Zur Löschdiskussion Begründung:Ich kann keine Leistung erkennen, die den Herrn relevant machen würde. Kaufleute sind nicht per se relevant. Im übrigen erfährt man reichlich wenig über die Person. Löschen ist daher kein Verlust für die Allgemeinheit und auch nicht für unsere Leser im Besonderen. Und nein: Nur weil eine Person in einigen Quellen beiläufig erwähnt wird, ist sie nicht automatisch würdig, in unsere Ruhmeshallen einzuziehen. -- WMS.Nemo (Diskussion) 17:10, 4. Nov. 2026 (CET)
Nachbildung des Originalhauses von Pierre ChauvinHinweisschild am Wohnhausnachbildung
Pierre de Chauvin stammte aus einer Kaufmannsfamilie. Er hatte mit seiner ersten Frau Jeanne de Mallemouche einen Sohn, François, und heiratete anschließend als zweite Frau Marie de Brinon.
Karriere
1599 bat Pierre de Chauvin König Heinrich IV. um einen Auftrag, um ein zehnjähriges Monopol auf den Pelzhandel in Neufrankreich zu erwirken. Dies wurde ihm unter der Bedingung gewährt, dass er dort eine Kolonie gründen und die katholische Religion etablieren solle. De Chauvin hielt keines seiner Versprechen und widmete sich ausschließlich dem Pelzhandel in Tadoussac, den er 1600 gründete.
François Gravé du Pont, auch de Pontgravé genannt, der ihn begleitete, zog den Sankt-Lorenz-Strom aufwärts nach Trois-Rivières. Pierre de Chauvin starb 1603.
Literatur
William F. E. Morley:Chauvin de Tonnetuit, Pierre de. In: Dictionary of Canadian Biography. Band1: 1000 to 1700. University of Toronto Press, Toronto 1966, ISBN 0-8020-3142-0, S.209f. (biographi.ca).
↑William F. E. Morley:Chauvin de Tonnetuit, Pierre de. In: Dictionary of Canadian Biography. Band1: 1000 to 1700. University of Toronto Press, Toronto 1966, ISBN 0-8020-3142-0, S.209f. (biographi.ca).
↑Hélène Còté:La traite des fourrures en Nouvelle-France. Hrsg.: Centre interuniversitaire d’études québécoises. 2008, S.15 (französisch, erudit.org[PDF; abgerufen am 12.Dezember 2023] Le commerce des pelleteries n’était pas une nouveauté pour les Amérindiens de l’est lors du passage de Jacques Cartier, en 1534.).
↑Marie-Catherine Vignal:Le Traité de Vervins. Presses de l'Université Paris-Sorbonne, Paris 2000, ISBN 2-84050-140-6, S.385 (französisch, 572S., google.ca).