. 17. März 2021, abgerufen am 6. Oktober 2026.
  4. 1 2 3 4 5 Oldenburger Künstler baut Bestattungsfahrrad. In: Weser-Kurier. dpa, September 2020, abgerufen am 6. Oktober 2026.
  5. 1 2 3 4 5 6 7 8 Vita – Künstlerischer Werdegang, Ausstellungen (Auswahl). In: OLSEN Kunstbauten. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  6. 1 2 3 4 Frank Kupke: Gegensätze ergänzen sich. In: Main-Post, 29. Oktober 2011 (auszugsweise wiedergegeben auf kunstbauten.de).
  7. 1 2 Riesige Filmprojektoren kehren in Oldenburgs Globe-Kino zurück. In: Nordwest-Zeitung. 2025, abgerufen am 6. Oktober 2026.
  8. 1 2 Liane Thau: Kunst zum Anfassen. In: Kitzinger Zeitung, 3. November 2011 (auszugsweise wiedergegeben auf kunstbauten.de).
  9. 1 2 Bärbel Romey: Neues Taufbecken wie ein Weihnachtsgeschenk. In: Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg. 8. Januar 2016, abgerufen am 6. Oktober 2026.
  10. ↑ Verschiedene Installationen. In: OLSEN Kunstbauten. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  11. ↑ bluedrops. In: OLSEN Kunstbauten. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  12. ↑ BOX. In: OLSEN Kunstbauten. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  13. ↑ Stadtchronik 2007. (PDF) Stadt Oldenburg, abgerufen am 6. Oktober 2026.
  14. ↑ Mensch, wo bist Du? In: OLSEN Kunstbauten. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  15. ↑ Friedensplatz erster Favorit für „Friedensengel GAG“. In: Nordwest-Zeitung. 2011, abgerufen am 6. Oktober 2026.
  16. ↑ Graf Anton Günther. In: OLSEN Kunstbauten. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  17. 1 2 Installationen. In: OLSEN Kunstbauten. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  18. ↑ Er baut die deutsche Seele nach – aus vier Kubikmetern Klopapier-Rollen. In: Nordwest-Zeitung. Juli 2021, abgerufen am 6. Oktober 2026.
  19. ↑ Europa-Picknick lädt auf Europaplatz in Oldenburg ein. In: Nordwest-Zeitung. Juni 2024, abgerufen am 6. Oktober 2026.
  20. ↑ Olsen, Michael. In: Nordwest-Zeitung. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  21. ↑ Europe movable. In: Europa bewegbar. Abgerufen am 6. Oktober 2026 (englisch).
  22. ↑ Mit dem Sarg-Rad zur Beerdigung. In: Kirche-und-Leben.de. epd, 14. September 2020, abgerufen am 6. Oktober 2026.
  23. 1 2 Oldenburger Künstler fährt Hochzeitsfahrrad. In: Antenne Niedersachsen. dpa, 29. Mai 2024, abgerufen am 6. Oktober 2026.
  24. ↑ Brautpaar nimmt auf Hochzeitsfahrrad Platz. In: Nordwest-Zeitung. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  25. ↑ Das Hochzeitsfahrrad. In: Kostbar Oldenburg. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  26. ↑ Das Kraft-Fahrzeug. In: OLSEN Kunstbauten. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  27. 1 2 3 Bühnenbilder. In: OLSEN Kunstbauten. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  28. 1 2 3 Kunsttechnik. In: OLSEN Kunstbauten. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  29. ↑ Altes Globe-Kino kulturhistorisches Juwel. In: Nordwest-Zeitung. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  30. ↑ Licht aus, Film ab! Im GLOBE-Oldenburg. 16. Juni 2017, abgerufen am 6. Oktober 2026.
  31. ↑ Globe Kino. In: Stadtmuseum Oldenburg. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  32. ↑ Kulturgenossenschaft Globe. In: Kostbar Oldenburg. Abgerufen am 6. Oktober 2026.
  33. ↑ Neue Rolle für historische Projektoren im Globe-Kino. In: Nordwest-Zeitung. 2022, abgerufen am 6. Oktober 2026.
  34. ↑ Oldenburgs Globe-Kino erweckt mit Ernemann X Filmgeschichte zum Leben. In: Nordwest-Zeitung. 2025, abgerufen am 6. Oktober 2026.