Ober-Danegg

Ober-Danegg (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Oberdanegg
Ober-Danegg (Österreich)
Ober-Danegg (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Neunkirchen (NK), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Neunkirchen
Pol. Gemeinde Grafenbach-St. Valentin
Koordinaten 47° 41′ 1″ N, 16° 2′ 52″ OKoordinaten: 47° 41′ 1″ N, 16° 2′ 52″ Of1
Höhe 470 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft 156 (1. Jän. 2026)
Gebäudestand 54 (2001f1)
Fläche d. KG 4,24 km² (31. Dez. 2023)
Postleitzahlenf0 2620, 2632f1
Vorwahl +43/2630f1
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 05234
Katastralgemeindenummer 23127
Zählsprengel/ -bezirk Ober-Danegg (31811 002)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS
156

BW

Ober-Danegg ist eine Ortschaft und als Oberdanegg eine Katastralgemeinde in der Marktgemeinde Grafenbach-St. Valentin, Niederösterreich. Die Ortschaft hat 156 Einwohner (Stand 1. Jänner 2026). Bis Ende 1971 war Ober-Danegg eine eigenständige Gemeinde.

Der früher Taenich genannte Ort, was „waldiger Abhang“ bedeutet, liegt südlich von Ternitz, südlich der Semmering Schnellstraße und war früher stark landwirtschaftlich geprägt.

Geschichte

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Ober-Danegg zwei Gastwirte, ein Gemischtwarenhändler, ein Landesproduktehändler, zwei Schuster, ein Trafikant und einige Landwirte ansässig.

Mit 1. Jänner 1972 wurden im Zuge der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung die bis dahin selbständigen Gemeinden Penk und Ober-Danegg nach Grafenbach-Sankt Valentin eingemeindet.

Persönlichkeiten

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2026 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2026), (ODS, 500 KB)
  2. 1 2 Gemeindeänderungen ab 1945. Statistik Austria, S. 50. In: Änderungen in der Verwaltungsgliederung. Statistik Austria (ZIP, 1,3  MB; Inhalt PDF); abgerufen am 26. Januar 2025.
  3. ↑ Chronik auf grafenbach.at
  4. ↑ Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 378