Peter Kreusel

Peter Kreusel (* um 1935; † nach 2001) war ein deutscher Theater- und Filmregisseur.

Leben und Wirken

Peter Kreusel war 1965 Regisseur im Thomas-Müntzer-Theater in Eisleben. Ab 1969 spielte er in mehreren DEFA-Spielfilmen als Nebendarsteller mit. Ab 1971 war er Regisseur und Regieassistent bei mehreren Fernsehfilmen. 1977/1978 war er Synchronregisseur in drei ausländischen Spielfilmen für die DEFA. Sein wichtigster Film Übergangslösungen aus der Fernsehkrimiserie Der Staatsanwalt hat das Wort (1990) wurde nicht gesendet, wahrscheinlich weil die Sendeverantwortlichen das Thema aus der sozialistischen Produktion in der sich schnell verändernden Wendezeit für nicht mehr aktuell hielten. In der folgenden Zeit führte er noch Regie in einer Oper im Saalbau Neukölln.

Tätigkeiten

Filme

Regie

in Fernsehfilmen

Regieassistenz

in Fernsehfilmen

Synchronregie

für die DEFA

Drehbuch
Darsteller

in Fernsehfilmen

Theater

Regie

Einzelnachweise

  1. ↑ Lady Barkers letzter Auftritt Fernsehen der DDR (Memento)
  2. ↑ Achim Klünder, Lexikon der Fwrnsehspiele 1978–1987, Band I, K. G. Saur, München 1991, S. 374; wahrscheinlich noch weitere Filme in diesem Lexikon.
  3. ↑ Rückkehr ins Leben Fernsehen der DDR (Memento), Regie Hans Werner.
  4. ↑ Der Abstecher Programmhefte, auch in Theater der Zeit.
  5. ↑ Die Italienerin in Algier Pressemappe (PDF; 1,1 MB).
Personendaten
NAME Kreusel, Peter
KURZBESCHREIBUNG deutscher Theater- und Filmregisseur
GEBURTSDATUM um 1935
STERBEDATUM nach 2001