| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 52° 35′ N, 10° 22′ O | |
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Celle | |
| Samtgemeinde: | Lachendorf | |
| Höhe: | 52 m ü. NHN | |
| Fläche: | 36,65 km² | |
| Einwohner: | 1691 (31. Dez. 2025) | |
| Bevölkerungsdichte: | 46 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 29362 | |
| Vorwahl: | 05083 | |
| Kfz-Kennzeichen: | CE | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 3 51 015 | |
| Gemeindegliederung: | 3 Ortsteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Oppershäuser Straße 1 (Rathaus) 29331 Lachendorf | |
| Website: | www.hohne.de | |
| Bürgermeister: | Jörn Künzle (WGH Wählergemeinschaft für die Gemeinde Hohne) | |
| Lage der Gemeinde Hohne im Landkreis Celle | ||

Hohne ist eine politische Gemeinde der Samtgemeinde Lachendorf im Landkreis Celle, Niedersachsen, und umfasst die ehemaligen Gemeinden Hohne, Helmerkamp und Spechtshorn.
Hohne liegt an der Wiehe, einem rechten Nebenfluss des Schwarzwassers, das bei Schwachhausen in die Aller fließt.
Der Arbeitskreis Hohner Dorfgeschichte hat bis 2009 eine in der Samtgemeinde erscheinenden Monographien der Einzeldörfer erarbeitet (Band I bis III). Er hat als früheste Erwähnung des Ortes gefunden: Bere de Hone erhielt am Himmelfahrtstag 1313 das ererbte Lehen eines Hofes zu Hohne vom Kloster St. Aegidien in Braunschweig wieder verlehnt. Dieses Kloster stiftete 1115 Gertrud von Braunschweig, Markgräfin von Meißen, letzte Erbin der Brunonen.
Die Familie de Hone wird auch schon in einem Anhang aus der Zeit um 1206 an der Schenkung an die Mindener Kirche aus dem Jahre 1185 genannt (Adel digital: 1206 letzte Nennung der Mutter, ihr Ehemann Reinbert de Riclinge verstarb am 21. Oktober 1171?):
In der Aufstellung des Erbes der Töchter der Edelfrau Mechthild von Ricklingen, Mechthild und Jutta heißt es für Jutta:
Da damals das sächsische Erbrecht galt (Sachsenspiegel), kann die Mutter Mechthild von Ricklingen das Gut Hohne nicht von ihrem Ehemann geerbt haben, es war ihr Familienbesitz. Denn auch ein vorverstorbener Sohn ist nicht bekannt.
Ein Verzeichnis der zum Schloss Celle gehörenden Hebungen aus den letzten Jahrzehnten des 14. Jahrhunderts nennt die Schatzpflichtigen aus dem Kerspel to hone.
1636 brannte das Dorf Hohne während der Einquartierung von zwei kaiserlichen Reiterregimentern fast vollständig ab, wurde jedoch innerhalb zweier folgender Jahre wieder aufgebaut. 1858 hatte das Pfarrdorf Hohne nach Franz Heinrich Ungewitter 420 Einwohner.
Am 1. Januar 1973 wurden die Gemeinden Helmerkamp und Spechtshorn eingegliedert.
Die Mehrzahl der Einwohner von Hohne ist evangelisch-lutherisch und gehört der Himmelfahrtskirchengemeinde an. Zum Kirchspiel Hohne zählen außerdem die Dörfer Helmerkamp, Hahnenhorn, Spechtshorn, Pollhöfen und Ummern.
Der Rat der Gemeinde Hohne setzt sich aus 11 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt.
Bei der Kommunalwahl 2021 ergab sich folgende Sitzverteilung:
Die letzten Kommunalwahlen ergaben die folgenden Sitzverteilungen:
| Wahljahr | WGH | CDU | SPD | FDP | Gesamt |
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| 2021 | 5 | 3 | 3 | - | 11 Sitze |
| 2016 | 4 | 4 | 3 | - | 11 Sitze |
| 2011 | - | 3 | 6 | 2 | 11 Sitze |
| 2006 | - | 4 | 5 | 2 | 11 Sitze |
| 2001 | - | 4 | 5 | 2 | 11 Sitze |
Bürgermeister ist Jörn Künzle (WGH).
Geteilt, oben in Gold ein laufender schwarzer Birkhahn mit rotem Kamm, unten in Grün ein goldener Handpflug mit silberner Schar und silbernem Vorschneider.


Siehe auch Liste der Baudenkmale in Hohne und Liste der Bodendenkmale in Hohne