| Pseudopagurodes | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Pseudopagurodes | ||||||||||||
| McLaughlin, 1997 |
Pseudopagurodes ist eine Gattung der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse mit vier rezenten Arten. Sie besiedeln den Schelf und den Kontinentalhang in Tiefen zwischen 88 und 300 m im zentralen Indopazifik.
Die Gattung hat die Merkmale der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse. Der Schild (verknöcherter vorderer Teil des Carapax) ist bis zu 4,8 mm lang. Die Kiemen sind distal vierreihig. Die Scherenbeine sind ungleich. Die Endglieder der Schreitbeine sind gleichmäßig gekrümmt und verschmälern sich zu einer Hornspitze, die Unterränder sind gewöhnlich ohne Dornen. Die Coxa des letzten Pereiopodenpaars weist bei Männchen rechts eine mittellange bis lange Geschlechtsröhre auf, die am Ende fadenförmig ist und von links nach rechts zieht. Alle Pleopoden sind bei Männchen paarig. Die Hinterränder des Telsons sind schräg orientiert.
Zur Gattung gehören folgende rezente Arten: