| Piz Toissa | ||
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| Piz Toissa mit Salouf im Vordergrund | ||
| Höhe | 2657 m ü. M. | |
| Lage | Kanton Graubünden, Schweiz | |
| Gebirge | Oberhalbsteiner Alpen | |
| Dominanz | 1,5 km → Curvér Pintg da Taspegn | |
| Schartenhöhe | 310 m ↓ Furcletta | |
| Koordinaten | 759760 / 165184 | |
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| Gestein | Kalktuff | |
| Normalweg | Über Furcletta | |
| Besonderheiten | Kraterförmiges Aussehen | |
| Flugaufnahme vom Piz Toissa | ||
Der Piz Toissa ist ein Berg westlich von Salouf im Kanton Graubünden in der Schweiz mit einer Höhe von 2657 m ü. M. Er ist vom Curvér-Massiv durch die Einsattelung der Furcletta getrennt. Besonders auffällig ist er wegen seines vulkanähnlichen Aussehens.

Der Piz Toissa gehört zur Piz Curvér-Gruppe, einer Untergruppe der Oberhalbsteiner Alpen. Er liegt vollständig auf dem Gebiet der Gemeinde Surses.
Zu den Nachbargipfeln gehören der Piz Curvér und der Curvér Pintg da Taspegn.
Südwestlich des Piz Toissa befindet sich das Marienheiligtum Ziteil, mit seinen 2429 m ü. M. der höchstgelegene Wallfahrtsort der Ostalpen.
Talorte sind Salouf und Mon. Häufige Ausgangspunkte sind die Parkplätze Cre digl Lai und Munter oder der Wallfahrtsort Ziteil.
Landschaftsbilder des Malers Giovanni Segantini (1858–1899) zeigen im Hintergrund den Piz Toissa und den Piz Curvér. Die mehrtägige Wanderung Senda Segantini verbindet Stationen aus dem Leben des Malers und führt nach Parsonz an der Südostflanke des Piz Toissa.
(Route zur Furcletta siehe unten)
Durch den Got Grond:
| Über Cre digl Lai: