Reiss-Engelhorn-Museen

Reiss-Engelhorn-Museen
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Rechtsform Eigenbetrieb
Gründung 1957
Sitz Mannheim
Leitung Wilfried Rosendahl (Generaldirektor)
Sarah Nelly Friedland (Direktor, Archäologie und Weltkulturen)
Christoph Lind (Direktor, Kunst- und Kulturgeschichte)
Yvonne Wagner (Direktorin, Verwaltung und Innere Dienste)
Mitarbeiterzahl 132 (nicht nur EB rem, sondern auch rem gGmbH, CEZA und Forschungsstellen)
Branche Museum
Website rem-mannheim.de
Stand: 28. November 2019
rem gGmbH
Rechtsform gemeinnützige GmbH
Gründung 2014
Sitz Mannheim
Leitung Susanne Wichert
Stand: 28. November 2019

Die Reiss-Engelhorn-Museen (Abkürzung in Eigenschreibweise: rem) sind ein in Mannheim ansässiger Museumsverbund, der mehrere dortige Museen, Kulturinstitute und Forschungseinrichtungen betreibt. Sie sind ein kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Mannheim. Die Reiss-Engelhorn-Museen werden umfassend durch die gemeinnützige rem gGmbH unterstützt, in der mehrere Stiftungen zur Förderung der Reiss-Engelhorn-Museen zusammengeschlossen sind.

Geschichte

Die Ursprünge der Sammlungsbestände der heutigen Reiss-Engelhorn-Museen liegen im 18. Jahrhundert in der Zeit der Wittelsbacher Kurfürsten Carl Philipp und Karl Theodor. Im 19. Jahrhundert wurden die Bestände des 1859 Mannheimer Altertumsvereins mit denen des großherzoglichen Antiquariums zu den vereinigten Altertumssammlungen zusammengeschlossen, die heute einen wichtigen Grundstock der Sammlungsbestände der Reiss-Engelhorn-Museen bilden.

Im Jahr 1905 eröffnete das Stadtgeschichtliche Museum. Das Zeughaus wurde seit 1908 vorrangig als Naturkundemuseum genutzt. 1926 eröffnete das Mannheimer Schlossmuseum. Alle kurfürstlichen, dann großherzoglichen und schließlich badischen Sammlungen wurden der Stadt Mannheim überlassen.

Der Mannheimer Unternehmer Carl Reiß (1843–1914) übertrug im Jahr 1913 im Einvernehmen mit seiner Schwester Anna Reiß testamentarisch sein gesamtes Vermögen der Stadt Mannheim zur Errichtung eines Reiß-Museums. Dieses konnte jedoch erst nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau des Mannheimer Zeughauses im Jahr 1957 verwirklicht werden und trug fortan den Namen Reiß-Museum. Der Industrielle Curt Engelhorn (1926–2016) gründete mit seiner Frau Heidemarie 2001 die Curt-Engelhorn-Stiftung für die Reiss-Engelhorn-Museen, die mit etwa 25 Mio. Euro das bisherige Reiß-Museum finanziell unterstützt. Daraufhin wurde das Museum in Reiss-Engelhorn-Museen umbenannt.

2014 wurde die rem gGmbH gegründet. Diese bündelt die Aktivitäten für die Curt-Engelhorn-Stiftung, die Bassermann-Kulturstiftung Mannheim sowie die Brombeeren-Stiftung und ist für einen Teil des operativen Geschäfts der Museen zuständig. Sie realisiert Sonderausstellungen, übernimmt die Koordination wissenschaftlicher Projekte und ist mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Museen betraut. Im Jahr 2024 kam die J. J. Achenbach Stiftung hinzu, sie ist mit 7,5 Millionen Euro dotiert. Johann Jost Achenbach war Hochschullehrer an der Hochschule Mannheim und wohnte mit seiner Frau Susanne M. Edinger-Achenbach während dieser Zeit in Monsheim.

Die jährlichen Besucherzahlen der Reiss-Engelhorn-Museen schwanken seit Jahren zwischen 200.000 und 300.000. Im Jahr 2017 zählten die Museen 302.689 Besucher; im Jahr zuvor lag die Zahl bei rund 200.000 (2015: ca. 300.000, 2014: 201.660, 2013: 292.725).

