Monika Reck war seit etwa 1973 beim Fernsehen der DDR als Regieassistentin tätig, danach beim DEFA-Studio für Spielfilme.
Etwa seit 1978 arbeitete sie für die Staatliche Filmdokumentation als Filmredakteurin und produzierte einige Filme, die auch im Fernsehen gezeigt wurden. Sie blieb dort bis zu deren Auflösung im Jahre 1984.
Filmografie
Regieassistentin
1973 Wolz – Leben und Verklärung eines deutschen Anarchisten
1979 Lebens- und Wohnverhältnisse. Einrichtung einer Wohnung (zum Projekt Berlin-Totale)
1979 Künstler in Berlin. Genia Lapuhs
1979 Die Alten in der Stadt. Goldene Hochzeit
1979 Die Alten in der Stadt. Der Garten als Hobby
1979 Wohnkultur. Studenten-Wohnung
1980 Wohnkultur. Angestellten-Wohnung
1981 Die Alten in der Stadt. Hauswirtschaftspflege
1984 VEB Elektrokohle. Brigade „Fritz Heckert“. Sequenzen einer Umgestaltung
1984 FIAF-Sommerschule
Veröffentlichungen
„Ich hatte versucht, am Sozialismus zu rütteln“. Briefe. In: Anne Barnert (Hrsg.): Filme für die Zukunft. Die Staatliche Filmdokumentation am Filmarchiv der DDR. Neofelis, Berlin 2015. S. 287–301, mit autobiographischen Angaben
↑Monika Reck: Ich hatte versucht, am Sozialismus zu rütteln, 2015, S. 288ff., mit Angaben zu ihrer beruflichen Entwicklung, sie arbeitete dort auch mit Karl-Heinz Wegner zusammen