Roßwein

Wappen Deutschlandkarte
Roßwein
Deutschlandkarte, Position der Stadt Roßwein hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 51° 4′ N, 13° 11′ OKoordinaten: 51° 4′ N, 13° 11′ O
Bundesland:Sachsen
Landkreis: Mittelsachsen
Höhe: 204 m ü. NHN
Fläche: 44,1 km²
Einwohner: 7062 (31. Dez. 2025)
Bevölkerungsdichte: 160 Einwohner je km²
Postleitzahl: 04741
Vorwahl: 034322
Kfz-Kennzeichen: FG, BED, DL, FLÖ, HC, MW, RL
Gemeindeschlüssel: 14 5 22 510
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 4
04741 Roßwein
Website: www.rosswein.de
Bürgermeister: Hubert Paßehr (CDU)
Lage der Stadt Roßwein im Landkreis Mittelsachsen
KarteAltmittweidaAugustusburgBobritzsch-HilbersdorfBrand-ErbisdorfBurgstädtClaußnitzDöbelnDorfchemnitzEppendorfErlau (Sachsen)FlöhaFrankenberg/SachsenFrauenstein (Erzgebirge)FreibergGeringswaldeGroßhartmannsdorfGroßschirmaGroßweitzschenHainichenHalsbrückeHarthaHartmannsdorf (bei Chemnitz)JahnatalKönigsfeld (Sachsen)Königshain-WiederauKriebsteinLeisnigLeubsdorf (Sachsen)Lichtenau (Sachsen)Lichtenberg/Erzgeb.LunzenauMittweidaMühlau (Sachsen)Mulda/Sa.Neuhausen/Erzgeb.NiederwiesaOberschönaOederanPenigRechenberg-BienenmühleReinsberg (Sachsen)RochlitzRossau (Sachsen)RoßweinSaydaSeelitzStriegistalTauraWaldheimWechselburgWeißenborn/Erzgeb.ZettlitzSachsen
Karte

Roßwein ist eine Kleinstadt in sächsischen Landkreis Mittelsachsen.

Geographie

Roßwein

Geographische Lage

Das Territorium von Roßwein liegt im Mittelsächsischen Bergland, beiderseits der Freiberger Mulde. Der Kern der namensgebenden Stadt befindet sich auf dem sanft aufsteigenden Gelände am rechten Muldenufer. Roßwein liegt etwa 50 km westlich von Dresden in der Nähe der Städte Freiberg und Meißen.

Nachbargemeinden

Döbeln Döbeln Nossen
Waldheim Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Nossen
Kriebstein Striegistal Striegistal

Nossen gehört zum Landkreis Meißen, alle anderen Nachbargemeinden gehören zum Landkreis Mittelsachsen.

Stadtgliederung

Margarethenmühle im Zweiniger Grund

Die Ortsteile sind:

Geschichte

Karte von Roßwein vor 1843
Marktplatz (1906)
Kirche von Roßwein

Roßwein war im frühen Mittelalter ein altsorbisches Fischerdorf. Im 12. Jahrhundert entwickelte sich daraus im Rahmen der deutschen Ostsiedlung eine markgräflich-meißnische Stadtanlage mit einem Herrensitz.
Die erste urkundliche Erwähnung von Roßwein stammt aus dem Jahr 1220. Ein Jahr später wird ein villicus de Rosewin genannt. Der Name der Stadt geht auf das altsorbische Wort Rusavin, abgeleitet vom Personennamen Rusava zurück. Roßwein ist also die Siedlung eines Sorben mit Namen Rusava. Der Name geht auf rusy rötlich, blond, braun zurück. Der Ortsname legt nahe, dass Roßwein eine sorbische Gründung ist. Unbekannt ist das Jahr der Gründung und auf wessen Initiative die Gründung erfolgte. Im Jahr 1286 wird Roßwein erstmals in einer Urkunde als Stadt (civitas seu oppidum) bezeichnet. Es gibt eine wechselvolle Geschichte. Roßwein wurde durch den Markgrafen Heinrich den Erlauchten (1221–1286) an seinen Enkel Friedrich den Freidigen (den Gebissenen), Pfalzgraf von Sachsen, verpfändet und ging nach dem Tode Heinrichs in den Besitz von Friedrich den Freidigen über. Friedrich der Freidige übergab Roßwein durch Schenkung am 18. Mai 1293 an das Zisterzienserkloster Altzella bei Nossen.

