RD50

RD50 (englisch radiation hard semiconductor devices for very high luminosity colliders) ist ein internationaler Forschungsverbund am CERN, der strahlenharte Halbleiterdetektoren für zukünftige Experimente an Beschleunigern mit höchsten Luminositäten erforschen und entwickeln soll. Der Fokus liegt dabei auf den Anforderungen, die sich durch die Weiterentwicklung des Large Hadron Collider ergeben. Der Verbund wurde im Mai 2002 gegründet und wird derzeit von Michael Moll zusammen mit Gianluigi Casse geleitet.

Organisatorisch gliedert sich RD50 in vier Hauptforschungsschwerpunkte:

Einzelnachweise

  1. ↑ Website-Auftritt von RD50, abgerufen am 8. Juni 2013.
  2. ↑ B. Henrich, J. Becker, R. Dinapoli, P. Goettlicher, H. Graafsma, H. Hirsemann, R. Klanner, H. Krueger, R. Mazzocco, A. Mozzanica, H. Perrey, G. Potdevinhttp, The adaptive gain integrating pixel detector AGIPD a detector for the European XFEL, Nuclear Instruments & Methods in Physics Research Section A, vol. 633, pp. S11-S14, 2011.
  3. ↑ CERN-Greybook, abgerufen am 13. Oktober 2011.
  4. ↑ E. Fretwurst et al., Radiation Hardness of Silicon Detectors for Future Colliders, Nucl. Instr. and Meth., A326 (1993) 357ff.
  5. ↑ RD50 Research Lines, abgerufen am 13. Oktober 2011.
  6. ↑ RD50 Status Report, abgerufen am 13. Oktober 2011, 2,7 MB.