| Strukturformel | ||||||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||||||
| Name | Salidrosid | |||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C14H20O7 | |||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||
| Molare Masse | 300,31 g·mol−1 | |||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | |||||||||||||||
| Löslichkeit |
löslich in organischen Lösungsmitteln wie Ethanol, DMSO und Dimethylformamid | |||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||
Salidrosid (Rhodiolosid) ist ein Glucosid des Tyrosols, das in der Pflanze Rosenwurz (Rhodiola rosea) vorkommt. Es wurde in Verbindung mit Rosavin als eine der potenziellen Verbindungen untersucht, die für die mutmaßlichen antidepressiven und angstlösenden Wirkungen dieser Pflanze verantwortlich sind. In einer Tierstudie wurde Salidrosid neben Tyrosol im erzwungenen Schwimmtest an Ratten als pharmakologisch wirksamer Inhaltsstoff identifiziert. In fixer Kombination mit Rosavin, Rosarin und Rosin wirkte es stärker als allein.
