| Mingulay | |
|---|---|
| Gewässer | Atlantischer Ozean, Sea of the Hebrides |
| Inselgruppe | Bishop's Isles |
| Geographische Lage | 56° 48′ 41″ N, 7° 38′ 15″ W |
| Länge | 4,4 km |
| Breite | 2,6 km |
| Fläche | 6,4 km² |
| Höchste Erhebung | Càrnan 273 m |
| Einwohner | unbewohnt |
Mingulay (schottisch-gälisch Miughalaigh) ist die zweitgrößte Insel der Bishop's Isles im Süden der Äußeren Hebriden, die zu Schottland gehören.
Der Name Mingulay ist eine Abwandlung des Altnorwegischen Mikilay. Das Adjektiv mikill bedeutet „groß, herausragend“ und die Endung -ay bezeichnet eine Insel. Somit ergibt sich „Große Insel“. In Wirklichkeit ist unter den Barra-Inseln das benachbarte Vatersay noch größer, obwohl Vatersay vom Meer aus betrachtet kleiner wirkt.
Im Schottisch-Gälischen wurde aus Mikilay Miughalaigh und Miùghlaigh. Scots-Sprecher verformten dies zu „Mewla“ oder „Miuley“ – beides Annäherungen der gälischen Aussprache. Später erschienen sodann die Abwandlungen „Megaly“ und „Micklay“, ehe sich schließlich die jetzige Bezeichnung durchsetzte.
Mingulay bildet Zusammen mit Barra Head (Berneray) den südlichen Teil des kleinen Archipels der Bishop's Isles (Englisch auch Barra Isles). Dieser Cluster aus kleinen Inseln liegt inmitten einer manchmal wilden und ungebändigten See – was die Überfahrt zu einem gefährlichen Unterfangen werden lässt.
Mingulay befindet sich am Westrand der Sea of the Hebrides. Durch den nur 750 Meter breiten Sund von Berneray (Caolas Bhearnaraigh) mit sehr starker Gezeitenströmung wird die Insel von Barra Head (Berneray) im Süden abgetrennt. Die Nachbarinsel Pabbay im Nordosten ist 2,5 Kilometer entfernt. Nächste Ortschaft ist jedoch Caolas auf Vatersay 15 Kilometer im Nordnordosten. Nach Tiree im Südosten sind es rund 50 Kilometer und nach Nordirland im Süden zum Malin Head bereits nahezu 160 Kilometer.
Die Insel ist in Nordnordost-Richtung 4,4 Kilometer lang und in Ostsüdost-Richtung 2,6 Kilometer breit. Ihre Gesamtfläche beträgt 6,4 Quadratkilometer oder 640 Hektar.
Auf der Ostseite der Insel befindet sich die einzige größere Bucht Bàgh Miùghlaigh, an der auch die einzige bedeutende Ansiedlung lag – The Village. Ein kleinerer Einlass liegt noch vor Skipsdale (Schottisch-Gälisch Sgiobasdail) im Süden. Der Ansiedlung direkt gegenüber sitzt an der Westküste Bàgh na h-Aoineig (Bucht des steilen Vorsprungs). Hierbei handelt es sich um einen tiefen Einschnitt in der westlichen Steilküste. Bei Builacraig (auch Bual na Creige) erreicht das Kliff immerhin 213 Meter und galt lange Zeit als höchster mariner Steilabbruch im Vereinigten Königreich.
Die höchste Erhebung auf Mingulay ist der 273 Meter hohe Càrnan in der Nähe der Westküste, gefolgt von MacPhee's Hill (Cnoc Mhic-a’-Phì – 224 Meter) im Nordwesten und Hecla (Hèacla – 219 Meter) im Südosten. Weitere kleinere Erhebungen sind der Tom a’ Mhaide mit 172 Meter im Nordwesten und der 150 Meter hohe Tom a’ Reithean im äußersten Norden.
Mingulay besitzt nur wenige, recht kurze Bachläufe, die sich vorwiegend auf die Ostseite der Insel konzentrieren. Eine größere Anzahl unter ihnen entwässert in die Mingulay Bay (Bàgh Miùghlaigh) nach Osten. Sie nehmen ihren Ursprung an den höchsten Erhebungen im Nordwesten, Westen und Südwesten. Ein sehr kleiner Zulauf findet sich auch am Südende der Bucht bei Aneir. Recht gut entwässert wird auch das Gebiet um Sgiobasdail, mit Abfluss nach Südost. Einer der Seitenarme entspringt hier sogar einem kleinen Loch (See). Ferner ziehen zwei kleine Arme nach Norden in die Bàgh Slèiteadh, ein sehr kurzer Arm nach Südosten in die Bàgh Hunadudh und ein letzter kleiner, ebenfalls nach Südosten fließender Arm mündet zwischen Rubha Domhain und Rubha an Droma auf der Nordostseite der Insel ins Meer.