Direktoren

Einrichtungen

Zu den von den Reiss-Engelhorn-Museen betriebenen Einrichtungen gehören folgende Museen und Forschungsstellen (in Klammern die jeweiligen Mannheimer Quadrate, in denen sich die Museen und Forschungsstellen befinden):

Museum Zeughaus

Im Museum Zeughaus (Adresse: C 5), einem architektonisch bedeutenden Bau des Frühklassizismus, zeigt die Ausstellung Glanz der Antike im Untergeschoss Exponate der Griechen, Etrusker und Römer. Im zweiten Obergeschoss des Museums Zeughaus ist die Ausstellung Belle Époque – Glanz und Taumel einer Epoche untergebracht. Im dritten Obergeschoss werden in der Ausstellung Kosmos Kunst Gemälde, Möbel, Gewänder, Frankenthaler Porzellan und Silberschmiedearbeiten aus der Zeitspanne vom 17. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts präsentiert. Ebenfalls dort untergebracht ist die Sammlung Theater- und Literaturgeschichte. Das Forum Internationale Photographie zeigt im vierten Obergeschoss regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen mit dem Schwerpunkt historische Fotografie.

Museum Weltkulturen

Museum Weltkulturen mit der von Erwin Bechtold entworfenen Fassade. Architekt des Baus war Carlfried Mutschler

Das Museum Weltkulturen (D 5), untergebracht in einem 1988 gegenüber dem Zeughaus errichteten modernen Bau, ist ein archäologisches und völkerkundliches Museum und präsentiert, im zweiten Obergeschoss die Ausstellung Ägypten - Land der Unsterblichkeit, im ersten Obergeschoss die Ausstellung - Versunkene Geschichte. Archäologie an Rhein und Neckar, im Erdgeschoss befinden sich wechselnde Sonderausstellungen sowie ein Auditorium. Die (überwiegend nicht ausgestellte) Abteilung Kulturen der Welt umfasst die völker- und naturkundlichen Bestände, deren Kern auf die Sammlungen des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz zurückgeht. 1917 konnten durch den Ankauf der Sammlung des Malers Gabriel von Max die Bestände bedeutend erweitert werden. 1935 kamen bis dahin in Karlsruhe befindliche Bestände des badischen Staates hinzu.

Zur völkerkundlichen Sammlung gehören auch die besonders stark vertretenen afrikanischen und südpazifischen Kulturen. Ein wesentlicher Teil der Sammlung stammt aus der Bumiller-Sammlung, die 1920 von der Witwe des Militärs Theodor Bumiller, der für seine rassistische und hemmungslose Plünderung in Deutsch-Ostafrika bekannt ist, der Stadt Mannheim übergeben wurde. Diese Sammlung, die über 1000 Objekte umfasst, konzentriert sich auf die materielle Kultur der Massai, darunter Waffen, Schmuck und Alltagsgegenstände. Ein weiteres Beispiel für die umstrittene Herkunft der Bestände des Museums ist die Thorbecke-Sammlung. Franz Thorbecke brachte zahlreiche Objekte nach Deutschland, darunter Gesteinsproben, menschliche Überreste und ethnographische Aufzeichnungen. Aktuell verfügen die Reiss-Engelhorn-Museen über eine Sammlung mit 1789 Inventarnummern allein aus Kamerun.

Museum Bassermannhaus

Im Museum Bassermannhaus für Musik und Kunst (C 4, 8) werden Ausstellungen zu Musik, Kunst und Kulturen der Welt gezeigt. Die musikgeschichtliche und völkerkundliche Ausstellung MusikWelten enthält zahlreiche europäische und außereuropäische Musikinstrumente.

Museum Schillerhaus

Im Museum Schillerhaus (B 5, 7) dokumentiert eine multimediale Inszenierung das Leben Friedrich Schillers, der von Juli 1783 bis April 1785 in Mannheim lebte. Seine letzte dortige Wohnung befand sich vermutlich im benachbarten Hölzelschen Haus B 5, 8, das heute nicht mehr existiert.

Forum Internationale Photographie

Das Forum Internationale Photographie (C 5) mit dem Œuvre des Fotografen Robert Häusser, einem Teil der Fotosammlung des Fotohistorikers und Sammlers Helmut Gernsheim und der Sammlung der Geschwister Anna, Wilhelm und Carl Reiß befindet sich im Museum Zeughaus.

ZEPHYR – Raum für Fotografie

ZEPHYR – Raum für Fotografie zeigt wechselnde Ausstellungen internationaler Künstler, die mit den Medien Video und Fotografie arbeiten. Die Ausstellungsräume befinden sich im Museum Bassermannhaus im Quadrat C 4, wie der Name schon phonetisch aussagt.

