Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Nora Monie im Jahr 2022, als sie bei den Afrikameisterschaften in Port Louis mit einer Weite von 54,44 m die Silbermedaille hinter der Nigerianerin Chioma Onyekwere gewann. Zuvor studierte sie in den Vereinigten Staaten an der University of Houston. Im August gewann sie bei den Islamic Solidarity Games in Konya mit 50,19 m die Bronzemedaille hinter den Türkinnen Özlem Becerek und Nurten Mermer. Im Jahr darauf siegte sie bei den Spielen der Frankophonie in Kinshasa mit 57,81 m im Diskuswurf und sicherte sich im Kugelstoßen mit 14,84 m die Silbermedaille hinter ihrer Landsfrau Frédéric Lemongo Nkoulou und im Hammerwurf wurde sie mit 39,60 m Vierte. Kurz darauf schied sie bei den Weltmeisterschaften in Budapest mit 54,50 m in der Qualifikationsrunde im Diskuswurf aus. 2024 gewann sie bei den Afrikaspielen in Accra mit 56,11 m die Bronzemedaille im Diskuswurf hinter den Nigerianerinnen Obiageri Amaechi und Chioma Onyekwere und im Kugelstoßen belegte sie mit 15,29 m den sechsten Platz. Im Juni belegte sie bei den Afrikameisterschaften in Douala mit 56,95 m den vierten Platz im Diskuswurf und gelangte im Kugelstoßen mit 14,52 m auf Rang sieben. Zudem wurde sie im Hammerwurf mit 32,37 m Zwölfte. Im Jahr darauf verbesserte sie den Landesrekord im Diskuswurf auf 61,33 m und schied bei den Weltmeisterschaften in Tokio mit 55,69 m in der Qualifikationsrunde aus. Im November siegte sie mit neuem Spielerekord von 57,04 m bei den Islamic Solidarity Games in Riad im Diskuswurf und belegte im Hammerwurf mit 29,00 m den fünften Platz und wurde im Kugelstoßen mit 14,34 m Vierte. 2026 siegte sie bei den Afrikameisterschaften in Accra mit einem Wurf auf 57,00 m im Diskuswurf und belegte im Kugelstoßen mit 15,49 m den sechsten Platz. Anschließend belegte sie bei den Commonwealth Games in Glasgow mit 56,81 m den fünften Platz mit dem Diskus.
In den Jahren von 2023 bis 2025 wurde Monie kamerunische Meisterin im Diskuswurf.