Mingulay hat drei große Brandungspfeiler – Arnamul (auch Arnamuil), Lianamul (Lianamuil) und Gunamul (Gunamuil). Letzterer verfügt über einen natürlichen Felsbogen in 150 Meter hohen Felsklippen, durch den bei ruhiger See Boote hindurchsegeln/hindurchfahren können. Zahlreiche kleinere vorgelagerte Schären umringen die Insel, so beispielsweise das Felsenpaar Sròn a Dùin im Südwesten, Geirum Mòr und Geirum Beag zwischen Mingulay und Berneray im Süden, sowie Solon Mòr, Solon Beag, Sgeirean nan Uibhein, Barnacle Rock und der kleine Brandungspfeiler The Red Boy zwischen Mingulay und Pabbay im Norden.

Mingulay besitzt hinter einem recht breiten Strand einen flach gepressten Dünengürtel entlang der Mingulay Bay auf der Ostseite der Insel. Ähnlich wie auf Pabay befindet sich dieser in einer anormalen, dem Atlantik abgewandten Position. Der Gürtel ist in etwa 500 Meter lang, erstreckt sich in Nordnordost-Richtung und greift bis zu 500 Meter ins Hinterland über. Neuerdings wird auch die ehemalige Ansiedlung allmählich von Sand verschüttet.