Curt-Engelhorn-Zentrum Archäometrie

Das Curt-Engelhorn-Zentrum Archäometrie (CEZA) (D 6) ist ein als gemeinnützige GmbH betriebenes Speziallabor für Archäometrie, das eng mit den Reiss-Engelhorn-Museen verbunden ist. Zu der seit 2006 bestehenden, von Ernst Pernicka geleiteten Forschungseinrichtung gehört ein Labor für Materialanalysen. Als Untersuchungsmethoden werden u. a. neben Datierungen mittels C14-Methode und Lumineszenz auch Materialanalysen mittels Isotopenanalytik angeboten.

Curt-Engelhorn-Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte

Das Curt-Engelhorn-Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte (C 4) beherbergt mehrere Forschungsstellen. Zu diesen gehören gegenwärtig German Mummy Project, Steinzeit, Frühgeschichte und Archäologie und Kultur Ostasiens.

Peter & Traudl Engelhornhaus

Im Januar 2023 wurde in C4,12 am Toulonplatz das Peter & Traudl Engelhornhaus eröffnet. Es beherbergt besondere Ausstellungen zur Foto- und Glaskunst. Traudl Engelhorn-Vechiatto hatte den Bau mit einer Spende von 10,5 Millionen Euro ermöglicht.

Kritik an Namensgebung

Die Bundestagsabgeordnete Gökay Akbulut (Die Linke) forderte die Stadt Mannheim 2022 dazu auf, die Museen umzubenennen, weil sich der Namensgeber Curt Engelhorn durch „Tricksereien“ Steuerzahlungen in Milliardenhöhe erspart habe, womit auch der Stadt Mannheim erhebliche Einnahmen entgangen seien. Engelhorns Spende an das damalige Reiß-Museum sei im Vergleich dazu unbedeutend. Akbulut vertritt die Meinung, dass der Name „Engelhorn“ im Titel schlecht für das Image der Museen sei.

Rechtliche Auseinandersetzungen

Verhandlung vor dem Bundesgerichtshof am 31. Oktober 2018
Seit 2021 werden Vervielfältigungen gemeinfreier visueller Werke nicht mehr durch verwandte Schutzrechte geschützt. (§ 68Urhg)
Damit dürfen Fotografien des Gemäldes Wagners von Cäsar Willich wieder online gezeigt werden.

Überregionale Aufmerksamkeit erfuhr ab 2015 eine Reihe von Gerichtsverfahren, in denen die Reiss-Engelhorn-Museen gegen Nutzer von Fotografien ihrer Gemälde vorgingen. Ein Nutzer einer Online-Mediendatenbank (Wikimedia Commons) hatte dort vor längerer Zeit mehrere von einem Fotografen der Reiss-Engelhorn-Museen angefertigte Gemäldefotografien eingestellt, die aus einem vom Museum herausgegebenen Bildband eingescannt worden waren. Die Reiss-Engelhorn-Museen gingen daraufhin mit Abmahnungen unter anderem gegen den einstellenden Nutzer, die Betreiberin der Mediendatenbank sowie verschiedene Weiternutzer, darunter die Betreiberin eines Internetradios sowie die Inhaberin einer E-Commerce-Website, vor. Während sich alle Parteien darüber einig waren, dass die gezeigten Gemälde keinem Urheberrechtsschutz mehr unterlagen, handelte es sich nach Auffassung der Museen bei den Aufnahmen ihres Hausfotografen mindestens um sogenannte einfache Lichtbilder, die unter dem Schutz des Urheberrechtsgesetzes (§ 72) stünden. Dem wurde entgegengehalten, dass die Aufnahmen einerseits zu simpel seien, um urheberrechtlichen Leistungsschutz auszulösen; aber selbst wenn man dies anders sehe, müsse man sie vom Lichtbildschutz ausschließen, weil andernfalls die Gemeinfreiheit des gezeigten Gemäldes unterlaufen würde.

