| Strukturformel | ||||||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||||||
| Name | Primulin | |||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C21H14N3NaO3S3 | |||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||
| Molare Masse | 475,54 g·mol−1 | |||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
>300 °C | |||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||
Primulin, systematische Bezeichnung nach Colour Index Direct Yellow 59, ist ein Direktfarbstoff aus der Gruppe der Thiazol-Farbstoffe, der zwei Benzothiazol-Ringsysteme enthält.
Primulingelb kann durch Sulfonierung der Primulinbase gewonnen werden. Diese lässt sich über Dehydrothiotoluidin aus para-Toluidin und Schwefel darstellen.
Primulin ist seit Mitte des 19. Jahrhunderts zur Färbung von Baumwolle bekannt. Es wurde erstmals 1935 als Vitalfärbung eingesetzt. Mit Primulin lassen sich besonders gut Pollen anfärben.