Mingulay wird in seiner Gesamtheit von neoarchaischen Gneisen des Lewisians (Lewisian Gneiss Complex – LGC) unterlagert. Hierbei handelt es sich um polymetamorphoses Grundgebirge, das den Grad der Amphibolit-Fazies erreicht hat. Reliktuell können auch granulitfazielle (trockene) Absonderungen inkorporiert sein. Bei diesen so genannten Graugneisen bzw. Westlichen Gneisen (engl. Western Gneisses) handelt es sich um TTG-Gneise des Neoarchaikums, deren Protolithe auf rund 2.700 Millionen Jahre vor heute zurückgehen. Strukturell gehören die Quarz-Feldspat-Gneise zum Uist/Barra-Block.
Die Quarz-Feldspat-Gneise enthalten auch Biotit, Hornblende und Alkalifeldspat, wobei die mafischen Phasen die Foliation des Gesteins festlegen. Die Westlichen Gneise sind mittelkörnige, saure Orthogneise (Korngröße 2 bis 3 Millimeter), die Bänder mit älteren, mafischen Bestandteilen aufweisen. Typischer Mineralbestand ist Quarz (30 Volumenprozent), Plagioklas (30 Vol. %), Alkalifeldspat (15 Vol. %) und Hornblende (10 Vol. %). Der Rest wird meist von Pyroxen und Granat gestellt.
In den Bändergneisen des Lewisians können 5 Deformationsphasen ausgemacht werden, wobei die Bänderung mit der ersten Deformationsphase (D 1) in Verbindung steht. Hierbei entstanden enge Isoklinalfalten (F 1), eine deutliche Foliation (S 1) und Strecklineare (L 1). Die zweite Deformationsphase (D 2) erzeugte große, asymmetrische Falten (F 2) mit axialer Foliation (S 2), die im Wesentlichen die großräumige Strukturierung Mingulays bestimmen. Es folgten noch drei weitere Deformationen mit offenem Faltenbau (F 3, F 4 und F 5).
Pegmatitische Adern und gelegentliche Amphibolite verweisen auf komplexe metamorphe und anatektische Vorgänge sowie auf Kalium-Metasomatose.
Die kleinen Inseln südlich von Barra zeichnen sich generell durch flaches Einfallen von 10° bis 30° nach Ost oder Nordost aus. Die Gesteine befinden sich hier auf dem Südflügel einer großen, regional während des Laxfordians angelegten Faltenstruktur (dL3). Die Variationen im Streichen ergeben sich aus einer späteren Faltungsphase mit steilen Achsenebenen.
Das Grundgebirge von Mingulay wird von länger anhaltenden Brüchen und Kluftscharen strukturiert. Die Störungen sind nicht wahllos angeordnet, sondern folgen ganz bestimmten Richtungen. Vorherrschende Richtungen sind Nordost und Südost, untergeordnet treten noch Nordnordost, Nord, Nordnordwest, Ost und Ostsüdost hinzu.
Während des Pleistozäns war Mingulay von Eismassen bedeckt, die sich aus Schottland heraus über die Äußeren Hebriden hinweg in den Atlantik ausbreiteten. Nach dem beginnenden Eisrückzug vor rund 20.000 Jahren waren die Meeresspiegel wesentlich niedriger als heute, erst um 14.000 Jahren vor heute begann der Inselarchipel in etwa die heutige Gestalt anzunehmen. Da der Meeresspiegelanstieg aber weiterging wurden die Inseln schließlich voneinander getrennt. Zeugen der einstigen Vereisung finden sich beispielsweise auf der Ostseite der Insel an der Mingulay Bay anhand erratischer Gesteinsblöcke und Geschiebemergel. Der Rest der Insel wird jetzt von Torf, dünnen, sauren Böden oder anstehendem Fels bedeckt.

Die Insel Mingulay ist heute vor allem wegen ihrer großen Population an Seevögeln bekannt. An den steilen Küsten der Insel brüten unter anderem Papageientaucher und Tordalke (Alca torda). Die Tordalkpopulation ist eine der größten der Britischen Inseln – mit 9.514 Brutpaaren entspricht dies 6,3 % der europäischen Population. Ferner brüten in den Felsklippen Trottellummen (Uria aalge) mit 11.063 Paaren, Dreizehenmöwen (Rissa tridactyla) mit 2.939 Paaren, Krähenscharben (Gulosus aristotelis – 694 Individuen), Eissturmvögel (Fulmarus glacialis) mit 11.626 Paaren, Papageientaucher (Fratercula arctica) mit 2.072 Paaren, sowie Wellenläufer (Hydrobates), Flussseeschwalben (Sterna hirundo), Küstenseeschwalben (Sterna paradisaea), Große Raubmöwen (Stercorarius skua) und mehrere Möwenarten. Atlantiksturmtaucher (Puffinus puffinus) nisteten auf dem Brandungspfeiler Lianamul noch bis ins ausgehende 18. Jahrhundert, wurden aber dann von den Papageientauchern verdrängt. Gryllteisten (Cepphus grylle) kommen hier ebenfalls vor.
Die Insel wurde wegen der Brutkolonien von mehreren Seevögel-Taxa zusammen mit dem benachbarten Berneray von Birdlife International als Important Bird Area (wichtiges Vogelschutzgebiet – IBA) designiert.
Auf der Insel grasen jetzt Schafe.
Die Flora von Mingulay ist sehr typisch für die Äußeren Hebriden. Vorherrschend sind Heidekrautgewächse, Torfmoose, Sauergrasgewächse, Süßgräser und Adlerfarne. Es gibt nur einen einzigen Baum – eine 2 Meter hohe Pappel, die auf einer Klippe oberhalb der Mingulay Bay gedeiht. Die sonst auf den Western Isles recht seltene Stranddistel (Eryngium maritimum) wächst auf Mingulay seit dem späten 19. Jahrhundert. Das normalerweise in unmittelbarer Meerhöhe vorkommende Strand-Milchkraut (Glaux maritima) ist aufgrund von Meeresgischt und des Düngers von Seemöwen selbst noch auf den hohen Kliffrändern anzutreffen. Im Frühjahr und im Sommer umgeben eine Unzahl von Wildblumen die verlassene Ansiedlung The Village.
Im Jahr 1983 erhielten Mingulay und das benachbarte Berneray den Status eines Site of Special Scientific Interest (SSSI).