Im Mai 2015 erwirkten die Museen vor dem Landgericht Berlin eine einstweilige Verfügung gegen die Inhaberin der E-Commerce-Website, womit dieser die weitere öffentliche Zugänglichmachung der von ihr verwendeten Gemäldefotografie untersagt wurde. Eine andere Kammer des Gerichts verurteilte im Mai 2016 auch die Betreiberin von Wikimedia Commons (im Hauptsacheverfahren) dazu, 17 aus dem Bildband abgescannte Gemäldereproduktionen fortan nicht mehr öffentlich wiederzugeben, da es sich bei den Aufnahmen um geschützte Lichtbilder handele und es nicht auf die Gemeinfreiheit der gezeigten Kunstwerke ankomme. Die dagegen gerichtete Berufung blieb vor dem Kammergericht ohne Erfolg. Da das Kammergericht die Revision nicht zuließ, erhob die Beklagte Nichtzulassungsbeschwerde zum Bundesgerichtshof; im Februar 2019 wies dieser sie nach zwischenzeitlicher Klärung der Rechtsfrage (siehe weiter unten) zurück. Eine andere Nachnutzerin der auf Wikimedia Commons bereitgehaltenen Gemäldefotografien konnte die Unterlassungs- und Schadensersatzforderungen der Reiss-Engelhorn-Museen hingegen vor dem Amtsgericht Nürnberg zunächst erfolgreich abwehren. Denn zumindest wenn, wie im Streitfall, das Museum das eigenständige Abfotografieren eines gemeinfreien Gemäldes mit eigens mitgebrachten Fotoapparaten oder sonstigen technischen Mitteln untersagt, würden, so das Gericht, durch die Zugewährung eines Lichtbildschutzes „die Wertungen der Gemeinfreiheit umgangen“. Daher sei ein Lichtbildschutz im Streitfall ausgeschlossen. Das Urteil wurde nicht rechtskräftig: In der Berufungsinstanz verglich sich die Beklagte unter Zahlung eines Vergleichsbetrags mit den Museen.

Das parallel angestrengte Verfahren der Reiss-Engelhorn-Museen gegen die Privatperson, die die Gemäldereproduktionen ursprünglich auf Wikimedia Commons eingestellt hatte, wurde vor Stuttgarter Gerichten geführt. Hierbei beschränkten sich die Museen in ihrem Klageantrag nicht auf die aus dem Bildband abgescannten Gemäldereproduktionen ihres Hausfotografen, sondern wandten sich überdies gegen Aufnahmen, die der einstellende Nutzer selbst in den Museumsräumlichkeiten angefertigt hatte. Weil er dies unerlaubt getan habe, verstoße das öffentliche Zugänglichmachen der Aufnahmen gegen das Eigentumsrecht der Museen. Vor dem Landgericht Stuttgart obsiegten die Museen mit dieser Argumentation erstinstanzlich. Das Gericht verurteilte den Beklagten sowohl hinsichtlich der abgescannten Fotos als auch hinsichtlich der selbst gefertigten Bilder auf Unterlassung. Das Oberlandesgericht Stuttgart folgte dem ganz überwiegend, ließ jedoch die Revision zu. Der Bundesgerichtshof wies die Revision Ende 2018 zurück. Die abgescannten Gemäldefotografien genießen danach Lichtbildschutz, denn der Fotograf habe Entscheidungen „über eine Reihe von gestalterischen Umständen [zu treffen], zu denen Standort, Entfernung, Blickwinkel, Belichtung und Ausschnitt der Aufnahme zählen“. Hinsichtlich der selbst angefertigten Aufnahmen könnten die Museen wegen Verstoßes gegen ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen vom Fotografen die Unterlassung des Zugänglichmachens im Internet (als Schadensersatz) fordern (§§ 280 Abs. 1, 249 Abs. 1 BGB).

Urheberrechtsreform
Am 7. Juni 2021 trat das Gesetz zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarktes in Kraft. Damit sind „nach § 68 UrhG auch originalgetreue Abbildungen gemeinfreier visueller Werke (zum Beispiel ein Gemälde, eine Skulptur oder eine Fotografie) nicht mehr durch Leistungsschutzrechte geschützt; unabhängig davon, ob die Abbildung vor oder nach dem Inkrafttreten der Reform angefertigt wurde. Nutzer können Reproduktionen (insbesondere einfache Fotos) visueller Werke also frei nutzen, beispielsweise kopieren oder im Internet veröffentlichen.“

Sonderausstellungen

Publikationen

(chronologisch geordnet)

