| Pylopaguropsis | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Pylopaguropsis | ||||||||||||
| Alcock, 1905 |
Pylopaguropsis ist eine Gattung der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse mit 22 rezenten Arten. Sie besiedeln die Gezeitenzone, den Schelf und den Kontinentalhang in Tiefen zwischen 0 und 610 m in den gemäßigten Breiten des Nordpazifiks, im tropischen Atlantik, im Indopazifik und im tropischen Ostpazifik.
Die Gattung hat die Merkmale der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse. Der Schild (verknöcherter vorderer Teil des Carapax) ist bis zu 4,6 mm lang. Es sind 13 Kiemenpaare ausgebildet. Die Scherenbeine sind ungleich groß, das rechte ist kräftiger und deckelförmig oder annähernd deckelförmig. Das Endglied ist gegenüber der Hand häufig abgeknickt. Propodus und Endglied (Dactylus) des dritten Pereiopodenpaars sind häufig ungleich. Die Raspel am Propodus besteht aus ein bis drei Hornschuppenreihen, der präunguale Fortsatz ist gut entwickelt oder fehlt. Der erste Pleopode ist bei Weibchen paarig und modifiziert. Die Hinterränder des Telsons sind schräg, gerade oder eingebuchtet.
Zur Gattung gehören folgende rezente Arten:
Synonym ist Galapagurus Boone, 1932.