Seit 1360 hatte Roßwein einen Bürgermeister und einen Rat. Die Stadt unterstand nachweislich ab 1590 dem Amt Nossen. Rat und Bürgermeister zu Roßwein erhielten die Gerichtsbarkeit sowohl vom Kloster Altzella als auch vom Amt Nossen nur auf Zeit verpfändet. Den Stadtrichter wählte der Rat aus seiner Mitte. Später besaß Roßwein auch eine umringende Stadtmauer von 1.221 m Länge mit durchgezogenem Wehrgang. Vom Marktplatz aus verliefen fünf Straßen zu fünf Stadttoren: dem Kreuztor, dem Bergtor, dem Mühlentor, dem Döbelnschen bzw. Lommatzscher Tor sowie dem Brückentor, welches einen Wachturm trug. Als Baumaterial dienten Bruchsteine aus dem nahen Steinbruch. Auch Steine aus der Freiberger Mulde, die man Katzenköpfe nannte, fanden Verwendung. Torwachen mussten von den Bürgern selbst gestellt werden. Sie erhielten eine Ausbildung in der Waffenführung von Spieß, Armbrust und Schwert. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit verschloss man die Tore. Säumige hatten dann vor den Toren der Stadt ihr Nachtlager zu suchen. Ab 1805 entfiel das Verschließen der Stadttore. Die Torwachen löste man aber erst 45 Jahre später auf.

Um 1550 lebten 259 besessene Mann und 360 Inwohner in Roßwein. 1748 waren es 477 besessene (grundbesitzende) Bürger und der Ort bestand der Größe nach aus 29 Hufen.

1871 war die Bevölkerung bereits auf 6848 angestiegen.

Roßwein zählte neben Nossen und Siebenlehn zum bedeutendsten Besitz des Klosters. Dadurch hatte aber die Stadt die meisten Abgaben zu leisten. Alle Anlieger waren verpflichtet, für ihren Wohnbereich den Bau auszuführen und zu erhalten.

Auch in Roßwein forderte 1613 die schwarze Pest ihre Opfer. Im Jahr 1834 lebten bereits 4202 Einwohner in Roßwein. 1868 wurde die Eisenbahnverbindung nach Leipzig und Dresden sowie 1874 nach Chemnitz eröffnet. Seit dem 19. Jahrhundert war die Stadt ein wichtiger Industriestandort; hier siedelten sich Metallwaren-, Schuh-, Textil- und Zigarrenfabriken an. Mit Einführung der Allgemeinen Städteordnung erlangte das Stadtgericht 1834 seine Eigenständigkeit. Nach Abtretung an den Staat ging die städtische Gerichtsbarkeit zusammen mit der vom Justizamt Nossen ausgeübten Ober- und Erbgerichtsbarkeit in der Stadt Roßwein und ihren Fluren am 1. September 1853 auf das Königliche Gericht Roßwein über.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges von Ende 1944 bis Frühjahr 1945 mussten KZ-Häftlinge des Außenlagers Nossen/Roßwein des KZ Flossenbürg in der Gießerei E. Broer ("Ebro-Werke") Zwangsarbeit verrichten.

Historische Schreibweisen und Bedeutung des Ortsnamens

Der Schreibweise des Ortsnamens Roßwein hat im Laufe seiner Geschichte variiert und es gab verschiedene Schreibweisen. Folgende Schreibweisen sind aus historischen Quellen überliefert:

Der Name kommt vom altsorbischen Rusavin.
Das geht auf den Personennamen Rusva, zu rusy, rötlich, blond zurück. Es war also die Siedlung eines Rusava.

Gedenkstätten

Eingemeindungen

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Gleisberg01.01.1994
Grunau01.06.1973Eingemeindung nach Niederstriegis
Grünrodavor 1875Eingemeindung nach Niederstriegis
Haßlau01.01.1994
Hohenlauftvor 1875
01.07.1950
Eingemeindung nach Etzdorf,
Umgliederung nach Niederstriegis
Kobelsdorfvor 1875Eingemeindung nach Naußlitz
Littdorf01.01.1994Eingemeindung nach Niederstriegis
Mahlitzsch01.10.1935Eingemeindung nach Niederstriegis
Naußlitz (mit Klinge)01.07.1950Eingemeindung nach Haßlau
Niederstriegis01.01.2013
Ossig (mit Juchhöh)01.07.1950Eingemeindung nach Haßlau
Otzdorf01.01.1970Eingemeindung nach Littdorf
Seifersdorf01.01.1969
Troischauvor 1875Eingemeindung nach Ullrichsberg
Ullrichsberg01.01.1952
Wettersdorf01.07.1950Eingemeindung nach Wetterwitz
Wetterwitz01.01.1974Eingemeindung nach Gleisberg
Zweinig01.07.1950Eingemeindung nach Haßlau

Einwohnerentwicklung seit 1834

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1998 31. Dezember):