1999–2001

2002–2003

2004–2006

2007

2008

2009–2010

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

2018

2019

2021

2022

2023

2024

Literatur

Commons: Reiss-Engelhorn-Museen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. 1 2 Stiftungsstruktur. (PDF) In: REM-Mannheim.de. Abgerufen am 19. Dezember 2018.
  2. ↑ Geschichte der Reiss-Engelhorn-Museen. In: REM-Mannheim.de. Abgerufen am 19. Dezember 2018.
  3. 1 2 3 Generaldirektion der Reiss-Engelhorn-Museen (rem). In: REM-Mannheim.de. Abgerufen am 28. November 2019.
  4. ↑ Die Reiss-Engelhorn-Museen. In: REM-Mannheim.de. Abgerufen am 19. Dezember 2018.
  5. ↑ Die rem gGmbH. rem gGmbH, abgerufen am 19. Dezember 2018.
  6. ↑ Impressum. rem gGmbH, abgerufen am 19. Dezember 2018.
  7. 1 2 Direktion rem gGmbH / Stiftungsmuseen. rem gGmbH, abgerufen am 19. Dezember 2018.
  8. ↑ Stadt Mannheim, Reiss-Engelhorn-Museen rem, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  9. ↑ Alexander R. Klett, Kathrin Schlüter, Die Entwicklung des Urheberrechts seit Mitte 2016, in: Kommunikation und Recht, Bd. 20, Nr. 7/8, 2017, S. 447–453, hier S. 448; vgl. ausführlich LG Berlin, Urteil vom 31. Mai 2016, 15 O 428/15 = ZUM 2016, 766, 768.
  10. ↑ Reiss-Engelhorn-Museen, Die rem gGmbH, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  11. 1 2 3 Geschichte der Reiss-Engelhorn-Museen. In: REM-Mannheim.de. Abgerufen am 11. März 2025.
  12. ↑ Die Geschwister Reiß auf der Website der Reiss-Engelhorn-Museen.
  13. ↑ Curt-Engelhorn-Stiftung für die Reiss-Engelhorn-Museen auf der Website der Reiss-Engelhorn-Museen
  14. ↑ Curt und Heidemarie Engelhorn auf der Website der Reiss-Engelhorn-Museen.
  15. ↑ Reiss-Engelhorn-Museen, Die rem gGmbH, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  16. ↑ Neue Stiftung fördert die Reiss-Engelhorn-Museen. 30. Januar 2024, abgerufen am 30. Januar 2024. Die J. J. Achenbach Stiftung ist weder in Rheinland-Pfalz, noch in Baden-Württemberg im Stiftungsverzeichnis als eigenständige Stiftung registriert, siehe Regierungspräsidien Baden-Württemberg: Stiftungsverzeichnis - Regierungspräsidien Baden-Württemberg. Abgerufen am 23. Juni 2024 (deutsch). bzw. Stiftungen. Abgerufen am 23. Juni 2024.
  17. ↑ Johann-Jost Achenbach: Analoge und digitale Filter und Systeme 1 Grundlagen. BI-Wiss.-Verlag, Mannheim 1992, ISBN 3-411-15341-5 (d-nb.info [abgerufen am 23. Juni 2024]).
  18. ↑ Zu 2017: Reiss-Engelhorn-Museen, Reiss-Engelhorn-Museen knacken erneut 300.000-Besuchermarke, in: Rheinneckarblog, 22. Januar 2018, abgerufen am 14. Dezember 2018; zu 2015–2016: Rhein Neckar Fernsehen, Mannheim: REM stellt Besucherbilanz vor, 27. Januar 2017, abgerufen am 14. Dezember 2018; zu 2014 sowie der Gesamtentwicklung: Carolin Beez, Kein Besucherrekord 2015, in: Rheinneckarblog, 7. Mai 2015, abgerufen am 14. Dezember 2018; zu 2013: Marchivum, Chronikstar: 30. Januar 2014, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  19. ↑ Wilfried Rosendahl wird neuer Generaldirektor der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim. In: Mannheim.de. 28. Juli 2020, abgerufen am 5. März 2023.
  20. ↑ hinschauen Kolonialgeschichte Mannheim. Stadt Mannheim, abgerufen am 6. August 2024.
