Peppo Brivio

Giuseppe (Peppo) Brivio (* 7. Juli 1923 in Lugano; † 16. Februar 2016 ebenda) war ein Schweizer Architekt, Universitätsprofessor und Vertreter der Tessiner Architekturschule.

Casa Albairone, Massagno

Werdegang

Giuseppe Brivio war Sohn des Bootsführers Italo Brivio aus Pianello del Lario. Nach dem Besuch des Lyzeums und des Polytechnikums in Mailand studierte er Architektur an der ETH Zürich, wo er 1947 das Architekturdiplom bei William Dunkel erlangte. Anschließend arbeitete er bis 1948 bei Otto Senn in Basel und war 1948/49 Assistent bei William Dunkel an der ETH Zürich. 1949 bis 1950 arbeitete er mit Franco Ponti, René Pedrazzini (1949–1956), Rino Tami (1953–1956) und Vittorio Gregotti (1963–1964) zusammen, wobei er eine strenge moderne «Poesie» entwickelte. Zwischen 1969 und 1990 war er Professor für Architektur an der Universität Genf.

Bauten

Ehrungen

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Peppo Brivio, Maestro del Moderno. auf ilgiornaledellarchitettura.com (italienisch)
  2. ↑ Casa Albairone (italienisch) auf espazium.ch
  3. ↑ Nicola Navone: Peppo Brivio und die Tessiner Architektur der 1950er -Jahre. In: e-periodica.ch. ETH Zürich, abgerufen am 28. Mai 2021 (deutsch).
  4. ↑ Marc Collomb, Monica Sciarini: Casa Albairone, la regalità nell'alloggio collettivo. In: e-periodica.ch. ETH Zürich, abgerufen am 30. Mai 2021 (deutsch).
  5. ↑ «52 beste Bauten» - 10 — Stazioni di rifornimento, Castasegna, abgerufen am 21. Mai 2020
Personendaten
NAME Brivio, Peppo
ALTERNATIVNAMEN Brivio, Giuseppe
KURZBESCHREIBUNG Schweizer Architekt
GEBURTSDATUM 7. Juli 1923
GEBURTSORT Lugano
STERBEDATUM 16. Februar 2016
STERBEORT Lugano