1834 bis 19601990 bis 20022004 bis 20102012 bis 2015
  • 1834: 4.202
  • 1885: 6.443
  • 1925: 9.376
  • 1933: 9.605
  • 1939: 9.696
  • 1960: 10.343
  • 1990: 9.211
  • 1998: 8.252
  • 1999: 8.157
  • 2000: 8.044
  • 2001: 7.952
  • 2002: 7.824
  • 2004: 7.596
  • 2005: 7.451
  • 2006: 7.353
  • 2007: 7.290
  • 2009: 7.022
  • 2010: 6.923
  • 2012: 7.746
  • 2013: 7.611
  • 2015: 7.672

Politik

Stadtratswahl 2024
Wahlbeteiligung: 66,9 % (2019: 59,2 %)
 %
50
40
30
20
10
0
40,3 %
25,5 %
12,3 %
11,1 %
6,4 %
2,8 %
1,6 %
BWG N-R d
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2019
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
+3,2 %p
+7,4 %p
+0,5 %p
−3,1 %p
−9,3 %p
+2,8 %p
−1,5 %p
BWG N-R
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
d 
Bürgerwählergemeinschaft Niederstriegis-Roßwein

Stadtrat

Seit der Stadtratswahl am 9. Juni 2024 verteilen sich die 21 Sitze des Stadtrates wie tabellarisch aufgelistet. Auch vorherige Wahlen sind aufgelistet.

Stadtrat ab 2024
1
3
2
9
5
1
1 3 2 9 5 1 
Insgesamt 21 Sitze

Die AfD kann einen Sitz nicht besetzen. Der Stadtrat verkleinert sich entsprechend.

letzte Stadtratswahlen
Liste 2024 2019 2014
Sitze in % Sitze in % Sitze in %
CDU 9 40,3 9 37,1 11 48,0
AfD 5 25,5 4 18,1 – –
SPD 3 12,3 3 11,8 3 14,8
Bürgerwählergemeinschaft Niederstriegis-Roßwein 2 11,1 3 14,2 4 17,0
Linke 1 6,4 3 15,7 4 17,3
Freie Sachsen 1 2,8 – – – –
Grüne – 1,6 – 3,1 – 3,0
Wahlbeteiligung 66,9 % 59,2 % 47,3 %

In Roßwein gibt es neben den im Stadtrat und Kreistag vertretenen Parteien eine Ortsgruppe der Grünen. Weiterhin ist in Roßwein eine einstmals vom Bürgermeister 2001 ins Leben gerufene „Arbeitsgruppe Stadtgestaltung und Stadtentwicklung“ aktiv, die für alle Roßweiner Bürger offen ist, auf basisdemokratische Weise funktioniert und dem Stadtrat zuarbeitet.

Bürgermeister

Seit dem 8. September 2022 ist Hubert Paßehr (CDU) der Bürgermeister von Roßwein. Er hatte sich am 3. Juli 2022 im 2. Wahlgang mit 43,8 % gegen seine Mitbewerber durchgesetzt. Von 2001 bis 2022 war Veit Lindner (parteilos) Bürgermeister.

letzte Bürgermeisterwahlen
Wahl Bürgermeister Vorschlag Wahlergebnis (in %)
2022 Hubert Paßehr CDU 43,8
2015 Veit Lindner Lindner 86,7
2008 88,7
2001 67,0
1994 Wolfgang Pieschke CDU 59,9

Kreistag Mittelsachsen

Seit der Kreistagswahl am 26. Mai 2019 ist Roßwein durch Veit Lindner (parteilos, Fraktion SPD), Peter Krause (DIE LINKE.) und Ines Luft (AfD) im Kreistag vertreten.

Wappen

Es handelt sich um ein „redendes Wappen“.

Blasonierung: „Ein weißes Pferd steht mit dem Kopf nach links schauend auf einem grünen „Drei-Berg“ (Berg mit drei Kuppen). Drei Weinreben und sieben Weinblätter sind ebenfalls auf dem Wappen zu sehen.“

Städtepartnerschaften

Roßwein unterhält eine städtepartnerschaftliche Beziehung mit Freiberg am Neckar im württembergischen Landkreis Ludwigsburg.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Gleisberg (Roßwein): Ev. Dorfkirche, romanische Chorturmkirche

Das historische Hallenbad in der Stadtbadstraße wurde im Jahre 1897 eingeweiht. Es handelt sich um das „erste behördlicherseits errichtete Hallenbad Sachsens“, wie der damalige Bürgermeister C.A. Rüder bei der Einweihungsfeier ausführte.

Weitere bauliche Sehenswürdigkeiten sind:

Naturdenkmäler

Die mit über 200 Jahren wahrscheinlich zweitälteste Kamelie nördlich der Alpen ist in Roßwein zu finden. Ferner gibt es an der Straße nach Döbeln mit dem Troischaufelsen einen einzigartigen geologischen Aufschluss. Der unter Naturschutz stehende Felsen besteht aus dem in der Region seltenen Gabbro. Bis zum Bau der Döbelner Straße um 1860 wurde an dieser Stelle noch Silber und Kupfer in einem Stollen abgebaut.