Die Insel war bereits während der Eisenzeit bewohnt. Ihre Kultur ist wesentlich durch das frühe Christentum und die Wikinger beeinflusst. Zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert gehörte die Insel zum Clan MacNeil of Barra.
An der südwestlichen Landspitze Sròn an Dùin finden sich Überreste eines eisenzeitlichen Duns. Eine weitere prähistorische Stätte bei Crois an t-Suidheachain (in der Nähe der Landungsstelle Aneir am Südende der Mingulay Bay) war möglicherweise sogar ein ehemaliger Steinkreis. Im Jahr 1971 wurde in der Nähe der Ansiedlung The Village ein 2.000 Jahre alter Køkkenmødding über Sand entdeckt, welcher die Bucht überblickte. Nahebei wurde dann 1975 ein so genannter steinerner Geröllhammer (engl. pebble hammer) gefunden, welcher aber nicht datiert werden konnte. Überreste der Eisenzeit stammen eventuell auch aus Skipsdale (Sgiobasdail) im Süden.
Sicherlich hat das frühe Christentum auch Mingulay beeinflusst – es gibt jedoch hierfür keinen direkten Beweis. Es wurden aber auf den beiden Nachbarinseln Pabbay und Berneray Steinplatten gefunden, in die Kreuze eingelassen waren und somit eventuell auf die Gegenwart von Papars hindeuten.
Ab dem Jahr 871 intensivierten sich die Überfälle der Wikinger auf die Äußeren Hebriden. Gräber von Wikingern fanden sich auf Berneray und Vatersay, aber nicht auf Mingulay. Es gibt auf Mingulay keine Hinweise auf Ansiedlungen der Nordmänner, dennoch lassen die zahlreichen altnorwegischen Toponyme ihre Gegenwart sehr stark vermuten.
Mingulay wurde von Malcolm III. in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts als Teil des Königreichs der Inseln – einem damaligen Besitz der norwegischen Krone – anerkannt. Jedoch schwächte sich der norwegische Einfluss dort ab dem 12. Jahrhundert ab. Mit dem Frieden von Perth im Jahr 1266 kamen die Inseln wieder in den Besitz der schottischen Krone, genauer unter die Vormundschaft der praktisch autonomen Herren der Landschaft Garmoran – den MacRorys (Clann Ruaidhrí), einer Seitenlinie der Herrscher im Königreich der Inseln. Im Jahr 1427, nachdem es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen unter den Erben von Garmoran gekommen war (beteiligt waren u. a. der Clan Macdonald of Clanranald sowie die beiden Seitenlinien des Clan MacDonald Siol Gorrie und Siol Murdoch), wurde Garmoran für beendet erklärt.

