Almstadt gründete 1971 gemeinsam mit Moritz Bormann die Gruppe Kontakt-Kunst Hildesheim. Zu fast allen Kontakt-Kunst-Aktionen erschienen Kataloge. 1980 erschien die Anthologie KONTAKT-KUNST – 10 Jahre Aktionen der Hildesheimer Bildhauergruppe, herausgegeben von Almstadt, Moritz Bormann und Hans-Werner Kalkmann (später: Hans-Oiseau Kalkmann).
Der Zivilcourage-Preis der Stadt Hildesheim ist ausgestattet mit einer vom Künstler Almstadt entworfenen Skulptur. Einige der Arbeiten Almstadts wurden schon gestohlen.
Einzelausstellungen
Zu den mit «K» gekennzeichneten Ausstellungen erschien ein Katalog.
1967 Galerie Groh, Oldenburg
1985 BBK Galerie im Künstlerhaus Hannover
1988 Kunstverein HildesheimK
1990 Galerie der Künstlergruppe arche e.V., Hameln (ebenso 2011)
1992 Kunstverein Bad Salzdetfurth
2000 Kunstkreis Hameln
2001 Kunstverein Bad Salzdetfurth (ebenso 2003)K
2015 Kunsthaus Einbeck
2022 Otto Almstadt – Skulpturen aus 60 Jahren, Alte Synagoge, Einbeck
Kunstpreise und Stipendien
1963 1. Preis Gedenkmedaille zur Einweihung der Sporthalle Hannover
1966 Preisträger des Neuen Forums Bremen, Paula-Modersohn-Becker-Haus
1976 Preis des Deutschen Industrieverbandes für die Gruppe Kontakt-Kunst Hildesheim; 1. Preis Wettbewerb Marktplatzbrunnen, Paderborn (mit Moritz Bormann)
1979 Arbeitsstipendium des Landes Niedersachsen in der Künstlerstätte Bleckede
1982 1. Preis im Wettbewerb „Tier“ der Arbeitsgruppe Kunsthandwerk Hildesheim
Otto Almstadt, Moritz Bormann, Hans-Werner Kalkmann (Hrsg.): KONTAKT-KUNST – 10 Jahre Aktionen der Hildesheimer Bildhauergruppe. Postskriptum Verlag, Hannover, 1980. ISBN 3-922382-08-8
↑Otto Almstadt, Künstlerdatenbank und Nachlassarchiv Niedersachsen
↑Zu dieser Gruppe gehörten Rüdiger Höding, Louis Niebuhr, Hannes Meinhardt, Heinz Pistol, Ludwig Kolb, Bernd Uiberall, Klaus Müller-Klug, Jerry Wingren und Hans-Oiseau Kalkmann. Moritz Bormann und Hans-Oiseau Kalkmann führten ab 1985 unabhängig weitere Aktionen durch. [Quelle: Otto Almstadt, private Kommunikation, 27. November 2022]