Zwei Kilometer östlich von Roßwein befindet sich das Flächendenkmal der vormaligen Bergwerksanlagen von „Segen Gottes Erbstolln“. Seit dem Jahre 1980 betreibt der gemeinnützige Verein „Segen Gottes Erbstolln“ aktive Denkmalspflege an diesem bedeutenden montanhistorischen Denkmal.

Wirtschaft und Infrastruktur

Hochschulgebäude für den Fachbereich Soziale Arbeit
Hochschulgebäude für den Stahl- und Metallbau / Aufzugstechnik

Verkehr

Roßwein liegt im Städtedreieck Chemnitz–Leipzig–Dresden, die Straßenverkehrsanbindungen erfolgt über die nahe gelegene A 4 und A 14 sowie die B 175. Roßwein verfügt über einen Bahnhof an der Bahnstrecke Borsdorf–Coswig, der seit Dezember 2015 ohne Personenverkehr ist. Die Stadt war Ausgangspunkt für die umgangssprachlich als Striegistalbahn bekannte, Bahnstrecke Roßwein–Hainichen–Niederwiesa. Diese Strecke ist im Abschnitt Roßwein–Hainichen vom Eisenbahnverkehr freigestellt.

Ansässige Unternehmen

Neben einigen regionalen Bauunternehmen wird die Unternehmensstruktur heute von zwei Autozulieferern bestimmt. Im Jahre 2005 siedelte sich der japanische Hitachi-Konzern im Industriegebiet Goldene Höhe an. Er produziert dort Hochdruckpumpen für die Benzineinspritzung. Im ehemaligen Press- und Schmiedewerk wurden von der Frauenthal Powertrain GmbH Pleuelstangen hergestellt.

Bildung

Weitere wichtige Bildungs- und Forschungseinrichtungen:

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

In Roßwein geboren

Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben

Dialekt

Roßwein liegt an einer Grenze dreier Formen des sächsischen Dialekts: nördlich davon das Nordmeißenische, südlich das Südmeißenische, und östlich stößt das Südostmeißenische an; welche alle drei zu den Meißenischen Dialekten zuzurechnen sind.

Literatur

Commons: Roßwein – Sammlung von Bildern
Wikisource: Roßwein – Quellen und Volltexte
Wiktionary: Roßwein – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wikivoyage: Roßwein – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. ↑ Bevölkerung der Gemeinden Sachsens am 31. Dezember 2025 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 15. Mai 2022 (Gebietsstand 01.01.2025). Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, abgerufen am 4. Juli 2026. (Hilfe dazu).
  2. ↑ Ernst Eichler: Sachsen, Alle Städtenamen und deren Geschichte, Leipzig 2007, S. 111, ISBN 978-3-86730-038-4
  3. ↑ Ernst Eichler, Hans Walther (Hrsg.): Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Berlin 2001, ISBN 3-05-003728-8, S. 311.
  4. ↑ Digitales Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen.
  5. ↑ Ernst Eichler, Hans Walther (Hrsg.): Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen, Berlin 2001, Band II, S. 311, ISBN 3-05-003728-8
  6. 1 2 3 4 Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Gebietsänderungen
  7. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  8. 1 2 3 4 Statistische Bureau des königlichen Ministeriums des Inneren (Hrsg.): Gemeinde- und Ortsverzeichnis für das Königreich Sachsen. 1904.
  9. 1 2 3 4 5 6 Ministerium des Innern des Landes Sachsen (Hrsg.): Verzeichnisse der seit Mai 1945 eingemeindeten Gemeinden und Nachweis über die Aufgliederung der selbständigen Gutsbezirke und Staatsforstreviere. 1952.
  10. ↑ Das Sachsenbuch. Kommunal-Verlag Sachsen, Dresden 1943.
  11. ↑ Datenquelle ab 1998: Statistisches Landesamt Sachsen
  12. ↑ 31. Dezember
  13. ↑ 3. Oktober
  14. ↑ Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit: Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de. Abgerufen am 8. September 2024.
  15. ↑ Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit: Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de. Abgerufen am 8. September 2024.
  16. ↑ Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit: Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de. Abgerufen am 8. September 2024.
  17. ↑ Ergebnis Bürgermeisterwahl am 3. Juli 2022
  18. ↑ Dampfmaschine Roßwein. Abgerufen am 27. Januar 2020.
  19. ↑ Dresdner Nachrichten vom 13. Mai 1933, S. 7.
  20. ↑ 20623 Stadt Roßwein (Stadtgericht). In: Staatsarchiv Leipzig. Abgerufen am 27. März 2020. (Infotext unter „Einleitung“)