Roth Gemeinde Hausen | |
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| Koordinaten: | 50° 29′ N, 10° 7′ O |
| Höhe: | 482 m ü. NHN |
| Einwohner: | 205 (25. Mai 1987) |
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 |
| Postleitzahl: | 97647 |
| Vorwahl: | 09779 |
Ortsmitte von Roth | |
Roth ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Hausen im Landkreis Rhön-Grabfeld (Unterfranken, Bayern). Die Gemarkung Roth hat eine Fläche von 7,940 km². Sie ist in 997 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7964,13 m² haben. In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Reupers.
Das Kirchdorf liegt am Reupersgraben (im Unterlauf Stettbach genannt), einem linken Zufluss der Bahra. Im Süden erhebt sich der Rother Berg (625 m ü. NHN) mit dem Silbersee, der als Geotop ausgezeichnet ist, im Südwesten die Rother Kuppe (711 m ü. NHN) und im Westen der Schloßberg (677 m ü. NHN) inmitten des Naturschutzgebietes Naturwaldreservat Schloßberg. Gegen Osten fällt das aus Acker- und Grünland bestehende Gelände ab. Die Kreisstraße NES 11 führt zur Staatsstraße 2288 (3,9 km westlich) bzw. nach Stetten (1,7 km östlich).
Über Jahrhunderte hinweg bis zum Ende des Alten Reichs gehörte Roth zum würzburgischen Amt Fladungen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) entstand die Ruralgemeinde Roth, zu der Reupers gehörte. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Fladungen zugeordnet, ab 1828 dem Landgericht Mellrichstadt. 1830 bestand der Ort aus 45 Wohnhäusern mit 197 Einwohnern. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Roth am 1. Mai 1978 nach Hausen eingemeindet.
In Roth gibt es sechs Baudenkmäler:
Roth ist römisch-katholisch geprägt und nach St. Johannes der Täufer (Nordheim vor der Rhön) gepfarrt.