Reppinghausen Gemeinde Marienheide | ||
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| Koordinaten: | 51° 5′ N, 7° 32′ O | |
| Höhe: | 406 m | |
| Postleitzahl: | 51709 | |
| Vorwahl: | 02264 | |
Lage von Reppinghausen in Marienheide | ||
Reppinghausen ist ein Ort der Gemeinde Marienheide im Oberbergischen Kreis in Nordrhein-Westfalen.
Der Ort Reppinghausen ist heute Teil von Marienheide und liegt am östlichen Ortsrand von Marienheide. Nachbarorte sind Eberg, Stülinghausen und Späinghausen. Im Südosten des Ortes entspringt der in die Leppe mündende Esternsiepen.
Die Ersterwähnung erfolgte 1417 und nennt den Ort „Reppickusen“, wobei nicht zwischen Ober- und Unterreppinghausen unterschieden wurde. 1832 war Unterreppinghausen vermutlich ein Doppelhof, im Quellbereich der Leppe gelegen. Laut Bürgermeistereikarte aus diesem Jahr befanden sich südlich der alten Wegeverbindung nach Oberreppinghausen eine Hofstelle mit zwei Gebäuden und südlich anschließendem Gartenland. Nördlich des Weges ist ein großes Gebäude, umgeben von Wald eingetragen. Die markierten Flächen in der Kartendarstellung stammen aus der Bürgermeistereikarte, um die historischen Standorte hervorzuheben. Danach sind weitere Bauten hinzugekommen, beziehungsweise haben Neubauten die Vorgänger ersetzt. In Reppinghausen befand sich der Hof der Familie Pollmann, der sowohl sehr viel Land, aber auch Stätten der Eisenfabrikation gehörten (Pollmannshammer bei Wipperfließ). Ab den 1970er Jahren wurden entlang der Reppinghauser Straße Wohngebäude errichtet. Seit der Preußischen Uraufnahme aus dem Jahr 1840 ist Reppinghausen auf topografischen Karten verzeichnet. Seit 1947 weisen die topografischen Karten die Ausdehnung von Marienheide in Richtung Reppinghausen aus. Seit 1990 ist der Ort von der Marienheider Ortsbebauung umschlossen.
Über die im Ort gelegene Haltestelle der Linien 320 und 336 (VRS/OVAG) ist Reppinghausen an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden.