| Film | |
| Titel | Raakaasa |
|---|---|
| Originaltitel | రాకాస |
| Produktionsland | Indien |
| Originalsprache | Telugu |
| Genre | |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 130 Minuten |
| Altersempfehlung | ab 12 |
| Produktionsunternehmen |
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| Stab | |
| Regie | Manasa Sharma |
| Drehbuch | Manasa Sharma |
| Produktion |
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| Musik | Anudeep Dev |
| Kamera | Edurolu Raju |
| Schnitt | Anwar Ali |
| → Besetzung und Synchronisation | |
Raakaasa (Originaltitel in Telugu: రాకాస) ist ein indischer Telugu-Film aus dem Jahr 2026, der von Manasa Sharma geschrieben und inszeniert wurde. Der Kinostart des Fantasyfilms erfolgte in Indien am 3. April 2026. Im deutschsprachigen Raum wurde der Film am 1. Mai 2026 in das Angebot des Streamingdienstes Netflix aufgenommen.
Am Rand eines abgelegenen Dorfes steht ein altes Schloss, das der Legende nach von dem Dämon Raakaasa bewohnt wird. Seit Jahrhunderten glauben die Dorfbewohner, dass sie dem Wesen etwa alle 500 Jahre ein Menschenopfer darbringen müssen, um ihr Dorf vor dem Untergang zu bewahren. Drei unheilvolle Vorzeichen kündigen die Rückkehr des Dämons an: ein Meteorschauer über dem Dorf, rätselhafte Viehsterben und das Erscheinen eines geheimnisvollen Steins vor dem Schloss.
Als Veerababu, genannt Veeru, nach Jahren aus den USA in seine Heimat zurückkehrt, hofft er, seine große Liebe Sukhanya zu heiraten. Doch seine Pläne werden durchkreuzt, als er erfährt, dass sie ausgerechnet an diesem Tag einen anderen Mann heiratet. Verzweifelt versucht Veeru gemeinsam mit seinem Freund Balu, das Schicksal mithilfe schwarzer Magie zu beeinflussen, jedoch ohne Erfolg.
Kurz darauf gerät Veeru unter Verdacht, etwas mit dem Verschwinden eines Dorfbewohners zu tun zu haben. Die Dorfgemeinschaft wendet sich gegen ihn und seine Familie, während gleichzeitig die ersten Anzeichen für die angebliche Rückkehr Raakaasas erscheinen. Als die Angst im Dorf wächst und die Vorzeichen sich erfüllen, beschließen die Dorfältesten, erneut ein Menschenopfer auszuwählen.
Veeru stellt sich gegen die Tradition und hält die Legende für einen Aberglauben. Doch sein Widerstand macht ihn selbst zum Ziel der Dorfbewohner. Schließlich wird er gezwungen, das gefürchtete Schloss zu betreten, wo ihn nicht nur die Wahrheit über das Verschwinden des Dorfbewohners erwartet, sondern auch ein jahrhundertealtes Geheimnis, das das Schicksal des gesamten Dorfes verändern könnte.
Die deutschsprachige Synchronisation entstand nach dem Dialogbuch von Martin Gleitze sowie unter der Dialogregie von Ina Kämpfe durch die Synchronfirma FFS Film- & Fernseh-Synchron in Berlin.
| Rolle | Schauspieler | Synchronsprecher |
|---|---|---|
| Veerababu „Veeru“ | Sangeeth Shobhan | Amadeus Strobl |
| Subbalakshmi „Subbu“ | Nayan Sarika | Esra Vural |
| Somu | Vennela Kishore | Viktor Neumann |
| Kanne Pongula Balaraju „Balu“ | Getup Srinu | Nico Mamone |
| Parasuram | Brahmaji | |
| Chari | Tanikella Bharani | |
| Ramesh | Ashish Vidyarthi | |
| Dämon „Raakaasa“ | Sukhwinder Singh Grewal | |
| Maharaja Prataparudra | Thakur Anoop Singh | |
| Sub-Inspektor Narasimha Rao | Vasu Inturi | |
| Mangamma | Annapurna | |
| Savithri | Rohini Reddy Noni | |
| Ananda | Rohan Roy |