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Er war ab 1974 bis mindestens 1989 freier Schriftsteller. Als solcher beschäftigte er sich wiederholt mit der 68er-Bewegung, der auch er angehört hatte.
Publikationen
Georg Büchners Leonce und Lena: Langeweile als gesellschaftliche Bewusstseinsform. Bouvier, Bonn 1974.
Erbe der Revolte. Linke Verlage heute. Zum Beispiel: Rotbuch, Trikont, Wagenbach. In: Börsenblatt für den deutschen Buchhandel Band 31/1975, S. 697–705.
Was wir wollten, was wir wurden. Studentenrevolte – zehn Jahre danach. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1977, ISBN 3-499-14119-1.
Die vielen Dinge machen arm. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1981, ISBN 3-498-04268-8.
Hüte dich vor dem Zeichen des Widder. Dietz, Berlin/Bonn 1986, ISBN 3-8012-0115-5.
Als Herausgeber: Schreiben nach Auschwitz. Bund-Verlag, Köln, 1989, ISBN 3-7663-2124-2. Darin enthalten sind die folgenden zwei Beiträge Peter Moslers:
Zur Legitimation des Schreibens, S. 7–10.
Der breite und der schmale Weg – Über Kunst und Macht, S. 88–106.
125 Klosterfeld Grundschule Berlin Spandau. Klosterfeld Grundschule, Berlin 2001.
Paulus Böhmer – die lyrische Performance des stream of consciousness. In: Jan Volker Röhnert und Romina Nicolić (Hrsg.), Dem Meister des langen Atems: Paulus Böhmer zu Ehren, ISBN 978-3-945400-36-4, Edition Faust, Frankfurt am Main 2016, S. 121–125.