| Sociedad Estatal de Participaciones Industriales | |
|---|---|
| Rechtsform | Entidad pública empresarial |
| Gründung | 1995 |
| Sitz | Madrid, Spanien |
| Leitung | Belen Gualda, Vorsitzende |
| Branche | Unternehmensbeteiligungen |
| Website | www.sepi.es |

Die Sociedad Estatal de Participaciones Industriales (SEPI; deutsch Staatsgesellschaft für Industriebeteiligungen) ist eine 1995 gegründete Dachgesellschaft des spanischen Staates zur Verwaltung der staatlichen Unternehmen und Beteiligungen. Sie ersetzte in weiten Teilen das Instituto Nacional de Industria (INI) und untersteht dem spanischen Finanzministerium. 2025 erwirtschaftete die SEPI einen Gewinn von 130 Millionen Euro. Im Vorjahr wurden noch 501 Millionen negative Zahlen geschrieben.
SEPI war 2005 unter anderem Mehrheitsaktionärin der Werften IZAR und Navantia, der spanischen Nachrichtenagentur EFE, der Radio- und Fernsehanstalt RTVE, der Bergbauunternehmen Hunosa (Steinkohleabbau in Asturien), Presur (Kupfer- und Eisenerzabbau im Minas de Riotinto in der Provinz Huelva) und Mayasa (Quecksilbergewinnung in Almadén) sowie der Pferderennbahn Hipódromo de la Zarzuela in Madrid. Auch Entwicklungsgesellschaften für ländliche Entwicklung, Tourismusförderung und Investitionsförderung gehören der SEPI. Insegamt verwaltet die Sepi Vermoegenswerte in Hoehe von mehr als 15.000 Millionen Euro.
Die SEPI ist unter anderen an folgenden Unternehmen beteiligt: