Olaf Briese

Olaf Briese (* 1963 in Wittenberge) ist ein deutscher Kulturwissenschaftler mit Forschungen vom 18. bis zum 20. Jahrhundert und Privatdozent an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Leben

Von 1985 bis 1990 studierte Briese Philosophie und Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Das Studium beendete er mit dem Diplom im Fach Philosophie. Es folgte 1994 die Promotion zum Thema Subjektgewinn gegen Substanzvertrauen. Zum Unsterblichkeitsdenken im jungen Deutschland. Von 1997 bis 2001 arbeitete Briese als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kulturwissenschaftlichen Seminar der Humboldt-Universität. Dort habilitierte sich Olaf Briese 2002 mit der Schrift Angst in den Zeiten der Cholera. Ab 2002 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin, wo er 2006/2007 sowie 2009 eine Vertretungsprofessur übernahm. 2009/2010 war er Vertretungsprofessor am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Briese ist an diesem Institut als Privatdozent tätig.

Veröffentlichungen

Einzelnachweise

  1. ↑ PD Dr. phil. Olaf Briese. Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, abgerufen am 25. Januar 2020.