  21. ↑ Sebastian-Manès Sprute: Dislokation des kamerunischen Kulturerbes in Zahlen. In: Mikaél Assilkinga et al. (Hrsg.): Atlas der Abwesenheit: Kameruns Kulturerbe in Deutschland. Reimer, Berlin 2023, ISBN 978-3-496-01700-4, S. 48.(Online).
  22. ↑ Forum Internationale Photographie. In: Website der Reiss-Engelhorn-Museen.
  23. ↑ ZEPHYR-Webseite
  24. ↑ Website des Curt-Engelhorn-Zentrums Archäometrie.
  25. ↑ Curt-Engelhorn-Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte. In: Website der Reiss-Engelhorn-Museen.
  26. ↑ Neues Museum Peter & Traudl Engelhornhaus in Mannheim eröffnet - Mannheim - Nachrichten und Informationen. 22. Januar 2023, abgerufen am 24. Januar 2023.
  27. ↑ Walter Serif: Als Patriarch Curt Engelhorn „Herrn Waigel“ ärgerte. In: Fränkische Nachrichten vom 25. Mai 2022.
  28. ↑ Vgl. etwa Eva Herzog: Das Privileg der Abbildung. In: Süddeutsche Zeitung, 15. Juli 2015, S. 10; Jenny Tobien: Museum gegen Wikipedia. In: Berliner Zeitung, 27. November 2015; Markus Böhm: Mannheimer Museum klagt gegen Wikimedia. In: Spiegel Online, 26. November 2015, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  29. ↑ Zu Letztgenannten vgl. Marcus Engert, Warnung vor Abmahnung: Gemeinfreies Bild von Richard Wagner. detektor.fm, 2. Juli 2015, abgerufen am 14. Dezember 2018, sowie LG Berlin, Beschluss vom 19. Mai 2015, 16 O 175/15.
  30. ↑ Reiss-Engelhorn-Museen, Presseinformation: Stellungnahme zur urheberrechtlichen Fragestellung in Bezug auf die Abbildung „Porträt Richard Wagner“ (Memento vom 3. Dezember 2015 im Internet Archive) (PDF, 0,1 MB; Memento vom 3. Dezember 2015 im Internet Archive), 8. Juli 2015, S. 1.
  31. ↑ LG Berlin, Beschluss vom 19. Mai 2015, 16 O 175/15.
  32. ↑ LG Berlin, Urteil vom 31. Mai 2016, 15 O 428/15 = ZUM 2016, 766.
  33. ↑ KG, Beschluss vom 8. November 2017 – 24 U 125/16 −, BeckRS 2017, 142191.
  34. ↑ BGH, Beschluss vom 12. Februar 2019, I ZR 189/17.
  35. ↑ AG Nürnberg, Urteil vom 22. Februar 2016, 32 C 4607/15 (im Ergebnis ebenso bereits zuvor im vereinfachten Verfahren mit Urteil vom 28. Oktober 2015).
  36. ↑ Beschlussvergleich (§ 278 Abs. 6 ZPO): LG Nürnberg-Fürth, Beschluss vom 7. Juli 2016, 3 S 1759/16.
  37. ↑ LG Stuttgart, Urteil vom 27. September 2016, 17 O 690/15.
  38. ↑ OLG Stuttgart, Urteil vom 31. Mai 2017, 4 U 204/16 (PDF-Datei, 11,1 MB) = GRUR 2017, 905 = ZUM 2017, 940.
  39. ↑ BGH, Urteil vom 20. Dezember 2018, I ZR 104/17 – Museumsfotos, Rn. 26 f.
  40. ↑ BGH, Urteil vom 20. Dezember 2018, I ZR 104/17 – Museumsfotos, Rn. 71 ff.
  41. ↑ FAQ zum Gesetz zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarkts. (PDF) Bundesministerium der Justiz, 7. Juni 2021, S. 18, abgerufen am 22. August 2023.
  42. ↑ Sammeln! Die Kunstkammer des Kaisers in Wien. In: H-Soz-Kult.de. 26. Januar 2012, abgerufen am 30. November 2019.
  43. ↑ Die Duckomenta in den Reiss-Engelhorn-Museen. In: Duckomenta-Shop.de. Abgerufen am 29. November 2019.
  44. ↑ Website zur Sonderausstellung „Barock – Nur schöner Schein?“ (Memento vom 13. Oktober 2016 im Internet Archive)
  45. ↑ Ambros Waibel: Barock-Ausstellung in Mannheim: Auf den Spuren eines Zeitalters. In: taz.de. 23. Oktober 2016, abgerufen am 3. Oktober 2018.
  46. ↑ Website zur Sonderausstellung „Die Päpste und die Einheit der lateinischen Welt“ (Memento vom 3. Juni 2017 im Internet Archive)