Noch im gleichen Jahr 1427 übertrugen die Lords of the Isles (die übrig gebliebenen MacRory-Erben) die Lairdship über Barra (und den assoziierten Inseln) sowie über die Hälfte von South Uist dem Clan MacNeil von Barra. Dieser machte die Klippen von Balnacraig (Bual na Creige) zu seinem traditionellen Aushängeschild und benützte den Namen in seinen Schlachtrufen. Nach mehreren Piratenüberfällen der MacNeils übertrug jedoch König Jakob I. den Besitz einiger Inseln des südlichen Archipels (darunter auch Mingulay) dem Bishop of the Isles (Bischof der Inseln) – weswegen die Inseln jetzt auch als Bishop's-Inseln bekannt sind.
Die Reformation fasste auf den südlichen Äußeren Hebriden nie Fuß, so dass die Römisch-katholische Kirche dort vom 12. bis zum frühen 20. Jahrhundert tonangebend war.
Die Besitztümer der MacNeils (darunter sämtliche Barra-Inseln) wurden im Jahr 1840 an Oberst John Gordon aus Cluny Castle in Aberdeenshire verkauft. Sein Mangel an Verständnis für seine Pächter wurde nur noch von seinem Eifer übertroffen, diese während der Highland-Kartoffel-Hungersnot zu vertreiben, um Schaffarmen ins Leben rufen zu können.
Seltsamerweise hatten die Highland Clearances einen gegenteiligen Effekt auf Mingulay. Die Bevölkerung wuchs, da vertriebene Familien aus Barra es oft vorzogen, sich in Mingulay niederzulassen, als die Auswanderungsschiffe nach Nova Scotia zu besteigen. Wahrscheinlich war die Abgeschiedenheit von Mingulay in dieser Situation sogar ein Atout, außerdem sanken die Mieten zwischen 1840 und 1845. Im Jahr 1878 erbte Emily Gordon Cathcart den Besitz, den sie in ihrer 54-jährigen Eignerschaft jedoch nur einmal besuchte.

Im Jahr 1764 lebten 52 Menschen auf Mingulay. Ihre Zahl war im Jahr 1841 auf 113, die 19 Häuser bewohnten, angewachsen und erreichte im Jahr 1881 142 Personen in 28 Häusern. Im Jahr 1901 erfolgte dann ein Rückgang auf 135 Einwohner. Die Familien waren oft sehr groß und mehr als 10 Kinder waren nicht ungewöhnlich. Gelegentlich lebten 3 Generationen in einem einzigen Haus. Das Leben war genossenschaftlich ausgerichtet und orientierte sich an gemeinschaftlichen Tätigkeiten wie Fischfang, Torfstechen, Walken und das gemeinsame Anlanden der Boote.
Mingulay war abgelegen, jedoch nicht vollkommen abgeschnitten. So verkauften Fischer aus Mingulay im 19. Jahrhundert ihre Fänge in Glasgow und in Irland. Männer wie Frauen arbeiteten an der schottischen Ostküste in der Heringsindustrie und Lebensmittel wurden vom Mainland Schottlands auf regulärer Basis importiert.

Auf dem Höhepunkt Mingulays gab es im Village eine Mühle, eine kleine Pfarrei mit Kirche und Pfarrhaus und eine Schule. Dennoch setzte nach ununterbrochener, 2000-jähriger Besiedlungsgeschichte im Jahr 1907 der unaufhaltsame Exodus ein (vor allen Dingen nach Vatersay und Sandray) und schon im Jahr 1912 war die Insel vollständig von seinen ehemaligen Bewohnern verlassen.
Jetziger Besitzer der Insel ist seit dem Jahre 2000 der National Trust for Scotland.

Mingulay bekommt regelmäßig Besuch von Naturliebhabern. Die Insel ist ferner in den letzten Jahren unter Kletterern sehr beliebt geworden. Der National Trust beschäftigt zwei lizenzierte Bootsbetreiber, über die das Reisebüro in Castlebay Auskunft erteilt.
Unter günstigen Bedingungen kann in der von Westwinden geschützten Mingulay Bay angelandet werden. Jedoch kann sich das Landen direkt am Strand wegen starken Seegangs als schwierig erweisen. Der Zugang zur Insel über die alte Landestelle bei Aneir ist hingegen etwas einfacher und zu empfehlen. Eine weitere Landestelle liegt vor Skipisdale im Süden.